Auch wenn in #COVID19 Krise #Handelskonflikte in den Hintergrund getreten sind-sie schwelen weiter. @realDonaldTrump hat erneut Zölle auf fr.Waren und dt. Autos angedroht. Zusammen mit S.Stephan&T.Theobald analysiere ich im @Zeitschrift_WD pot.Folgen.
wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/20… 1/
Dafür haben wir mit dem #NiGEM Modell vom @NIESRorg verschiedene Szenarien durchgerechnet – kurze und lange Konflikte, mit fiskalpolischem Gegensteuern und ohne. 2/
Kurzzusammenfassung: Ein neues Aufflammen des Handelskonfliktes zwischen EU und USA würde die entwickelten Volkswirtschaften in einem ungünstigen Moment empfindlich treffen. Im Prinzip sind die USA durch einen Handelskonflikt stärker getroffen als die EU. 3/
Aber: Wenn die USA in größerem Maße bereit (oder fähig) ist, fiskalpolitisch gegenzusteuern (etwa, weil die EU-Regeln das für die €-Staaten verbieten), kann es Trump gelingen, die EU zum RELATIVEN Verlierer im transatlantischen Handelsstreit zu machen. 4/
CC @peteraltmaier @W_Schmidt_ @GuntramWolff @jakob_eu @pm_steinberg @MartinGreive @schieritz @ThomasFricke10 @AndrewWattEU @PeterBofinger /END
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