Immer wieder heißt es, Männer würden SelfID niemals für missbrauchen und Frauen, die dies behaupten, seien hysterisch. Viele Aktivisten behaupten, radFems würden Gefahren durch Männer, die in Räume eindringen, übertreiben & Einzelfälle instrumentalisieren.
Davon mal abgesehen, dass es nicht erst zu Handlungen gegen Frau kommen muss, damit Frau eine Aneignung weiblicher Räume ablehnen darf, dass es ein erkämpftes Recht von Frauen ist, sich geschützt zu fühlen, ist der Missbrauch vielfach dokumentiert.
Noch gibt es Hürden. Doch in dem Maße, in dem es normal und selbstverständlich wird, sich als Frau zu identifizieren, weil Gender-Ideologie immer mächtiger in der Gesellschaft ankommt, wird es mehr und mehr zur normalen Option, um Macht zu erringen.
Denn genau das ist ja entscheidender Teil der Ideologie: dass es normal und selbstverständlich ist, sich zu "identifizieren", allein auf Grundlage des Gefühls, losgelöst von jeder Forderung nach Objektivierung und Kontrolle.
Die Steigerung ist des Vorwurfs der "Hysterie" an Frauen ist dann, sie würden das Transsein von Männern bewusst kriminialisierien. Sie würden nicht nur heillos übertreiben, sondern Transfrauen einem Generalverdacht aussetzen, was als Akt von Gewalt zu sehen wäre.
Dabei geht es ja gerade darum, Generalverdacht zu vermeiden, indem man Instrumente beibehält, mit denen Streu vom Weizen zu trennen ist. Aber diese Streu vom Weizen Trennung ist genau nicht erwünscht und wird aktiv mit Hinweis der "Diskriminierung" bekämpft.
Mit diesem Kriminalisierungsvorwurf werden damit umgekehrt alle Frauen kriminalisiert, die es wagen, auf echte, belegbare Folgen hinzuweisen. Sie seien Hassrednerinnen, die Gewalt schürten und die es zu bekämpfen gelte.
Es ist eine nicht hinnehmbare Verdrehung und Dämonisierung, die Transaktivisten hier veranstalten.
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