Eine #Querdenker|in aus #Erfurt meldet sich per Sprachnachricht zu Wort: Sie war heute am Domplatz in einer Maßnahme der Polizei, weil sie keine Maske trug und auch anderen gesagt hat sie müssten keine Masken tragen. (1/x)
Als sie von der Leibesvisitation spricht, bricht sie in Tränen aus. Die haben sie doch tatsächlich an eine Wand gestellt und den ganzen Körper abgetastet! Sogar zwischen den Beinen! Sowas hat sie ja noch nie erlebt. (Glaub ich ihr) (2/x)
Sie fängt sich wieder und erzählt den üblichen Schwurbelkram von wegen Diktatur und man lasse sich ja nicht den Mund verbieten (man kann auch mit einer Maske noch reden), und man wollte ja nur die Kinder schützen usw. (3/x)
Nach der Maßnahme hat sie einen Platzverweis bekommen. Danach habe sie noch einmal all ihren Mut zusammen genommen und wäre nochmal zu den Polizisten gegangen, um auszudrücken, dass sie nicht es nicht in Ordnung findet, wie da mit ihr umgegangen wurde. (4/x)
Die Polizei verweist auf ihr Recht, dass sie Dienstaufsichtsbeschwerde aufgeben kann und teilen ihr die zuständigen Namen mit (klar ist ihr Recht). (5/x)
Sie bricht wieder in Tränen aus. Als sie mit den Polizisten redete, hatte sie das Gefühl sie würde gleich erschossen. Aber sie kämpft weiter und sitzt gerade auf der Wache, um den Vorfall sofort zu melden. Tja, was soll man da sagen. (6/x)
Für mich klingt das selbst nach ihrer Schilderung für sehr angemessenen Umgang Seitens der Polizei. Was das doch für eine Diktatur sein muss, in der einem sogar noch auf der Veranstaltung der Rechtsweg erklärt wird. Aber sie fühlt sich wie in einer Diktatur. (7/x)
Man merkt, dass diese Personen noch nie etwas mit Polizei und Recht zu tun hatten. Und man merkt, dass sie sich so viel Angst haben einreden lassen, dass sie an vollkommenem Realitätsverlust leiden... (8/8)
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Es wird ein Video von #ef1312 rumgeschickt. Ein Vater hat seinen 5 jährigen Sohn auf der Schulter und streitet sich mit einem Polizisten. Die Polizei will das Durchbrechen der Demonstrant*innen unterbinden und sagt "Sie bleiben jetzt stehen". [1/x]
Der Mann sagt: "Er ist fünf, überlegs dir!" Der Beamte wird lauter und wiederholt die Aufforderung stehen zu bleiben. Wieder "Er ist fünf..." Der Beamte: "Ja, und Sie sind erwachsen und haben die Fürsorgepflicht." Mehrere Demonstranten versuchen die Blockade zu durchbrechen[2/x]
Schlagstöcke kommen zum Einsatz und es wird laut. Der Mann sagt: "[Vorname] keine Angst. [Vorname] weinst du?" Eine Frau sagt: "Bleib zurück mit dem Kind." Er: "Bleibt zusammen, nehmt die Leute mit! Wir sind zu viele, das können sie nicht. Wir haben Kinder dabei!" [3/x]
Habe nach langer Zeit mal wieder einen Abstecher zu #Telegram gemacht. Fazit: In Thüringen warne es schon immer Rechtsradikale, die die Corona-Proteste mitorganisiert hat. Neu ist, dass das jetzt unter dem Banner "Freies Thüringen"... [1/x]
... in Anlehnung an die rechtsextreme Partei "Freie Sachsen" passiert. Es gibt eine Gruppe "Freies Thüringen" mit ca. 10.500 Mitgliedern. Dann "Freie Thüringer" mit 8.100 Mitgliedern. Man sieht allerdings auch in Gruppen wie "Erfurt zeigt Gesicht" (6.700) und... [2/x]
"Thüringen steht auf!" (2.400) dieselben Videos und Inhalte wie in den Gruppen, die unter offen rechtsextremer Flagge laufen. Es gibt Überschneidungen in den Mitgliedern. Es werden auch Inhalte der "Freien Sachsen" geteilt. [3/x]
Zur Zeit des Nationalsozialismus wurde die „Biochemie“ eine anerkannte Heilweise. Die „Krankenbehandler“, die bislang am Rande der Legalität praktiziert hatten, erhielten den Status von Heilpraktikern. Außerdem konnten erstmals mit staatlicher...⬇️
Billigung und Förderung Untersuchungen durchgeführt werden, in denen die behauptete Wirksamkeit „biochemischer“ Arzneimittel überprüft wurde. Solche Versuche fanden auch in den Konzentrationslagern Dachau und Auschwitz statt, unter Leitung des Reichsarztes SS Ernst-Robert Grawitz
Dabei wurden unter anderem künstlich herbeigeführte Fälle von Blutvergiftung und Malaria weitgehend erfolglos behandelt. Für die Häftlinge nahmen diese Experimente in den meisten Fällen einen tödlichen Ausgang.
Der „Biochemische Bund“ geriet nach 1933 mehr und mehr in...