Ich frage mich, ob das Infektionsgeschehen, dass durch den Wegfall der Masken und Tests dann den SuS hilft den Schulstoff mitzubekommen, wenn doch Präsenz so wichtig ist. Es wird schnell deutlich, wer die Last dieser Ideen tragen wird. Die SuS, LuL und Familien.
Es fehlt leider auch der Hinweis, dass Omikron vor allem auch wegen der hohen Impfquote als so mild wahrgenommen wird. Die WHO rät weiter dazu Infektionen nicht breit zu zulassen. Omikron macht keine breite Immunität. Warum maximales Risiko auf Kinder u Familien ausweiten, obwohl
Wird das die Legitimation, um weiterhin keinen Infektionsschutz in Schule installieren? Wer trägt dann jetzt als auch im Herbst das Risiko? Eigentlich klar. Die, die es jetzt auch tragen. @JoachimStamp
Fallen eigentlich vorher die Beschränkung in den Parlamenten? Erwachsene sind geimpft, sogar dreifach. Die sollten mit gutem Beispiel voran gehen. Das Risiko soll doch nicht so groß sein. Das unterscheidet diese Erwachsenen von Eltern?
Risiken bleiben unbenannt. Kinder leben in Familien. Ihr Risiko mit dem der Erwachsenen zu vergleichen statt mit anderen imprävebtablen Erkrankungen ist merkwürdig. Insbesondere ist der Zeitpunkt spannend gewählt. Geht es tatsächlich um Kinder und Familien?
@c_endt In NRW gibt es aktuell für Kinder keine Einschränkungen für Kinder. Das einzige was man in Schulen noch an Infektionsschutz hat sind Masken und Tests. Das Weglassen dieser Maßnahmen wird deutlich andere Konsequenzen haben als in der Freizeit.
Ich wünsche mir, dass alle Vorsicht umsonst war. Aber was wenn nicht? Die Hinweise begründen nicht den Vorwurf der irrationalen Ängste. Es ist eher die Frage des Umgangs mit einem möglichen Risiko. Aktuell wird die Last des Risikos deutlich sehr einseitig verteilt.
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Das nicht Handeln beim Infektionsschutz der Kinder erinnert an Vermeidungsverhalten bei Angststörungen. Man hatte ein sehr unangenehmes Erlebnis mit dem entsprechenden Gefühl, welches man mit allen Mitteln vermeidet +negative Folgen verzerrt antizipiert. Korrigierende Erfahrungen
können nicht mehr gemacht werden. Das Vermeidungsverhalten und die damit verbundenen Einschränkungen werden als solches zum Problem und erzeugen Leidensdruck. Aus meiner Sicht eine gute Beschreibung, wo wir und aktuell hinsichtlich der Situation von Kindern u Familien befinden.
Lösungen werden nicht mehr ernsthaft erwogen, weil die damalige Situation als alle überfordert waren im LockDown als Maßstab bleibt und der Wissenzuwachs in der Zwischenzeit völlig ignoriert wird. Die Belastung der Pandemie hält an und effektive Mittel werden nicht mehr ergriffen
Diese impfpräventablen Erkrankungen werden zugelassen wenn man Kinder nicht schützt mindestens bis sie die Möglichkeit zur Impfung bekommen haben. Sie sind in NRW für die nötigen Rahmenbedingungen zuständig und verantwortlich. Bitte nutzen Sie ihre Macht und schützen Sie Kinder.
Ich muss das noch mal teilen. Die Dokumentation ist sehr sehenswert. Ich bin zutiefst beeindruckt von der Leistung von Rita Süssmuth in diesem Zusammenhang. Man könnte so viel davon für heute lernen. Sichere Kontaktgestaltung und sichere Orte um Entwicklung zu ermöglichen statt
Ignorieren der Pandemie, Ausgrenzung von Vulnerablen bis hin zum Bedauern, dass man wegen ihnen doch nicht das zurück zur „Normalität“ (die es wahrscheinlich gerade nicht gibt) zurück bekäme. Wissenschaftliche Erkenntnisse und Möglichkeiten wie gemeinsam die Pandemie bekämpft
werden kann werden untergraben und als unmöglich erklärt. Das Risiko wird auf Familien ausgelagert mit allen zu erwartenden Belastungen und dem dann privatisierten Leid. Keine schöne Zukunftsperspektive. Was lernen Kinder aus dieser Situation? Solidarität? Wie soll eine
Die Narrative: Ich hab keine Lust mehr in Angst zu leben. Ich will Normalität zurück - ignorieren wissenschaftliche Grundlagen und appellieren nur an die Frustrationstoleranz u versuchen diese abzusenken. spektrum.de/news/gefaehrli…
Dann wird propagiert man könne eine Pandemie auch sozial beenden. Naja, wenn man die Kommunikation so ausrichtet dann versucht man dem Vorschub zu leisten. Leider wird der mögliche Preis verschwiegen. Jugendliche wehren sich.
Gute Bildung mit guter Informiertheit helfen sich angemessen zu verhalten. Die politisch Verantwortlichen sollten sich fragen, ob es sinnvoll ist den breiten wissenschaftlichen Konsens zu Gunsten von kurzfristigen Versprechungen zu ignorieren und möglicherweise gesundheitlichen
So vorhersehbar und abwendbar. Seit über einem Jahr klar. Ich verstehe Traumapsychologisch, dass man vielleicht erstarrt und überfordert ist, aber physikalische und biologische Gesetze sollte man beachten. Hilfe boten Wissenschaftler, die zutreffend vorhersagten. Jetzt mit
Ansage ins Chaos. Alternativen? Gibts nicht. Maximale Last auf Eltern, Kinder und allen, die mit ihnen zu tun haben ohne Anerkennung. Aber jetzt Lockerungen diskutieren obwohl die Kleinsten noch nicht geschützt werden. Weitere Varianten absehbar mit neuer Infektwelle.
Chaos statt Plan an Schulen. Das unbedingte Festhalten am Präsenzunterricht als therapeutische Maßnahme versagt. Belastungen steigen offensichtlich trotz offener Schulen. Schulen zu sichern und Alternativen anzubieten wurde versäumt und wäre dringend nötig.
Gestern war ich bei meiner KiÄ. Man wüsste bei der Impfung der Kinder nicht welche langfristigen Auswirkungen die hätte, sie habe nur eine Notzulassung. Jetzt liegen alle geimpften im KH und werden krank. Für Kinder nur ein Schnupfen. Muss jeder selber entscheiden. Sie sei drei
Mal geimpft. Man müsse keine Angst vor der Infektion haben. Kinder: wir haben keine Angst vor einer Infektion. Sie halte es für sinnlos gegen einen Schnupfen zu impfen. Außerdem gäbe es Myokarditis nach Impfungen. Es gäbe viele, die jetzt in der Psychiatrie lägen da sie alles
nicht mehr aushalten. LongCovid hätte sie noch nicht in der Praxis gehabt. Kind: ich habe bei Quarks so eine Sendung über LongCovid gesehen. „Ach ja, das eine Mädchen was nicht mehr laufen konnte?!“ Aber Herzprobleme, die schicke sie jetzt immer weiter (wegen Impfungen).