Da offensichtlich die Ausladung von #Steinmeier viele in Deutschland überfordert, versuche ich die belastete Beziehung in Memes auszudrücken. Ein 🧵. #Ukraine
Weil endlich Feierabend ist, ein bisschen Nachschub:
Einige hier haben bestritten, dass die Ausladung sie überfordert. Ihr gutes Recht, aber an dieser Stelle möchte ich meine Aussage untermauern mit einer Karikatur aus meiner regionalen Tageszeitung 🤢
Zur Einordnung der über 16.000 Menschen in #Halle, die gegen die #AfD demonstriert haben.
Zur Demo haben die größten Institutionen (Verein, Wirtschaft, Bildung etc) nicht aufgerufen. Weder die Stadtverwaltung bzw. der amtierende Bürgermeister, noch die @UniHalle, die Kammern,
der @HallescherFC oder andere größere Vereine (Sport/Kleingarten). Auch die größeren privaten Unternehmen haben nichts von sich hören lassen. Und dennoch gingen mehr als 5% der Stadt bei Minusgraden auf die Straße. Das ist eine wirklich starke Leistung von @HalggR!
Achso und die Kirchen haben meines Wissens auch geschwiegen. Das gilt auch für Verhältnisse in anderen ostdeutschen Kommunen.
Die Menschen gehen auf die Straße, obwohl ihre Vorgesetzten, Vereine, Personen der Öffentlichkeit etc nicht den Rücken stärken.
Genau Einen und den noch vor dem Krieg! Aber diese Verkürzung ist unfair. Vielleicht hat meine Genossin ja anders über die #Ukraine geschrieben. Mal schauen...
Aber vielleicht muss ich #Ukraine anders schreiben? "ukrainische" und da finde ich auch nur einen Tweet und da geht es eher um die Verteidigung von #muetzenich und nicht um die Ukraine.
Einer funktionierenden #Intersektionalität in D steht das Missverständnis im Wege, dass aus der besonders harten Abwehr von #Antisemitismus und Angriffen gegen #Israel abgeleitet wird, dass Jüdinnen_Juden in einer Position der Macht stehen und Teil der Dominanzgesellschaft sind.
Das ist einfach nicht der Fall. Sowohl ist diese Abwehr löchern bis zuweilen nicht existent und zum anderen werden J in D zumeist nur in der Opferrolle akzeptiert. Man ist Projektionsfläche der besonderen deutschen Schuld/Verantwortung wegen der Singularität der Schoah.
Nichts davon ist eine Position der Macht, die Jüdinnen_Juden als Ressource nutzen können. Es gibt höchstens eine ungewollte Hierarchie der Betroffenen von Diskriminierungen. Ungewollt, weil diese Hierarchie auf dem historischen Leid besteht und der deutschen Erinnerungskultur.