1/1 Zar Iwan IV. (der Schreckliche)
1552: Das Massaker von Kasan, ~50 000 Tote.
1570: Das Massaker von Nowgorod, ~60 000 Tote.
Foto Iwan der Schreckliche
2/1 Der Völkermord an den Tscherkessen im Nordkaukasus (XIX. Jahrhundert): Das Russische Reich führte eine ethnische Säuberung des tscherkessischen Volkes durch (90 %). Zwischen 400 000 und 1 500 000+ Tote. Der tscherkessische Völkermord wird von der 🇷🇺🗑️Regierung geleugnet.
3/1 Das Massaker im Warschauer Stadtteil Praga (1794): Die russische kaiserliche Armee tötete als Vergeltung oder aus Rache bis zu 20 000 Zivilisten, unabhängig von Geschlecht und Alter.
"Ganz Praga war mit Leichen übersät, das Blut floss in Strömen" - Suworow
4/1 Der Januaraufstand (1863-1864) 80 000 Polen wurden nach Sibirien verbannt. Ganze Dörfer und Städte wurden niedergebrannt, alle wirtschaftlichen und sozialen Aktivitäten wurden eingestellt, der Adel wurde durch die Beschlagnahmung von Eigentum und exorbitante Steuern ruiniert
5/1 Der Weiße Terror (1917-1923): ~300 000 Tote.
6/1 Der Rote Terror (1918-1920): ~1 300 000 Tote.
50 000 weiße Kriegsgefangene und Zivilisten wurden 1920 mit Lenins Zustimmung hingerichtet. 800 000 Deserteure der Roten Armee wurden verhaftet und viele mit ihren Familien getötet.
7/1 Der Bauernaufstand von Tambow (1920-1921): ~240 000 Rebellen und Zivilisten wurden von den kommunistischen Streitkräften getötet. Die Rote Armee setzte im Kampf gegen die Bauern chemische Waffen ein.
8/1 Aus den sowjetischen Archiven geht hervor, dass zwischen 1930 und 1934 2,4 Millionen Kulaken deportiert wurden. Die Zahl der Kulaken und ihrer Angehörigen, die zwischen 1932 und 1940 in den Arbeitskolonien starben, wird mit 389 000 angegeben.
9/1 Die von den Sowjets verursachte Hungersnot von 1930-1933: Es wird geschätzt, dass etwa 5,7 bis 8,7 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Der Holomodor wurde von der Ukraine und 15 weiteren Ländern als Völkermord des Sowjetregimes am ukrainischen Volk anerkannt.
10/1 Kathyn Massaker: 20 000 gefangene polnische Offiziere wurden im April/Mai 1940 hingerichtet. Doch das ist nur die Spitze des blutigen Eisbergs: Mindestens 1 Drittel der 320 000 polnischen Kriegsgefangenen, die 39 von der Roten Armee gefangen genommen wurden, wurden ermordet
11/1 Infolge der sowjetischen Besatzung während des Zweiten Weltkriegs verlor Estland mindestens 200 000 Menschen oder 20 % seiner Bevölkerung durch Repression, Exodus und Krieg.
12/1 Die sowjetische Besetzung Lettlands während des Zweiten Weltkriegs: ~35 000 Letten wurden aus ihren Häusern geholt, auf Güterzüge verladen und nach Sibirien gebracht.
13/1 Die sowj. Besetzung Litauens während des 2. Weltkriegs: 300 000 Litauer wurden deportiert oder zu Haftstrafen in Gefangenenlagern verurteilt. Man schätzt, dass Litauen durch die sowj. Besatzung fast 780 000 Bürger verloren hat, von denen etwa 440 000 Kriegsflüchtlinge waren
14/1 Von 1939 bis 1941 wurden fast 1,5 Millionen Menschen aus den sowjetisch kontrollierten Gebieten des ehemaligen Ostpolens tief in die Sowjetunion deportiert.
15/1 1945 erreichte die Zahl der Mitglieder des 🇵🇱 Untergrundes, die nach Sibirien und in verschiedene Arbeitslager der UdSSR deportiert wurden 50 000. Mindestens 6000 politische Todesurteile wurden verhängt, über 20 000 Menschen starben in sowj. Gefängnissen auch Witold Pilecki
16/1 Das Ausmaß der Vergewaltigungen polnischer Frauen im Jahr 1945 führte zu einer Pandemie von Geschlechtskrankheiten. Aus den polnischen Staatsarchiven und den Statistiken des Gesundheitsministeriums geht hervor, dass die Zahl der Opfer über 100 000 betragen haben könnte.
17/1 Nach dem Rückzug der Wehrmacht von der Krim deportierte der NKWD am 18. Mai 1944 rund 200 000 Krimtataren von der Halbinsel.
18/1 Afghanistan (1979-1989)
Bis zu 2 Millionen Afghanen wurden von den sowjetischen Streitkräften und ihren Stellvertretern getötet.
19/1 Der erste Tschetschenienkrieg (1994-1996):
Zwischen 30 000 und 100 000 Tote in der Zivilbevölkerung und mehr als 200 000 Verletzte, während mehr als 500 000 Menschen durch den Konflikt vertrieben wurden, der Städte/Dörfer in der gesamten Republik in Schutt und Asche legte
20/1 Der zweite Tschetschenienkrieg (1999-2000):
Rund 200 000 tote Zivilisten.
21/1 Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte gibt an, dass russische Luftangriffe und Artilleriegeschosse bis zum 1. Oktober 2018 in Syrien 18 000 Menschen, darunter fast 8 000 Zivilisten, getötet haben.
22/1 Jetzt sind noch nicht die jüdischen Pogrome und die Zusammenarbeit Hitlers und Stalins bei der Juden-und Sinti/Roma Verfolgung/ Ermordung berücksichtigt. Dazu später etwas. Vorab, die Protokolle der Weisen von Zion, die später Hitler als Vorlag dienten, waren 🇷🇺 er Herkunft.
Fazit: Ich glaube, ich habe nichts mehr zu sagen, außer dass wir diesem barbarischen Zustand, der in der modernen Welt keinen Platz hat, ein Ende setzen müssen.
Dies kann das Werk einer oder mehrerer Generationen sein. In jedem Fall wird es eine Notwendigkeit sein.
Wenn Euch Vatniks/Tankies und Putinanhänger etwas "beweisen" wollen, dann nehmt diese Argumentationshilfe an die Hand!
Denn die 🇷🇺Propaganda verbreitet immer wieder, dass die 🇷🇺Sprache in der Ukraine besonders weit verbreitet ist, insbesondere in den östlichen und südlichen Regionen.
Sie behauptet, dass russischsprachige Menschen Russen sind und diese Regionen daher ethnisch russisch sei.
In diesem Thread wird Euch @13serhi darlegen, warum es russischsprachige Ukrainer gibt und wie sich diese Situation schon seit einer ganzen Zeit verändert.
Er wird hier seine eigenen Beobachtungen aus dem Donbas VOR 2014 teilen und darüber berichten, wie sich die Sprachlandschaft in der Ukraine bis heute verändert hat.
Außerdem wird er historische Fakten darüber liefern, wie die ukrainische Sprache in den vergangenen Jahrhunderten unterdrückt wurde – aber dennoch überlebt hat.
Und schließlich wird deutlich werden, warum Russland nach wie vor daran interessiert ist, die ukrainische Kultur zu zerstören.
Er ist im Donbas in einer Gesellschaft aufgewachsen, in der Russisch die vorherrschende Sprache war.
Er besuchte eine russischsprachige Schule – und die meisten Schulen waren ebenso (der Grund dafür wird klar, wenn er zu den historischen Fakten kommt).
Aber trotz der Sprache, der alltäglichen Kommunikation, waren es die meisten Ukrainer, die ukrainische Traditionen bewahrten und oft ukrainische Wörter in ihre Ihnen aufgezwungene Sprache einfließen ließen.
Als Kind hörte er Ukrainisch nur von seiner Urgroßmutter, von Dorfbewohnern, die traditionell ihre Sprache und Kultur bewahrten und gelegentlich im Fernsehen.
Als er mit dem Studium begann, begegnete ihm Ukrainisch schon viel häufiger – bei Professoren, Künstlern, Kulturschaffenden und geschichtsbewussten Individuen.
Damals begann er selbst gelegentlich ins Ukrainische zu wechseln.
Nach der 🇷🇺Besetzung seiner Stadt im Jahr 2014 wechselte er vollständig zu der Sprache, die er heute als seine Muttersprache betrachtet.
Eine interessante Beobachtung aus seiner Studienzeit:
Er bemerkte, dass Menschen, die aus ukrainischsprachigen Gebieten des Donbas zum Studieren kamen, in der Öffentlichkeit Russisch sprachen. Aber wenn ihre Eltern anriefen, wechselten sie am Telefon schüchtern ins Ukrainische.
Dies lässt sich dadurch erklären, dass die Kreml-Propaganda seit den Zeiten des Russischen Reiches und später der Sowjetunion versuchte, die Vorstellung zu verbreiten, dass Ukrainisch ein künstlicher Dialekt sei, der nur von ungebildeten Menschen gesprochen werde (Bauern und Nomaden).
Diese Propaganda war so wirkungsvoll, dass sie auch nach der Unabhängigkeit der Ukraine weiterwirkte, sich in den Köpfen der Menschen festsetzte und sie sich für ihre Herkunft schämen ließ.
Die Situation begann sich erst nach der Aggression Russlands im Jahr 2014 zu ändern.
Lassen Sie uns also einen Blick auf die Geschichte der Unterdrückung der ukrainischen Sprache werfen und die Motivation des Kremls verstehen, Ukrainer zu Russen zu machen. 🧵
Lassen Sie uns also einen Blick auf die Geschichte der Unterdrückung der ukrainischen Sprache werfen und die Motivation des Kremls verstehen, die Ukrainer zu Russen zu machen.
Die ersten Eroberungen ukrainischer Gebiete durch Moskau fanden im 16. und 17. Jahrhundert statt.
Die damalige Doktrin Moskaus (die bis heute Gültigkeit hat) bestand darin, sich selbst zum Nachfolger des alten Staates Rus (dessen Zentrum sich tatsächlich auf ukrainischem Gebiet befand) zu erklären.
Daher benannte sich Moskau im 18. Jahrhundert in Russisches Reich um. Zu Assimilationszwecken führten die Russen die Begriffe „Großrussen” für sich selbst und „Kleinrussen” für die Ukrainer ein.
Sie bezeichneten die ukrainische Sprache als „kleinrussischen Dialekt” der russischen Sprache.
Und um die Ukrainer zu assimilieren, begannen sie in den folgenden Jahrhunderten, die ukrainische Sprache durch verschiedene Verbote und Propaganda schrittweise zu zerstören.
Um diesen Beitrag nicht langweilig und mit Daten überladen zu machen, werden hier nur einige Beispiele genannt, die den Trend zur Unterdrückung der ukrainischen Sprache veranschaulichen.
Die ersten Dekrete gegen die ukrainische Sprache erschienen zu Beginn des 18. Jahrhunderts (etwa zu der Zeit, als Moskau zu Russland wurde).
Peter I. verbot den Druck von Büchern in ukrainischer Sprache, und ukrainische Texte wurden aus Kirchenbüchern entfernt und durch russische ersetzt.
Im Jahr 1863 wurde das Valuev-Rundschreiben erlassen, das die ukrainische Sprache für „nicht existent” erklärte und strenge Verbote für alle ukrainischen Veröffentlichungen verhängte.
Tatsächlich war dies eine Reaktion auf die Wiederbelebung der ukrainischen Literatur, die trotz der seit anderthalb Jahrhunderten bestehenden anti-ukrainischen Verordnungen stattgefunden hatte.
Im Jahr 1876 verbot der Emser Ukas die ukrainische Sprache im Theater, in der Wissenschaft und den Import ukrainischsprachiger Publikationen (da der Druck ukrainischer Bücher im Land bereits verboten war).
Öffentliche Aufführungen in ukrainischer Sprache wurden ebenfalls verboten.
Da das Christentum zu dieser Zeit eine führende Rolle spielte, wurden 1881 Predigten in ukrainischer Sprache in der Kirche verboten. Dies ist bei weitem keine vollständige Liste der Verbote der ukrainischen Sprache.
Es kam zu einer Situation, in der ukrainische Aktivisten und Schriftsteller verhaftet wurden, weil sie ukrainische Bücher im Untergrund gedruckt oder aus dem Ausland importiert hatten, weil sie ukrainische Werke geschrieben hatten oder einfach weil sie öffentliche Reden auf Ukrainisch gehalten oder anti-ukrainische Dekrete kritisiert hatten. Siehe Taras Schewtschenko, Mychajlo Petrenko, Ljudmyla Staryzka-Tschernjachiwska et all, dier Liste hier:
Im Gegensatz dazu konnte ein Ukrainer nur durch die Kommunikation auf 🇷🇺eine Karriere aufbauen.
Trotzdem lag laut der Volkszählung von 1897 der Anteil der Ukrainischsprachigen in verschiedenen Regionen der heutigen Ukraine zwischen 42 und 93 Prozent.
Einige ukrainische Regionen waren Teil von Gebieten, die tief in Russland hineinreichten, aber in den Dörfern und Städten auf dem Gebiet der heutigen Ukraine sprachen mehr Menschen Ukrainisch als Russisch.
Dies legte jedoch den Grundstein dafür, dass Russisch als „prestigeträchtiger“ galt, Wissenschaft und Kultur russifiziert wurden und die Mehrheit der Bevölkerung trotz ihrer Muttersprache Russisch lernte.
So entstanden die russischsprachigen Ukrainer. Diese Entwicklung wurde vom Nachfolger des Russischen Reiches – der Sowjetunion – fortgesetzt.
Nach dem Untergang des Russischen Reiches gründeten die Ukrainer ihren eigenen unabhängigen Staat.
Aufgrund der Schwächung durch Debatten über die Ausgestaltung dieses Staates und den Bürgerkrieg übernahm jedoch die UdSSR die Macht in der Ukraine.
Dies war für die Kommunisten schwierig, und bis 1923 gab es den Kholodnyi-Yar-Aufstand für die Unabhängigkeit der Ukraine (dies ist eine separate faszinierende Geschichte, die einen eigenen Thread verdient).
Um den Widerstand zu mildern, führten die 🇷🇺Kommunisten eine Politik der „Ukrainisierung” durch – sie erlaubten ukrainische Schulen, Zeitungen und Literatur.
Aber das hielt nicht lange an.
Sobald die Sowjetunion ihre Macht gefestigt hatte, begann sie mit der Wiederherstellung der Russifizierung und führte 1932–1933 den Völkermord an den Ukrainern durch, bekannt als „Holodomor”.
Eine auffällige historische Parallele, die sich mit der Gegenwart überschneidet und zeigt, dass man den Russen nicht trauen kann.
In denselben Jahren wurden ukrainische Schriftsteller und Kulturschaffende unterdrückt.
Man nannte sie die „hingerichtete Renaissance”.
Die Menschen wurden im Wesentlichen dafür vernichtet, dass sie die ukrainische Kultur und Identität wiederbelebt hatten.
Ebenfalls 1933 änderten die Kommunisten die ukrainische Rechtschreibung und glichen sie stärker an die russische an.
1938 wurde eine kommunistische Resolution zum obligatorischen Erlernen der russischen Sprache verabschiedet, die praktisch die Hauptsprache in der gesamten Sowjetunion war.
Der Kreml versuchte, alle Bürger des Landes zu „Sowjetmenschen” zu machen, indem er sich auf die russische Kultur stützte. Jeder musste Russisch können und es verwenden, wenn er Karriere machen wollte.
Die Eltern wählten die Sprache für die Ausbildung ihrer Kinder. Aber die Sowjetunion tat alles, um Russisch durchzusetzen.
Russischsprachige Schulen waren besser ausgestattet. Und Lehrer, die auf Russisch unterrichteten, erhielten Gehaltszulagen von 15 % (einige Quellen geben an, dass die Zulagen je nach Region bis zu 25 % betragen konnten).
Ukrainisch wurde als „optional” erklärt und konnte auf Wunsch der Eltern als Wahlfach gelernt werden.
Dasselbe galt für die Hochschulbildung. Und die Wissenschaft, die seit den Zeiten des Russischen Reiches russifiziert worden war, wurde noch russischsprachiger.
Dies betraf auch die Armee, in der fast alle jungen Männer dienen mussten.
All dies geschah unter dem Motto des Internationalismus, aber tatsächlich war es eine Fortsetzung der Russifizierung, die schon seit Jahrhunderten stattfand.
Zu berücksichtigen ist auch, dass Russen in die Ukraine, insbesondere in den Donbas, auf die Krim und in andere große Städte, migrierten.
Der Anteil der Russen dort wuchs, und die Einheimischen mussten noch intensiver Russisch lernen und sprechen, da sonst ethnische Russen einen Vorteil beim beruflichen Aufstieg hatten.
All dies führte zu einem deutlichen Anstieg der Zahl russischsprachiger Ukrainer während der Sowjetzeit.
Mein letzter Beitrag für Heute, aber der musste jetzt noch sein.
Da die meisten der europäischen Mitbürger weder die Zeit noch die Ausdauer hatten, sich mit dem gesamten Spektrum des Wahnsinns, der die derzeitige US-Regierung ausmacht, vertraut zu machen, hat @Daractenus es sich zur Aufgabe gemacht, eine kurze, ehrliche Einführung in ihre Hauptakteure zu geben.
Los geht es! 🧵
1.) Kristi Noem, die von ihren engsten Freunden und allen, die sie jemals getroffen, gesehen oder gehört haben, oft liebevoll als „pure f*cking evil“ (das pure Böse) bezeichnet wird, ist die Frau, die Trump damit beauftragt hat, Menschen in salvadorianische Konzentrationslager zu deportieren, nachdem er erfahren hatte, dass sie einen Welpen erschossen hatte.
2.) Robert F. Kennedy Jr., ehemaliger Heroinsüchtiger und selbsternannter Überlebender eines imaginären Hirnwurms, der einmal zugab, einen toten Bären gegessen zu haben, den er zufällig gefunden hatte, bevor er den Kadaver nachts im New Yorker Central Park begrub, ist derzeit US-Minister für Seuchenbekämpfung.
Wem gehört der Donbas historisch gesehen wirklich?
Als gebürtiger Donbas-Bewohner und jemand, der die Geschichte seiner Heimat wirklich gut kennt, musste @13serhi über Putins jüngsten Unsinn, dass der Donbas schon immer russisch gewesen sei, nur lachen.
In diesem Thread wird er kurze historische Fakten über die Region zusammen mit seinen eigenen Beobachtungen als Einheimischer teilen.
Für gelegentliche Leser mag das viel Text sein, aber für alle, die das Thema wirklich verstehen wollen – anstatt leere, manipulative Propaganda zu schlucken –, ist es wertvoll.
(Auf dem Foto: Donezk, 2014) #Ukraine #Donbass #RussischePropaganda
Er beginnt mit seinen eigenen Erinnerungen.
Er ist in einer kleinen Bergbaustadt im Donbas geboren und aufgewachsen.
Tatsächlich gab es unter der Bevölkerung viele Russen – oder Menschen, die sich als Russen identifizierten. Die meisten hatten Verwandte in Russland, und die überwiegende Mehrheit sprach Russisch.
Aber hier kommt das Interessante:
Alle, die auch Verwandte in Russland hatten, waren Nachkommen von Migranten AUS Russland, nicht umgekehrt.
Es handelte sich um Menschen, die im 20. Jahrhundert in den Donbas gezogen waren, und nicht um Einheimische, deren Familien nach Russland ausgewandert waren.
Was die wirklich Einheimischen betraf – diejenigen, deren Wurzeln bis ins 19. Jahrhundert oder noch weiter zurückreichten –, so gab es nur sehr wenige.
Seine Urgroßmutter war eine von ihnen. Sie hatte einen eindeutig ukrainischen Nachnamen und sprach ukrainisch.
Selbst aus diesen persönlichen Beobachtungen geht klar hervor, dass der Donbas erst im 20. Jahrhundert teilweise russisch wurde.
Wie genau das geschah, wird anhand historischer Fakten in diesem Thread erklärt.
Das Gebiet des heutigen Donbas blieb lange Zeit weitgehend unbewohnt und war als „Wildes Feld“ (Dyke Pole) bekannt.
Nur gelegentlich tauchten hier wilde Nomadenstämme auf (mit Ausnahme griechischer Siedlungen an der Küste des Asowschen Meeres).
Er wird in diesem Beitrag nicht näher auf die lange und langweilige Geschichten über diese Nomadenstämme – die Polowzer, Chasaren und andere – eingehen.
Bis zum 16. Jahrhundert (nach dem Zusammenbruch der Goldenen Horde) war dieses Gebiet eine Pufferzone zwischen dem Großfürstentum Litauen und dem Krim-Khanat.
Auf europäischen Karten jener Zeit wurde es als leere Steppe, als „Groß-Tartarien” oder als Teil des Krim-Khanats dargestellt.
In der Nähe entwickelte sich das ukrainische Kosakentum (Teil Litauens und später des polnisch-litauischen Commonwealth, das jedoch wie ein „Staat im Staat” mit eigenen gewählten Führern, Gesetzen und Gerichten funktionierte).
Es waren die Kosaken, die mit der tatsächlichen Besiedlung der „Wilden Felder” begannen – dem Gebiet, das wir heute als Donbas bezeichnen.
Die erste Erwähnung der Kosaken in diesen Gebieten stammt aus dem Jahr 1547 (eine der Quellen ist die Nikon-Chronik).
Es ist aber durchaus möglich, dass Kosaken dort sogar noch früher auftauchten.
Ab dem 17. Jahrhundert entwickelte sich daraus eine regelmäßige, schrittweise Besiedlung der wilden Region durch Ukrainer, die bis ins 18. Jahrhundert andauerte.
Dies wird in Werken und Karten (siehe unten) von Historikern aus verschiedenen Ländern bestätigt: Polen, Ukraine, Russland und Frankreich.
Die beste Art die Versenkung eines weiteren rotzischen U-Boots durch die #Ukraine -einem Land ohne Marine in einem Meer, das nicht an die Ukraine grenzt- zu feiern, wäre, einen Blick zurück auf die wohl größte Inkompetenz in der Geschichte der rotzischen Marine zu werfen, zumindest bis jetzt.
Dies wird eine Zusammenfassung der völlig idiotischen Reise der rotzischen „Zweiten Pazifikflotte“ sein.
Dank an @Daractenus für diese mehr als amüsante "Übersicht".
Admiral Makarov, der wohl kompetenteste Admiral Rotzlands, wurde entsandt, um die rotzische Fernostflotte zu befehligen, die in Port Arthur, dem heutigen China, stationiert war.
Für Makarov war die Reise mit dem Transsibirischen Express bis in den Fernen Osten eine extrem lange und anstrengende Angelegenheit...
Als er endlich sein Ziel erreichte, übernahm Makarov schnell die Kontrolle über die Flotte und wurde sofort getötet, während sein Flaggschiff von der japanischen Marine versenkt wurde.
So fand sich die rotzische Fernostflotte ohne Admiral, schwer beschädigt und vollständig blockiert wieder.
Es gibt eine sehr lange Liste von US-Produkten, die aufgrund von EU-Vorschriften nicht in der EU verkauft werden dürfen.
Da es derzeit die Lieblingsbeschäftigung der Trump-Regierung und aller US-Oligarchen ist, EU-Vorschriften zu verteufeln, ist es vielleicht sehr lohnenswert, einige dieser Produkte einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Wir sollten und nicht kleiner machen, als wir sind.
Zunächst einmal liebe Amerikaner, zur Erinnerung:
Budweiser – Tschechische Republik
Hamburger – Deutschland
Hot Dog – Deutschland
Pommes frites – Belgien oder Frankreich
Apfelkuchen – England
Ketchup – China
Amerikanische Sprache – England (sogar deutsch und französisch stand mal zur Debatte)
Mac and Cheese – Italien
Fried Chicken – Schottland und Westafrika
Zentrum des Universums – England
Donuts – Niederlande
Käsekuchen – Antikes Griechenland
Mondlandung – Nazis bei der NASA
Barbecue – Indigene Stämme der Karibik
Chili con Carne – Mexiko und Spanien
Tacos – Mexiko
USA – Britisch
Pizza – Italien
Bagels – Polen
Essiggurken – Mesopotamien
Verträumte Akzente – England
Bier – Antikes Mesopotamien und Ägypten
Brezel – Deutschland
Nutella - Italien
Hackbraten – Deutschland
Corned Beef – Irland
Eiscreme – China
Ford GT40 - Britisch
Dank auch an @Daractenus für die Anregung.
US-Instant-Kartoffelpüree!
Da dieses Produkt mit so viel BHA- und BHT-Konservierungsstoffen angereichert ist, dass es praktisch unbegrenzt haltbar ist, hat die EU beschlossen, es vollständig zu verbieten.
Damit beraubt sie die Europäer einer ansonsten günstigen und bequemen Möglichkeit, Haarausfall zu fördern.
US-Schweinefleisch!!
Da amerikanische Schweine häufig mit großen Mengen Ractopamin gefüttert werden, einem Medikament, das das Muskelwachstum bei Schweinen und Krebserkrankungen beim Menschen fördert, hat die EU das Produkt als unsicher eingestuft und verboten, offenbar ohne große Rücksicht auf die Gewinne der US-Oligarchen.
Da Typen wie JD Vance, Elon Musk, Trump und Bob, der Nascar-Fan aus Alabama und einige Andere sehr ausgeprägte Meinungen zur europäischen Integration haben, kann man ja auch mal die uralte Frage stellen:
„Was hat die EU jemals für uns getan?“
Und hier hat @Daractenus beschlossen, sich einige der Länder anzusehen, die zuletzt beigetreten sind.
Anmerkung, kein Land ist vollkommen, ich kenne auch die Defizite, aber ich denke, die USA hat mehrere, viel mehr als Europa.
Seit seinem tragischen Beitritt zur Union im Jahr 2004 hat Polen es gerade einmal geschafft, sein BIP zu vervierfachen und das zu beginnen, was gemeinhin als „das polnische Goldene Zeitalter” bezeichnet wird – eine Leistung, die wahrscheinlich in keinerlei Zusammenhang mit den EU-Mitteln in Höhe von einer Viertelmillion Dollar steht, die das Land erhalten hat.
Seit dem Beitritt im Jahr 2007, als das Land bekanntlich weltweit "Spitzenplätze" in Sachen effiziente Regierungsführung und Lebensstandard belegte, stieg der Durchschnittslohn in Rumänien von einem Nickel und einem Lächeln auf etwa 1200 Dollar netto, wobei allein Bukarest mittlerweile ein größeres BIP hat als Serbien und Bulgarien zusammen.