Eva Mahr darf in der FR die chemische Kastration von Kindern schönreden. Die Gegner derartiger medizinischer Experimente seien die wahren Extremisten. Sie schreiben gar für Magazine wie Quillete, vernetzen sich online, bilden Verbänden wie SEGM 😱🧵 #trans fr.de/meinung/gastbe…
Auf Folgen wie Anorgasmie, brüchige Knochen, kognitive Defizite, und die vielen unbekannten Varibalen hinzweisen, dient nicht dazu, Eltern zu verunsichern. Es ist Teil einer ehrlichen Aufklärung. Niemand ist geholfen, wenn man nur die vermeintlich positiven Seite beleuchtet.
Man beachte den Zirkelschluss ihrer Argumentation: Randomisiert kontrollierte Studien durchzuführen, wäre unethisch, weil dass die Menschen in Suizid und Depressionen treibt. Doch ob das der Fall ist, kann man gar nicht wissen, solange solche Studien nicht durchgeführt wurden 🤷🏾♂️
Alle Studien zeigen übrigens, dass Suizidalität/Depressionsrate auch nach einer Transition erhöht bleibt. Es gibt kein Wundermittel. Immerhin gibt sie zu, dass die Behandlung rein experimentell ist. Dass man das nicht mal im Tierversuch erprobt hat, hätte sie auch erwähnen können
Ob Kinder die Transition später bereuen, ist sekundär. Entscheidend ist, ob ohne ein erfülltes Leben möglich gewesen wäre. Fragt man Frauen gewisser Länder, ob sie ihre Genitalverstümmelung bereuen, werden sie das auch verneinen und ihre Töchter später genauso verstümmeln lassen
Kulturelle Indoktrination ist mächtig. Zudem ist mal als Betroffener wohl gut beraten, sich das Ergebnis schönzureden. Frühere Transkinder wie Jazz Jennings kennen keinen Alternativzustand, einen Weg zurück zum Mann gibts für sie auch nicht. Warum sich auf Grübeleien einlassen?
Nach einer Intervention der queeren Twitter-Bubble wurde der Titel nachträglich geändert. Der machte zu prägnant darauf aufmerksam, dass "Gesundheitsversorgung von trans* Kindern" letztlich chemische Kastration, Unfruchtbarkeit und Anorgasmie bedeutet. 🙄 web.archive.org/web/2023020811…
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Trans-Wahn in der Kita: Ein staatlich-geförderter Verein veröffentlicht Schriften, in denen Erzieher ermuntert werden, Kindergartenkinder zu transgendern - anstatt ihnen zu helfen, sich in ihrem Körper wohlzufühlen und die Realität zu akzeptieren i-paed-berlin.de/project/trans-…
Das vorgestellte Vorgehen zur Vertransung von Kindergartenkindern in Kurzform:
1) Durch Bilderbücher und Instruktionen den Kindern die wahnhafte Vorstellung vermitteln, sie können im falschen Körper geboren sein.
Geschlecht sei etwas, dass man sich selbst aussuchen kann
2) Die Kinder ermuntern, andere Geschlechtsrollen auszuprobieren, hoffen, dass ein Kind Gefallen daran findet, um es dann aktiv in seiner neuen Rolle bestärken. Das Ziel ist es, dass ein Kind sich als trans outet