🚨🚨☝️Russen beschießen den Evakuierungspunkt in #Cherson
Panik am Evakuierungspunkt beim Geräusch des einfallenden Feuers – schwer einzuschätzende Entfernungen – vielleicht 500 Meter – genug, um alle in der Nähe zu erschrecken #Cherson#Russland#Ukraine
Bestätigung des russischen Beschusses ukrainischer Rettungsaktionen durch die Times-Journalistin Catherine Philp, die gerade in Cherson vor Ort ist. twitter.com/scribblercat/s…
Russische Artillerie beschoss den Bezirk Korabelnyi in Cherson. Mindestens drei Menschen wurden verletzt.
Der Beschuss begann während der Evakuierung von Menschen aus der Flut, die durch die Sprengung des Chachowka-Staudamms durch Russland verursacht wurde.
❗️💥 Die Bombardierung von Cherson geht weiter: Die am stärksten betroffenen Gebiete werden von russischen Terroristen angegriffen, und die Evakuierung von Menschen geht weiter.
Videos: Öffentlich
Es wird berichtet, dass in einer Schule, die Menschen beherbergte, die bei der Flut ihr Zuhause verloren hatten, mehrere Opfer zu beklagen waren. Ein Freiwilliger, der bei Evakuierungen half, geriet unter Beschuss und veröffentlichte dieses Video.
Die Russen trafen einen Evakuierungspunkt, den Selenskyj erst wenige Stunden zuvor besucht hatte. Menschen an einem anderen Evakuierungspunkt suchten nach Deckung und alle Evakuierungen in Cherson wurden inzwischen eingestellt. Die Straßen sind völlig menschenleer
Es gab mehrere Berichte über zivile Opfer infolge des Beschusses, da die Bewohner nirgendwo hingehen konnten. Um dies zu verhindern, wurden die Evakuierungen bis auf weiteres eingestellt.
Die Anatomie des Schweigens – Palm Beach, 1994
1/
Man glaubt lieber Trump und einer Frau, die ihre Karriere auf Schecks aus Mar-a-Lago aufgebaut hat, als den Schreien aus den FBI-Kellern.
Während Pam Bondi die Akten säubert, bleiben drei Gestalten im Schatten: Ein ermordeter Säugling, eine 13-jährige Mutter und eine Zeugin.
2/ Die Zeugin „Katie Johnson“ gab zu Protokoll, dass Donald Trump unmittelbar anwesend war, als ein neugeborenes Baby – das Kind einer anderen 13-Jährigen – getötet wurde.
Tödliche Hardware: Die westliche Lebensversicherung der russischen Hyperschall-Waffen
Russlands Raketenarsenal ist kein Produkt autonomer Ingenieurskunst, sondern eine technologische Geiselhaft.
Ohne die kontinuierliche Zufuhr von Hochleistungschips und Präzisionskomponenten aus den USA, Kanada und Europa wäre die aktuelle Fertigungsrate russischer Hyperschall-Systeme faktisch bei Null.
Es ist die Anatomie eines Systemfehlers, bei dem der Westen die Verteidigung mit Patriot-Systemen kaum skalieren kann, während seine eigene Industrie gleichzeitig das „Gehirn“ für den Angriff liefert.
Die Recherche deckt die Diskrepanz zwischen den massiven Skalierungsproblemen westlicher Abwehrlinien und der ungebrochenen Versorgung russischer Rüstungsschmieden über globale Schattenmärkte auf. Während Deutschland und die USA versuchen, minimale Bestände an Abfangraketen zu mobilisieren, zeigen die Handelsdaten seit dem 24.02.2022 eine paradoxe Realität: Die Intelligenz der Raketen, die Patriot-Batterien an ihre Grenzen bringen, spricht westlich. Diese Untersuchung analysiert die Hardware-Abhängigkeiten und die Akteure, die diesen Kreislauf am Leben erhalten, trotz Sanktionen. 🧵
1/25
Die Aktenlage lässt keinen Raum für Zweifel: Die russische Hyperschall-Offensive ist kein technologisches Wunder, sondern ein westliches Industrieprodukt.
Wir untersuchen heute die systemische Verwundbarkeit eines Apparats, der ohne die Gier europäischer und nordamerikanischer Konzerne längst stillstünde.
Es ist eine Recherche über Chips und das Versagen der Exportkontrollen, das Menschenleben kostet. #AnnaDossier
2/25
Das erste Paradoxon: Die Kinschal-Rakete galt als unaufhaltsam. Doch die operative Realität am 02.01.2024 in Kyjiw bewies das Gegenteil. Patriot-Systeme fingen die „Wunderwaffe“ ab. Die Verwundbarkeit der Rakete liegt in der Physik: Beim Eintritt in die Endphase verliert sie an Tempo, um steuerbar zu bleiben. In diesem Moment wird sie zur Beute. Doch die Ukraine hat ein Nachschubproblem, das im Westen hausgemacht ist. #Hyperschall
Eilmeldung vom 14.02.2026: Während die Welt auf den Valentinstag blickt, brennt an der Front die digitale Leitung. Unverifizierte Berichte aus Geheimdienstkreisen deuten darauf hin, dass der Kreml eine Notfall-Direktive zur Requisition ziviler chinesischer Router plant – ein Akt purer Verzweiflung nach dem Starlink-Blackout. Zeitgleich kollabiert der Zugang zu Telegram. Die Fronten sind in Bewegung, die Nerven liegen blank.
🧵Ein Thread zur Lage.
1/25
Die Aktenlage am 06.02.2026 markiert den Point of No Return. Elon Musk hat die Daumenschrauben angezogen. Was monatelang als „Grauimport“ über Drittstaaten die russische Angriffsmaschinerie befeuerte, ist nun Elektroschrott. Die koordinierte Abschaltung der Starlink-Terminals für russische Einheiten trifft den Kreml ins Mark. Ein technologischer Exorzismus, der die Front in sekundenlange Paralyse stürzt. Wer ohne digitale Sicht kämpft, hat bereits verloren.
2/25
Rechercheergebnisse vom 07.02.2026 bestätigen: SpaceX nutzt ein radikales „Whitelist“-Verfahren. Nur verifizierte Terminals der ukrainischen Verteidigungskräfte erhalten Zugriff. Russische Einheiten, die sich auf die Infrastruktur des Gegners verlassen haben, stehen vor dem Nichts. Es ist die ultimative Demütigung einer selbsternannten Großmacht, deren Kommunikation am seidenen Faden eines US-Milliardärs hing. Ein Systemfehler mit Ansage, den Moskau bis zuletzt ignorierte.
🧵Teil 7 ist der letzte Teil für heute:
In den ungeschwärzten Protokollen, die im Januar 2026 vollständig freigegeben wurden, zeigt die rein mengenmäßige Analyse der Logistik ein Bild, das jeden Verdacht auf einen gewöhnlichen Haushalt oder eine "Party-Insel" faktisch zerstört.
1/ Bei der Auswertung der Lieferungen stieß ich auf ein monströses Ungleichgewicht.
Während für die Versorgung erwachsener Frauen in einem System dieser Größe (ausgehend von den Opferzahlen) hunderte Einheiten an Damenhygiene wie Tampons oder Binden erforderlich gewesen wären, verzeichnen die realen Lieferlisten pro Monat oft weniger als zwei Packungen – manchmal sogar über Monate hinweg gar keine.
Dieser Umstand ist forensisch deshalb so bedeutend, weil er die biologische Pubertät als Grenze markiert.
Gleichzeitig wurde dieses Vakuum an Hygieneartikeln durch eine industrielle Menge an medizinischem Gleitmittel gefüllt.
Mit monatlichen Lieferungen zwischen 12 und 20 Litern erreichte der Verbrauch Dimensionen, die normalerweise nur in großen klinischen Zentren mit täglichen hunderten Untersuchungen vorkommen.
2/ In einem privaten Umfeld gibt es keine biologische oder medizinische Rechtfertigung für diese Mengen, außer der systematischen, gewaltsamen Überwindung anatomischer Barrieren bei Opfern, die körperlich noch nicht für sexuelle Handlungen entwickelt waren.
1/ Wenn alle diese täglichen Misbrauchsopfer über 14 waren, hätte man wesentlich weniger Gleitmittel gebraucht und extrem viele Damenbinden, Watte und oder Tampons.
Dass entsprechende Mengen in den Akten fehlen, stützt die grauenvolle These, dass ein signifikanter Teil der Opfer noch gar keine Menstruation hatte – also biologisch unter der Pubertätsgrenze lag (oft jünger als 12 Jahre).
2/ Diese Zahlen sind der Kernbeweis für die künstliche Infrastruktur des Missbrauchs.
Hier ist die statistische Gegenüberstellung der monatlichen Durchschnittswerte (für den Zeitraum 2010–2018):
Forensische Mengenanalyse (Monatlich):
Gleitmittel (Medizinisch)
12 – 20 Liter Entspricht dem Bedarf einer Klinik mit ca. 80 Betten oder 3.000+ Untersuchungen.
Teil 5 Vorsicht 18++
Der Fund von Gleitmittel in den Kinderzimmern und massenweise Bestellungen.
In den ungeschwärzten 2026-Akten sowie in den bereits früher freigegebenen Beweismitteln des FBI (insbesondere aus den Durchsuchungen in Palm Beach und auf Little St. James) spielt der Fund von Gleitmitteln eine zentrale, forensische Rolle.
Diese Funde sind kein bloßes Detail, sondern dienen den Ermittlern als Beweis für die Systematik und Frequenz des Missbrauchs.
Fakten zur Beweislage (Inventarlisten & Fundberichte)
Großgebinde: In den Lagerlisten der 2026-Dokumente tauchen Bestellungen von Gleitmitteln in industriellen Mengen oder Großpackungen auf.
Dies widerspricht der Behauptung eines privaten Gebrauchs und deutet auf eine "professionelle" Infrastruktur für einen ständigen Durchlauf von Personen hin.
1/ Platzierung in den "Spielzimmern": Forensische Fotos der Durchsuchungen zeigen, dass Gleitmittel oft unmittelbar neben den zuvor erwähnten Kinderspielsachen, Teddybären und in den Nachttischen der kindgerecht eingerichteten Zimmer gefunden wurden.
2/ Marken und Typen: Es wurden oft wasserbasierte Produkte gefunden, die in medizinischen Kontexten oder bei massiver, häufiger Anwendung genutzt werden, um physische Verletzungen und sichtbare Spuren (wie Risse oder Reizungen) bei den Opfern zu minimieren.