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Sep 29, 2024 12 tweets 4 min read Read on X
Nach leichter bis mittelschwerer #COVID19-Erkrankung weisen Menschen eine verringerte Konnektivität zwischen verschiedenen Hirnregionen auf, insbesondere in Bereichen, die an der Selbstreflexion und Entscheidungsfindung beteiligt sind.

COVID-19 wird mit einem …🧵

#BrainDamage
Hypo-connected functional connectome edges. Network-based statistic (NBS) analysis indicated that the COVID-19 group demonstrated significantly lower functional connectivity compared to controls in multiple cortical and subcortical regions across the entire brain, especially the default mode network (mean t = 3.47 ± 0.36, range = 3.1–5.14, p = 0.033, FWE corrected, d = 0.92 to 1.5). The functional connectome is shown here as a graph with spheres representing nodes (regions) and lines representing their functional connections (edges). Nodes are colored by their membership in 1 of 8 functiona...
für kognitiven Verfall in Verbindung gebracht, aber über die neuronalen Mechanismen dieses Risikos ist sehr wenig bekannt. Kognitive Beeinträchtigungen sind nicht auf schwere Fälle beschränkt, sondern scheinen auch bei Patienten mit leichten bis mittelschweren Erkrankungen, Hypo-connected Functional Connectome Edges Correlated with PROMIS Cognitive and Fatigue Scores. In the COVID group, several hypo-connected edges were significantly correlated with (A) PROMIS Cognitive score (p < 0.043, FDR corrected) and (B) PROMIS Fatigue score (p < 0.034, FDR corrected). Most (83%) of the edges correlated with Cognition were also correlated with Fatigue and these edges are colored in blue. Nodes are colored by their membership in 1 of 8 functional networks evaluated (see color bar): 1: medial frontal, 2: frontoparietal, 3: default mode, 4: subcortical/cerebellar, 5: motor...
die keinen Krankenhausaufenthalt erfordern, weit verbreitet zu sein. Studien haben gezeigt, dass 22-78 % der Patienten mit leichter bis mittelschwerer Erkrankung betroffen sein können, je nach den Merkmalen der Stichprobe und den verwendeten Untersuchungen. Diese Studie Table 1. Demographic and COVID-19 characteristics. Data are shown as mean (standard deviation) unless otherwise indicated
untersuchte 49 Erwachsene (55 % weiblich, Durchschnittsalter = 30,7 ± 8,7) auf, 25 mit und 24 ohne COVID-19-Infektion in der Vorgeschichte. Das Intervall zwischen der COVID-19-Diagnose und der Aufnahme in die Studie war sehr breit gefächert (12-719 Tage, Table 2. Neuropsychiatric testing performance. Data are shown as mean (standard deviation). Rank biserial correlation is the effect size. FDR false discovery rate correction for multiple comparisons.
Mittelwert: 10 ± 7 Monate). Es wurden standardisierte Tests zu kognitiven Funktionen durchgeführt und Daten zur Konnektivität des Gehirns mittels MRT erfasst. Die COVID-19-Gruppe wies eine signifikant schlechtere kognitive Funktion und eine geringere funktionelle Konnektivität in Table 3. Demographic and clinical predictors of subjective cognitive function.
mehreren Hirnregionen auf. Die Hypokonnektivität dieser Regionen war umgekehrt korreliert mit der subjektiven kognitiven Funktion und direkt korreliert mit der Fatigue. Diese Regionen zeigten eine signifikant reduzierte lokale Effizienz und eine veränderte effektive
Konnektivität. COVID-19 könnte eine weitreichende Auswirkung auf das funktionelle Konnektom (= Gesamtheit der neuronalen Verbindungen) haben, das durch eine geringere funktionelle Konnektivität und veränderte Muster der Informationsverarbeitungseffizienz und des effektiven Effective (Causal) Connectivity Differences in COVID-19 Survivors Compared to Control. A true positive edge (shown in black) was defined as a connection between two regions in the COVID-19 group that existed in the control group with the same pathway (i.e., same child, same parent regions). A false positive (shown in blue) was defined as a connection between two regions in the COVID-19 group that did not exist in the control group or did not reflect the same pathway (e.g., different set of parent regions, different child region). A false negative (shown in red) was defined as the absence of...
Informationsflusses gekennzeichnet ist. Dies könnte eine Anpassung an die Pathologie von SARS-CoV-2 sein, bei der das Gehirn zwar weiterhin auf dem erwarteten objektiven Niveau funktionieren kann, die Patienten aber eine verminderte Effizienz als Gehirnnebel erleben.
Zusammengefasst deuten die Ergebnisse darauf hin, dass #COVID19 eine diffuse Auswirkung auf die funktionelle Konnektivität des Gehirns haben kann, was zu einer Unterversorgung kortikaler und subkortikaler Regionen führt. Sowohl die lokale Effizienz als
auch Konnektivität waren betroffen, wodurch das Muster des Informationsflusses gestört wurde. Diese Störungen der funktionellen Konnektivität zwischen den Hirnregionen führen wahrscheinlich zu einer geringeren Effizienz der Hirnfunktion, was zu den beobachteten kognitiven
Beschwerden und dem kognitiven Verfall der Patienten führen könnte. Die Nutzung der Ergebnisse der Neurobildgebung als potenzielle Interventionsziele erfordert weitere Untersuchungen, um zwischen pathologischen und kompensatorischen Veränderungen zu unterscheiden und um zu Table 4. Efficiency of information processing for nodes encompassing fatigue-related hypo-connected connectome edges. Data are shown as mean (standard deviation). FDR false discovery rate. Nodes that were significantly different between groups after correction for multiple comparisons are highlighted in bold text. Net: functional network; net 1: medial frontal, net 2: frontoparietal, net 3: default mode, net 4: subcortical/ cerebellar, net 5: motor, net 6: visual 1, net 7: visual 2, net 8: visual association. Node: node number used to differentiate regions of interest within the parcellatio...
klären, wie diese Technik zur Verfolgung der Genesung der Patienten eingesetzt werden kann.



Danke 🙏🏼 Emmanuel für das Teilen der Studie.

#BrainDamage #LongCovid #COVID19 #Coronavirus #SARSCoV2 #NotAFlu #ImpfenSchuetzt #CleanAir #MaskUp #CovidIsNotOver nature.com/articles/s4159…
Effective (Causal) Connectivity Differences in COVID-19 Survivors Compared to Control. A true positive edge (shown in black) was defined as a connection between two regions in the COVID-19 group that existed in the control group with the same pathway (i.e., same child, same parent regions). A false positive (shown in blue) was defined as a connection between two regions in the COVID-19 group that did not exist in the control group or did not reflect the same pathway (e.g., different set of parent regions, different child region). A false negative (shown in red) was defined as the absence of...

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offenbar eine verminderte Fähigkeit ihrer Gedächtnis-T-Zellen, auf andere, nicht-SARS-CoV-2 („community-acquired“) Erreger wie bestimmte Bakterien oder Viren zu reagieren.
Das bedeutet: Das Immunsystem könnte nach COVID-19 weniger stark auf andere Infektionen reagieren als zuvor. Figure 6: Post-COVID remodeling of antigen-specific T cell activation driven by metabolic reprogramming. Potential mechanisms of disrupted antigen-specific memory T cell activation post-COVID. Downregulated pathways are greyed out in each panel.
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