1/ „GESUNDHEITSMINISTER ALS ‚VERBRECHER‘ BEZEICHNET“:
„Hintergrund des Textes war die Freigabe der Corona-Impfung für 12-17-Jährige, ohne dass die STIKO eine entsprechende Empfehlung herausgegeben hätte. … Für die Gesundheitsminister Jens Spahn, Daniela Behrens, Claudia …
2/ … Bernhard, Heiner Garg, Petra Grimm-Benne, Kai Klose, Melanie Leonhardt sowie Ursula Nonnemacher war dies aber Grund genug, um Strafantrag gegen Fiechtner zu stellen.“
3/ Am 02.08.21 war es zum „einstimmigen Beschluss“ der Gesundheitsminister-Konferenz gekommen, wonach „niedrigschwellig“ auch 12-17-Jährigen proaktiv und ohne STIKO-Empfehlung ein Covid-19-Impfangebot gemacht werden sollte:
4/ Seit dem 19.07.21 gab es jedoch bereits einen sog. Rote-Hand-Brief mit einer expliziten Warnung vor Herzmuskel- und Herzbeutel-Entzündungen nach mRNA-Impfung, „häufiger bei jüngeren Männern“:
6/ Dass das „niedrigschwellige“ Impfangebot mit BioNTech und Moderna für Kinder & Jugendliche ab 12 Jahren ohne STIKO-Empfehlung voreilig und wenig durchdacht war, zeigt sich auch daran, dass die STIKO im Nov. 2021 einen Widerruf der Empfehlung für Moderna U30 veranlasste:
8/ Die einstimmige politische Entscheidung der Gesundheitsminister-Konferenz vom 02.08.21 zur Covid-Impfung Jugendlicher zog deutliche Kritik durch z. B. STIKO und den Dt. Hausärzteverband nach sich:
9/ Doch am 02.08.21 griffen die Gesundheitsminister nicht nur bei der Entscheidung zum Impfangebot für Jugendliche der STIKO vor - dasselbe galt auch für den Beschluss zu den Drittimpfungen:
Hier gab es noch nicht einmal eine EMA-Bewertung zum damaligen Zeitpunkt:
10/ Erst am 06.09.21 hatte die EMA nämlich damit begonnen, Daten zur Auffrischungsdosis für Comirnaty (BioNTech) zu prüfen, am 27.09.21 dann erst für Spikevax (Moderna):
12/ Erst am 04.10.21 jedoch befürwortete der CHMP bei der EMA die Verabreichung einer Booster-mRNA-Impfung bei Personen mit „stark geschwächtem Immunsystem“, sowie für BioNTech bei über 18-Jährigen, trotz „limited safety data“ und unbekanntem Effekt des Boosters auf das Herz:
13/ Woher um alles in der Welt also nahmen Spahn und seine Länderkollegen die Daten, um eine solch weitreichende Entscheidung für eine Auffrisch-Impfung noch vor EMA und STIKO zu rechtfertigen???
1/ 💥Thüringer Corona-U-Ausschuss entlockt Ex-PEI-Chef KLAUS CICHUTEK atemberaubende Aussage, die Auswirkungen auf AstraZeneca-Impfschadens-Urteile vor Gericht haben muss!
„IM EUROPÄISCHEN SYSTEM HÄTTE AUCH ENTSCHIEDEN WERDEN KÖNNEN, DASS VIELLEICHT DIE NUTZEN-RISIKO-ANALYSE NICHT STIMMT.“
Brisant: Mit dieser Aussage bringt Cichutek sowohl die EMA, als auch die Regierung Merkel/Spahn - und sich selbst in große Erklärungsnot!
Zitat aus dem Landtag Erfurt, 30.06.26 via @BBarucker
2/ Erklärungsnot deshalb, weil Cichutek selbst noch am 16.03.21 richtigerweise der Überzeugung war, dass „gerade bei Impfstoffen“ der „Nutzen weit gegenüber den Risiken“ überwiegen müsse, und „die Impfwilligen“ sich „darauf verlassen können“ müssten, „dass der Impfstoff keinen Schaden zufügt“.
Während der AstraZeneca-Impfstoff jedoch noch bis Ende 2021 in Deutschland beworben und verimpft wurde, obwohl schon im März die tödliche Nebenwirkung VITT (TTS) bekannt war, äußert Cichutek heute lapidar, dass die Nutzen-Risiko-Analyse von der EMA also auch negativ hätte bewertet werden können!
3/ Zur Erinnerung: Die Grundlage dafür, dass überhaupt in Deutschland die Impfkampagne mit AstraZeneca nach kurzer Unterbrechung von drei Tagen (15.03. - 18.03.21) wieder aufgenommen wurde, war die damals schon fragwürdige Behauptung der EMA, dass der Nutzen des Vakzins noch immer die Risiken durch teils tödliche Gerinnungskomplikationen überwiege:
Gemeinsam mit ihren Gesundheitsminister-Kollegen der Länder ermöglichte sie OHNE STIKO-Empfehlung die mRNA-Impfung aller Jugendlicher, die bei diesen zu Herzschäden führen konnte.
Circa zwei Wochen zuvor, am 19.07.21, war ein warnender Rote-Hand-Brief von mRNA-Herstellern und Behörden erschienen, wonach nach der mRNA-Covid-Impfung Herzmuskel- u. Herzbeutel-Entzündungen auftreten konnten.
Doch das kümmerte die Gesundheitsminister (unter ihnen Behrens) bei ihrem Entschluss offenbar nicht.
Sie waren augenscheinlich bereit, solche Schäden bei Jugendlichen in Kauf zu nehmen.
Auch bei der Impfung von Kindern unter zwölf Jahren positionierte sich Daniela Behrens (SPD) in 12/21 GEGEN die STIKO und kritisierte diese öffentlich aufgrund einer angeblich „vagen“ Empfehlung nur für vorerkrankte Kinder.
1/ Ex-STIKO-Mitglied und GfV-Virologe ÜBERLA beim hilflosen Versuch, gegenüber Prof. Detlev Krüger zu rechtfertigen, was nie zu rechtfertigen war:
Die Covid-19-Impf-Empfehlung für Kinder und Jugendliche.
Die Argumentation wirft erhebliche Fragen auf. …
(Landtag Brandenburg)
2/ So äußerte Prof. Klaus Überla in der Corona-Enquete Brandenburg vom 26.06.26, dass in 08/21 in den USA und Kanada 12 Mio. Covid-Impfdosen an Kinder und Jugendliche verabreicht worden seien, „ohne dass da jetzt irgendein Signal aufgetreten wäre, MIT AUSNAHME DER MYOKARDITIS“, die i. A. bei entsprechender gesundheitlicher Versorgung „in den allermeisten Fällen“ „gut ausgeheilt“ sei.
Dieses gravierende Sicherheitssignal, diese schwere Nebenwirkung der Myokarditis, also eine Herzmuskelentzündung (übrigens traten auch Herzbeutelentzündungen, Perikarditiden auf), hätte für eine verantwortlich agierende Impfkommission ein absolutes Ausschluss-Kriterium für eine Covid-Impfempfehlung für Kinder & Jugendliche sein müssen, insbesondere deshalb, weil es seit jeher medizinischer Konsens war, dass aus einer solchen in späteren Jahren Herzrhythmusstörungen oder sogar der plötzliche Herztod resultieren konnten. …
3/ Überla argumentiert, dass also im August ausreichend Sicherheitsdaten für eine Impfempfehlung vorgelegen hätten.
Brisant: Zum Zeitpunkt Juni 2021 sprach die STIKO eine allgemeine Covid-Impfempfehlung für K&J nur für vorerkrankte Kinder aus.
Erst am 19.07.21 wurde via Rote-Hand-Brief OFFIZIELL von den Behörden und mRNA-Herstellern vor den Herzentzündungen gewarnt und ein „mindestens möglicher kausaler Zusammenhang“ bestätigt. …
1/ Die ambitionierte Fortsetzung der AstraZeneca-Impfkampagne in Deutschland am 19.03.21 nach Unterbrechung seit dem 15.03. erfolgte IN KENNTNIS des Vorhandenseins eines MASSIVEN Sicherheitssignals und eines schon existierenden, „wahrscheinlichen“ kausalen Pathomechanismus:
🧵
2/ Während zum Zeitpunkt der Aussetzung der Impfungen mit AstraZeneca am 15.03. nach 1,6 Mio. Dosen SIEBEN (7) Fälle einer Hirnvenenthrombose mit Thrombozytopenie bekannt waren, so waren es zum Zeitpunkt der Wiederaufnahme schon DREIZEHN (13) solcher Fälle bei noch immer 1,6 Mio. verabreichter Dosen!
Diese konkreten Zahlen lieferten das Paul-Ehrlich-Institut selbst und die GTH (Gesellschaft für Thrombose- u. Hämostase-Forschung e. V.).
Links im nächsten Kommentar.
3/ Links zu den konkreten Zahlen der teils tödlichen Hirnvenenthrombosen mit gleichzeitiger Thrombozytopenie nach AstraZeneca zum Zeitpunkt von Aussetzung und Wiederaufnahme der Impfungen, via PEI und GTH:
1/ Drosten mal wieder maßgeblich an Detektion einer Epidemie beteiligt:
„Der [Ebola-]Ausbruch im Kongo blieb relativ lange unbemerkt, auch weil es lt. Sander keine geeigneten Tests gab, die auf d. Virus ansprangen. … Christian Drosten habe maßgeblich daran mitgearbeitet, einen passenden PCR-Test zu entwickeln. Die Tests seien Laboren weltweit zur Verfügung gestellt worden.“
2/ Der TAGESSPIEGEL berichtet nun auch über den Namen des experimentellen Antikörper-Präparates, mit dem der US-Arzt Stafford und dessen Familie inkl. vier Kindern behandelt wurden:
Es handelte sich demnach tatsächlich um MBP134 von MAPP Biopharmaceutical.
Ein riskantes Unterfangen der Charité, angesichts der Tatsache, dass schon ein Vorgänger-Antikörper-Produkt aus dem Hause MAPP (konkret: ZMAPP) während der Ebola-Krisen 2014 in Westafrika und 2018/19 im Kongo experimentell zum Einsatz kam, ohne dass der Wirksamkeitsnachweis erbracht werden konnte. …
1/ Stellt euch mal vor, da kommen vermummte fremde Menschen in Raumanzügen auf euch zu und nehmen euch (vermutlich auf Verdacht!) eure kleinen, fiebrigen Kinder weg, „um euch [vor EBOLA] zu schützen“.
Der D-Geschäftsführer C. Katzer von „Ärzte ohne Grenzen“ über Praktiken …
2/ … der Hilfsorganisationen (?!) im Kongo im Kampf gegen die Infektionskrankheit.
Christian Katzer beklagt im NDR diesbezüglich „Unverständnis“ und „Misstrauen“ auf Seiten der einheimischen Bevölkerung und fordert mehr „Fingerspitzengefühl“ (!) bei diesen unmenschlichen Praktiken.
Wen wundern da noch die Reaktionen einiger „wütender Angehöriger“ im Kongo?
3/ Aber Hauptsache, der aktuell omnipräsente Deutschland-Geschäftsführer von „Ärzte ohne Grenzen“ MSF Christian Katzer gendert korrekt!
Wie abgestumpft kann man beim NDR eigentlich sein, wenn man eine solche Darstellung von unmenschlichen Vorgehensweisen über die Köpfe der Einwohner des Kongo hinweg ohne jegliche Regung oder Reaktion nur zur Kenntnis nimmt???