Wer seine genderverwirrte Tochter zum Wunschzeitpunkt nach Pubertätseintritt chemisch kastrieren will, muss dies jahrelang im Voraus planen. Um sich dabei gegenseitig zu unterstützen, haben sich Eltern zu Vereinen zusammengeschlossen. Eine Mutter referiert über das Vorgehen: 🧵👇
Elfjährige entscheiden über ihre medizinische Behandlung. Wohl dank mystischer Gender-Eingebung wissen sie, was gut für sie ist, während selbst Mediziner und Therapeuten sich uneins sind und Philosophen daran scheitern, den wirren Äußerungen über „Geschlecht“ einen Sinn zu geben.
Ihre Eltern wollten sie kurz in die Pubertät kommen lassen. Ihr eigener Körper greift sie plötzlich von innen an, die Brustwarzen schmerzen, sie hat schon unzählige Stunden bei Ärzten und Therapeuten verbracht, um ein „Junge“ werden zu können… Wie wird sie sich wohl entscheiden?
Während sich ihre Freunde und Klassenkameraden weiterentwickeln und die Pubertät durchlaufen, blockiert man ihre körperliche und geistige Entwicklung; ihre Rolle als Sonderling wird weiter verstärkt. In dem Zustand sollen sie dann über ihre medizinische Behandlung nachdenken. 🙄
Sie schleppen Elfjährige in Fruchtbarkeitskliniken, um ihnen Eierstockgewebe zu entnehmen und einzufrieren.😱
Eine Retransplantation, um sich den Kinderwunsch zu erfüllen, scheitert aber nahezu immer an der Hormontherapie und weiteren medizinischen Schritten (Ovariohysterektomie)
Mit 13 oder 14 geht es dann los mit der Hormonersatztherapie. Stimmbruch, Ausbildung eines vergrößerten Adamsapfels, Wachstum der Klitoris usw. – all das ist nicht mehr rückgängig zu machen. Da wird manchen Eltern angesichts des ganzen Wahnsinns doch noch mal mulmig.
Eingeladen zu dem Vortrag hatte eine Elternberatungsstelle der kath. Kirche.⛪🤡🌎 In meiner Jugend vertraten Katholiken noch eine rigide Linie in Bezug auf Verhütung und Sterilisation. Heute gilt es dort als normal, schon frühpubertäre Mädchen dauerhaft unfruchtbar zu machen. 🤷🏾♂️
Anders als Eltern, die dem Ganzen kritisch gegenüberstehen, durfte das „Trans* Kinder Netz“ (Trakine) einen Vertreter in die AWMF-Leitlinienkommission zur „Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter“ entsenden. Die werden also durchaus anerkannt.
Was die Referentin diesbezüglich als Lehrerin macht, genießt volle institutionelle Rückendeckung. Sie unterrichtet ja an einer „Schule der Vielfalt“. Die Schulen dieses Netzwerks haben sich freiwillig auferlegt, Trans-Ideologie besonders aggressiv an Schüler heranzutragen.
Nach der Berichterstattung durch Nius hatte das UKM den entsprechenden Hinweis von seiner Homepage entfernt. Die Mitarbeiter ihrer „Transkind“-Sprechstunde bewerben diese Möglichkeit jedoch weiterhin - und wie man sieht, wird sie von Eltern auch angenommen
Transparenzhinweis: Bei den Audio-Clips handelt es sich nicht um Originalaufnahmen. Aus Datenschutzgründen habe ich private Details herausgeschnitten, Hintergrundgeräusche entfernt, usw. Es klingt anders als im Original, aber dafür ist es etwas besser zu verstehen. KI-Magie 🪄🧙
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Die nächste junge Frau aus dem Influencerinnen-Polykül der Michalskis unterzog sich medienwirksam einer Mastektomie bei Plastmed („Top Surgery Düsseldorf“). 😱
Seit Jahren fließt Geld von Plastmed zu solchen Trans-Influencern, die im Gegenzug die Klinik und ihre OPs anpreisen. 🧵
Die beiden Michalskis gewähren persönliche Einblicke in ihre polyamouröse, queere Lebensweise.
Saskia Michalski ist/war mit mindestens drei transidenten Frauen liiert. Alle haben ihre Mastektomie ausführlich in den sozialen Medien dokumentiert, entsprechend präsent ist das Thema.
Lui Michalski identifiziert sich als „nicht-binär“ und wünscht, dass andere die Pronomen „they/them“ für sie verwenden. Auch sie hat sich bei Plastmed die Brüste amputieren lassen. Immer wieder greift sie das Thema in ihren In$ta-Reels, Storys, Podcast-Folgen etc. auf.
Das Bekenntnis zur Trans-Religion als Grundkonsens „unserer Demokratie“. Als die SPD im Landtag von Schleswig-Holstein gestern forderte, den Transgenderwahn noch aggressiver an Schüler heranzutragen, gabs keinen Widerspruch. Alternativ-Anträge unterschieden sich nur in Nuancen 🧵
Beate Nielsen (CDU) lobt ihre Regierung dafür, wie woke sie hier schon sind. So wird etwa der Reichs-Geschlechts-Ausweis der DGTI schon lange akzeptiert, Lehrer werden auf die neue Genderlinie eingeschworen, usw. Nur mit den Gendersternchen hat ihre Fraktion noch ein Problem.
Malte-Jannik Krüger (Grüne) wirbt am Ende noch mal ausdrücklich für Unisex-Latrinen nach skandinavischem Vorbild an Schulen. Voyeuristen und andere wird's freuen. Versteckte Kameras anzubringen, erfordert jetzt weniger Mut. Videos pinkelnder Schülerinnen in der Schulgruppe 😱
Sabine Maur, Vizepräsidentin der Psychotherapeutenkammer, ermuntert Kollegen dazu, betrügerische Indikationsschreiben auszustellen – wie sie es selbst tut. Krankenkassen sollen sich gezwungen sehen, Verstümmelungs-OPs „Nicht-Binärer” zu bezahlen, obwohl sie das nicht müssten. 🧵
Sie rechtfertigt sich damit, dass sie ja nicht aktiv lügt. Aber selbst das Strafgesetzbuch fasst den Betrugs-Begriff nicht so eng. Schon wenn man jemandem gezielt relevante Informationen vorenthält, um einen „Irrtum” zu „erregen”, kann man sich des Betrugs schuldig machen.
Bei den OPs geht es meist um Mastektomien – die sind gerade dank reichweitenstarker Influencerinnen wie Gialu sehr beliebt. Aber selbst Phalloplastik- und Neovagina-OPs werden von einigen Nicht-Binären angestrebt – dann müssen die Krankenkassen richtig tief in die Tasche greifen.
„Cornelia“ Kost zeigt gerne X-Nutzer an, die sein Geschlecht korrekt benennen - und ausgerechnet mit ihm (oben links) wirbt die Hamburger Polizei zur „Pride Week“ jetzt dafür, „Hasskriminalität“ anzuzeigen. Es ist eine Einschüchterungskampagne gegen Kritiker des Trans-Wahns. 🧵
Kost betreibt in Hamburg eine Szene-Praxis für Transidente. Selbst Minderjährige können sich dort Indikationsschreiben für etwa Testosteron ausstellen lassen. Zwei seiner Patientinnen hat er als „Pflegesöhne“ aufgenommen. Ich hatte mehrfach dazu getweetet:
Angesichts der Verstümmelungen, die Ideologen wie er schönreden, und für die er Gutachten erstellt, die Krankenkassen zwingen, sie zu bezahlen, vergreifen sich natürlich einige im Ton. Aber Kost zeigt X-Nutzer selbst dann, wenn sie nur von ihm unerwünschte Pronomen für ihn nutzen
Gestern verbreitete die dpa ein Interview mit einem von der „Bundeskonferenz für Erziehungsberatung“ über Transidentität. Kein Zufall - wie alle durch das Familienministerium geförderten NGOs haben die sich dem Trans-Wahn verschrieben. Im September laden sie zur Tagung dazu ein🧵
Die Hauptvorträge drehen sich alle um Trans-Gaga. Die Referenten sind Aktivisten wie Günther oder S2k-Leitlinienmitautorin Dr. Pauli. Die Arbeitsgruppen, oft mit Referenten aus Hamburg (Tagungsort), liefern Einblicke, wie sehr das Thema im pädagogischen Alltag schon verankert ist
Das mhc etwa berät in Hamburg transidente Jugendliche und leitet eine Transjugendgruppe. Eine ihrer Schützlinge haben sie dem DGTI-Vorstand „Cornelia“ Kost als „Pflege“„sohn“ (zu Beginn 15) vermittelt. Dieses Konzept der „chosen family“ wird in einem eigenem Workshop beworben.
Momentan bremsen lange Wartelisten den „Trans-Zug“ oft etwas ab. Durch die neue S2k-Leitlinie wird es zu einer Ausweitung der Medikamentierung geschlechtsverwirrter Kinder kommen. Sie verspricht Legitimation und dient als Anlass, neue Behandler für zu das Gebiet gewinnen. Bsp: 🧵
Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie lud ein zum „Fachforum Kinder- und Jugendpsychologie – Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter: aktueller Fachstandard für die Versorgung“ - mit Prof. Romer, Sabine Maur, Prof. Calvano, „Mari“ Günther,…
Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin bewarb das Webinar „Trans*Kids – Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter“ – wieder mit Prof. Romer, weiteren Mitarbeitern des UKMs und erneut mit „Mari“ Günther.