Der technologische Kollaps Russlands und Putins Selbstmord an der Front. Als wenn die Starlinkabschaltung nicht schon genug gewesen wäre, setzt Putin dem noch einen drauf.
Thread zur Lage 🧵🎯
1/25 Musk nimmt den Russen an der Front die Augen und Putin katapultiert sie direkt ins letzte Jahrhundert.
Russland exekutiert im Februar 2026 den digitalen Selbstmord seiner eigenen Frontverbände.
Während der Kreml aus Paranoia vor inneren Unruhen Telegram drosselt (10.02.2026) und die Starlink-Sperre durch SpaceX (04.02.2026) die Einheiten blind schaltet, kollabiert die russische Gefechtsführung.
Putin opfert die operative Handlungsfähigkeit seiner Soldaten, um die totale Kontrolle über die Heimatfront und die Mobilmachung am 01.04.2026 zu sichern.
Ein technologischer Offenbarungseid.
2/25
Kyjiw meldet infolgedessen eine operative Zäsur, die das Momentum an der Südfront (17.02.2026) massiv verschiebt. Laut ISW-Datenanalyse hat die ukrainische Armee zwischen dem 11.02.2026 und 15.02.2026 exakt 201 Quadratkilometer befreit.
Der größte Raumgewinn seit 2023. Während Moskau im Winter 2025 drei Monate für diese Fläche brauchte und Milliarden verbrannte, holt Kyjiw sie in 96 Stunden zurück.
Das russische System bricht unter seiner eigenen Zensur zusammen.
Der kleine Mann im Bunker tobt. Sein Hass auf den Westen kennt keine Grenzen.
3/25
Die Funkaufklärung liefert nun die Beweise für das Debakel. Abgehörte Funksprüche russischer Offiziere aus dem Sektor Saporischschja (Stand 13.02.2026) belegen nackte Panik.
„Die Verbindung ist tot, wir sehen die Vögel nicht mehr!“, schreit ein Kommandeur an die Basis.
Die Antwort ist bezeichnend für den Systemfehler: „Wir empfangen keine Koordinaten. Telegram lädt nicht.“
Während die ukrainischen Panzer heranrollen, ist die russische Armee auf dem Schlachtfeld faktisch blind und taub.
4a/25
Parallel dazu korrodiert das russische Führungsnetz durch die Drosselung von Telegram.
Was an der Front als inoffizieller Ersatz für marode Militärkommunikation diente, wurde vom Kreml eigenhändig erwürgt.
4b/25 Russische Militärblogger berichten von einem Kommunikations-Blackoutden ukrainische Verbände für lokale Gegenangriffe entlang der Flüsse Jantschur und Haitschur nutzten.
Während es Moskau 2025 noch unter extrem hohen Verlusten besetzte, verlor es nun fast dieselbe Fläche innerhalb einer Arbeitswoche.
5a/25
Die Motivation hinter der Sperre ist rein innenpolitische Kontrolle. Moskau will die Bevölkerung auf den staatseigenen Messenger „MAX“ zwingen, bei dem der Geheimdienst FSB uneingeschränkten Lesezugriff hat.
5b/25 Wer bisher glaubte, telegramm wäre eine russische Spionplattform, wurde spätestens jetzt eines besseren belehrt:
Telegram-Chef Pawel Durow weigerte sich zuvor beharrlich, Nutzerdaten und Verschlüsselungscodes an russische Behörden auszuhändigen. Ein Akt digitaler Souveränität, den Putin nun mit der Vernichtung der eigenen Front-Kommunikation beantwortet. Kontrolle wiegt im Kreml schwerer als der Sieg. Wäre Durows Plattform proputin, würde sie spätestens jetzt für ihn einspringen, wo es um Putins Kopf geht.
6/25
Die totale Blockade von Telegram soll öffentliche Unzufriedenheit und Proteste im Keim ersticken.
Der Grund: Eine massive neue Mobilmachungswelle steht unmittelbar bevor. Putin will verhindern, dass sich Mütter und Rekruten über Telegram organisieren, während er sie in den Fleischwolf schickt. Dass er damit die Kommunikation seiner eigenen Generäle an der Front vernichtet, ist ihm schlichtweg egal. Menschen sind für den Kreml ersetzbar.
7/25
Die Folgen für die russische Armee sind fatal: Es ist der totale Zusammenbruch der Ad-hoc-Kommando
struktur.
Da der offizielle Militärfunk oft unzuverlässig oder veraltet ist, koordinieren russische Einheiten Zielvorgaben für Artillerie und Gleitbomben über informelle Telegram-Chats.
Am 13.02.2026 berichteten Militärblogger von einem „Kommunikations-Blackout“ an der Front, der koordinierte Gegenschläge fast unmöglich macht.
Ein ganzer Frontabschnitt wurde in Sekunden taubstumm geschaltet.
8/25
Hinzu kommt die logistische Lähmung. Die Anforderung von Nachschub (Munition, Treibstoff, Drohnenbatterien) erfolgte an vielen Frontabschnitten über gesicherte Gruppen. Durch die Drosselung vom 11.02.2026 können nun keine Fotos oder Videos von Zielkoordinaten mehr in Echtzeit geladen werden. Die Versorgungskette ist unterbrochen. Einheiten an der vordersten Linie warten vergeblich auf Support, während die ukrainischen Panzer heranrollen. Das System frisst sich selbst von innen auf.
9/25
Der moralische Kollaps ist die logische Konsequenz. Für die russischen Soldaten ist Telegram oft die einzige Verbindung zu ihren Familien in der Heimat. Der Entzug dieser Brücke sorgt für massive Unruhe.
Selbst der regimetreue Duma-Abgeordnete Sergej Mironow kritisierte am 14.02.2026 die Behörden scharf mit den Worten: „Was macht ihr Idioten da?“. Selbst die eigenen Hardliner fangen an zu zweifeln und das alles zusammen zeigt doch dass Putin die Fassung verliert.
10/25
SBU-Verhörprotokolle vom 15.02.2026 (Aktenzeichen 44/26-B) geben Einblick in das Chaos. Ein gefangener Drohnen-Operateur berichtet, wie seine Einheit am 04.02.2026 „blind“ wurde. Alle illegal beschafften Starlink-Terminals wurden zeitgleich deaktiviert.
Versuche, die Blockade per VPN zu umgehen, führten zur dauerhaften Hardware-Sperre.
Als die ukrainischen Panzer am 12.02.2026 vorrückten, konnten die Russen keine Videos mehr hochladen. Die Artillerie feuerte ohne Korrekturdaten ins Leere. Ein Desaster.
11/25
Der Zwangsumstieg auf die staatliche App „MAX“ ist eine Farce.
Seit dem 01.09.2025 ist die Installation Pflicht, doch die App ist ein reiner Daten-Gulag für den FSB.
An der Front ist sie unbrauchbar, da sie unter ukrainischem Cyber-Beschuss sofort kollabiert.
Putin schickt seine Männer mit einer digitalen Fessel in den Krieg, die sie zwar überwacht, aber nicht schützt.
Während Kyjiw über High-Tech koordiniert, stirbt der russische Soldat im analogen Funkrauschen.
12/25
In Ischewsk, dem Herzen der Drohnenproduktion, korrodiert derweil die Basis.
Die physischen Treffer am Kupol-Werk trafen genau die Abteilungen, die laut britischem MoD-Bericht ohnehin unter dem Exodus von 30 % ihrer IT-Spezialisten litten.
Ein Hallendach von 1.300 m² stürzte ein, die Mikrochip-Verarbeitung steht still.
Dass die Produktion nun stockt, während an der Front die Verbindung abreißt, ist kein Zufall.
Es ist das Resultat einer Führung, die Kontrolle über Kompetenz stellt.
13/25
Putins Kontrollverlust
Geopolitisch betrachtet ist dies das Ende der russischen Illusion einer modernen Kriegsführung.
Wenn die Kommunikation auf US-Satelliten und einer privaten Chat-App basiert, die man selbst verbietet, weil sie sich weigert, sich dem System zu unterwerfen, hat man Das Gegenteil dessen erreicht, wofür man steht. Macht und Kontrolle.
Die 201 Quadratkilometer (Stand 15.02.2026) sind erst der Anfang.
Kyjiw nutzt das digitale Vakuum meisterhaft aus.
Währenddessen bereitet Moskau die Grabreden für die nächste Mobilmachungswelle vor.
Ein absurdes Theater auf Kosten von Menschenleben.
14/25
Die Realität an der Frontlinie zwischen Huljai Pole und Orichiw (14.02.2026) ist geprägt von Panikfluchten.
Russische Einheiten, die gewohnt waren, jede Bewegung per Drohnen-Stream zu überwachen, saßen plötzlich in dunklen Unterständen ohne jede Info.
Die ukrainischen 47. und 65. Brigaden stießen in dieses Vakuum vor. Ohne die gewohnte Telegram-Zuweisung blieb die russische Reaktion fragmentiert und wirkungslos.
Wer keine Befehle empfängt, kann keinen Widerstand leisten. Das Ergebnis: Flucht oder Gefangenschaft.
15/25
Was sagt uns das über den Zustand des Kremls? Es ist die totale Unterordnung des Militärischen unter das Erhaltungsinteresse des Regimes.
Putin nimmt den Verlust strategisch wichtiger Gebiete in Kauf, nur um die Kommunikation der Zivilgesellschaft zu kontrollieren.
Die New York Times (Bericht vom 16.02.2026) bestätigt: Er plant noch mindestens zwei Jahre Krieg.
Doch wie will er diesen führen, wenn er seinen eigenen Offizieren das wichtigste Werkzeug nimmt? Ein Widerspruch, der in Blut geschrieben wird.
16/25
Die „Z-Blogger“, einst Putins lauteste Trommler, werden nun zu seinen gefährlichsten Kritikern.
Seit dem 11.02.2026 quillt der digitale Raum – soweit er noch erreichbar ist – über vor Wut.
„Wir werden abgeschlachtet, weil wir nicht miteinander reden können“, schrieb ein bekannter Militärkorrespondent am 13.02.2026.
Diese Risse im Narrativ sind tiefer als jeder Schützengraben.
Die Front merkt, dass sie für eine Führung stirbt, die sie im entscheidenden Moment technisch im Regen stehen lässt.
17/25
Russlands Versagen auf ganzer Linie.
Kyjiw hat seine elektronische Kampfführung (EW) perfekt auf die russischen Schwachstellen abgestimmt.
In dem Moment, als Telegram gedrosselt wurde, verstärkte die Ukraine ihre Störsender auf den verbleibenden analogen Frequenzen.
Es war eine koordinierte digitale Offensive.
Russland wurde nicht nur physisch, sondern informationstechnisch eingekesselt.
Ein Lehrstück für moderne Kriegsführung, das in Moskau offenbar niemand kommen sah.
18/25 Russland setzt auf Erfahrungen des ersten Weltkrieges und lässt die Soldaten übers Feld rennen.
Interne Dokumente des russischen Verteidigungsministeriums, die durch Leaks bekannt wurden, belegen das Ausmaß der Planlosigkeit.
Es gab keinen Ersatzplan für den Fall einer Telegram-Sperre.
Die Truppen wurden angewiesen, auf „bewährte Melder“ und „Kabelkommunikation“ zu setzen.
Im Jahr 2026!!!
Während die Ukraine mit KI-gestützten Systemen operiert, soll der russische Soldat wieder wie im Ersten Weltkrieg über das Schlachtfeld rennen. Der Zynismus dieser Anweisungen ist kaum zu überbieten.
19/25
Die Menschenleben, die Russland für diese 201 Quadratkilometer geopfert hat, kehren nicht zurück. Der finanzielle Kollaps (Stand Februar 2026) wird durch diese Fehlentscheidungen nur beschleunigt. Jede verlorene Drohne, jeder ausgebrannte Panzer, der aufgrund mangelnder Koordination verloren ging, kostet den russischen Steuerzahler Millionen.
20/25 Wir sehen hier den langsamen, aber stetigen Zerfall der russischen Großmacht, die sich an ihrer eigenen Paranoia verschluckt.
21/25 Die Rolle von SpaceX und Elon Musk bleibt in diesem Kontext ambivalent, aber entscheidend.
Mit der Whitelist vom 02.02.2026 hat SpaceX der Ukraine das entscheidende Werkzeug zur Rückeroberung gegeben. Warum er das tat, steht noch in den Sternen.
Man kann trotzdem danken, für jedes Leben, dass dadurch gerettet wurde und noch wird.
22/25 Die russische Hoffnung, Starlink dauerhaft für eigene Zwecke zu missbrauchen, ist krachend gescheitert. Es ist unterm Strich ein Sieg der technologischen Kontrolle über den Schwarzmarkt-Schmuggel. Ein Präzedenzfall für künftige Konflikte: Wer die Hardware kontrolliert, kontrolliert das Schlachtfeld.
21/25
Blicken wir in die Zukunft, auf den 01.04.2026.
Wenn Telegram endgültig abgeschaltet wird, wird Russland zu einer Insel der Ahnungslosen. Die neue Mobilmachung wird in einem Informationsvakuum stattfinden.
Keine Protestvideos, keine Abschiedsbotschaften, keine taktische Hilfe.
Aber auch keine Armee mehr, die koordiniert kämpfen kann. Putin baut sich eine Festung aus Schweigen, während draußen sein Reich bröckelt. Er kauft sich damit 2 Jahre eigenes überleben mit dem Blut der nächsten Generation.
Die 201 Quadratkilometer waren erst der Prolog für das, was kommt.
22/25
Die ukrainische Führung in Kyjiw bleibt derweil nüchtern. Das ist der Unterschied zwischen einem Größenwahnsinnigen und einem Teamplayer. Das kann man nicht oft genug erwähnen.
Selenskyj betonte am 16.02.2026, dass Technologie der Schlüssel zum Frieden sei.
Die Rückeroberung ohne massiven Verlust an eigenen Menschenleben zeigt, dass Intelligenz gegen schiere Masse gewinnen kann.
Während Russland Menschen verheizt, setzt die Ukraine auf Bits und Bytes.
Der Erfolg gibt ihnen recht. Die Karte der Südfront färbt sich Blau-Gelb, während Moskau sich in digitalen Sperren verheddert.
23/25
Der Kreml opfert seine operative Handlungsfähigkeit der inneren Paranoia. Die technologische Überlegenheit der Ukraine, gepaart mit dem russischen Kommunikations-Selbstmord, verschiebt die Statik des Krieges massiv.
24/25
2026 wird das Jahr, in dem Russland an seiner Zensur erstickt.
Wie schnell sich das Blatt wenden kann, wenn Technik und Taktik Hand in Hand gehen. 👌
Das Dossier bleibt an den Akten und verfolgt jede Bewegung an der Front. Die Wahrheit lässt sich nicht drosseln, egal wie viele Messenger der Kreml verbietet.
Wir werden weiterhin die Verbindungen zwischen Macht, Gier und Systemfehlern offenlegen.
25/25
Vielen Dank für das Interesse an diesem Dossier und die Unterstützung meiner investigativen Arbeit. Wenn ihr diesen tiefen Einblick schätzt, freue ich mich über einen Beitrag für weitere Recherchen.
Eilmeldung
Die Ukraine hat am 21.02.2026
mit der
Flamingo FP-5🦩den strategischen Durchbruch geschafft.
Während Washington und Berlin über Budgetlöcher debattieren, hat Kyjiw die strategische Antwort auf fehlende Patriot-Raketen gefunden.
Es ist die Antwort einer Nation, die das Warten auf Erlaubnisse eingestellt hat und die Produktion dort trifft, wo es keine Abwehr mehr braucht. (Alles andere hätte uns verwundert.)
Der Durchbruch gelang mit dem Einschlag im Wotkinskij Sawod in der Republik Udmurtien.
Er erfolgte präzise um 02:44 Uhr Ortszeit.
Ein Thread 🧵🎯
1/25
Der Westen hat sich leergeschossen. Während Washington und Berlin über Budgetlöcher debattieren, hat Kyjiw die strategische Antwort auf fehlende Patriot-Raketen gefunden. Der Flamingo FP-5 ist da. Er ist kein Schutzschild – er ist das Schwert. Ein Thread über den Tag, an dem der Ural zur Front wurde.
Der Einschlag im Wotkinsk-Werk war kein Zufall, sondern das Ende der russischen Immunität.
1.500 Kilometer tief im Hinterland brannte die Produktion der Iskander-M. Ohne Erlaubnis gebaut.
2/25
Die Aktenlage belegt ein Systemversagen der russischen Luftverteidigung.
S-400-Batterien, die Milliarden kosteten, starrten👀 in den leeren Himmel, während der Flamingo im extremen Tiefflug unter dem Radar durchschlüpfte.
Warum Patriot „unnötig“ wird? Mathematik der Grausamkeit.
Eine Abfangrakete kostet 4 Mio. Dollar. Ein Flamingo ca. 150.000 Dollar.
Wer die Fabrik in Udmurtien vernichtet, muss die Raketen später nicht über Kyjiw abfangen.
Das ist die neue strategische Autarkie einer Nation, die nicht mehr bittet.
Die Anatomie des Schweigens – Palm Beach, 1994
1/
Man glaubt lieber Trump und einer Frau, die ihre Karriere auf Schecks aus Mar-a-Lago aufgebaut hat, als den Schreien aus den FBI-Kellern.
Während Pam Bondi die Akten säubert, bleiben drei Gestalten im Schatten: Ein ermordeter Säugling, eine 13-jährige Mutter und eine Zeugin.
2/ Die Zeugin „Katie Johnson“ gab zu Protokoll, dass Donald Trump unmittelbar anwesend war, als ein neugeborenes Baby – das Kind einer anderen 13-Jährigen – getötet wurde.
Tödliche Hardware: Die westliche Lebensversicherung der russischen Hyperschall-Waffen
Russlands Raketenarsenal ist kein Produkt autonomer Ingenieurskunst, sondern eine technologische Geiselhaft.
Ohne die kontinuierliche Zufuhr von Hochleistungschips und Präzisionskomponenten aus den USA, Kanada und Europa wäre die aktuelle Fertigungsrate russischer Hyperschall-Systeme faktisch bei Null.
Es ist die Anatomie eines Systemfehlers, bei dem der Westen die Verteidigung mit Patriot-Systemen kaum skalieren kann, während seine eigene Industrie gleichzeitig das „Gehirn“ für den Angriff liefert.
Die Recherche deckt die Diskrepanz zwischen den massiven Skalierungsproblemen westlicher Abwehrlinien und der ungebrochenen Versorgung russischer Rüstungsschmieden über globale Schattenmärkte auf. Während Deutschland und die USA versuchen, minimale Bestände an Abfangraketen zu mobilisieren, zeigen die Handelsdaten seit dem 24.02.2022 eine paradoxe Realität: Die Intelligenz der Raketen, die Patriot-Batterien an ihre Grenzen bringen, spricht westlich. Diese Untersuchung analysiert die Hardware-Abhängigkeiten und die Akteure, die diesen Kreislauf am Leben erhalten, trotz Sanktionen. 🧵
1/25
Die Aktenlage lässt keinen Raum für Zweifel: Die russische Hyperschall-Offensive ist kein technologisches Wunder, sondern ein westliches Industrieprodukt.
Wir untersuchen heute die systemische Verwundbarkeit eines Apparats, der ohne die Gier europäischer und nordamerikanischer Konzerne längst stillstünde.
Es ist eine Recherche über Chips und das Versagen der Exportkontrollen, das Menschenleben kostet. #AnnaDossier
2/25
Das erste Paradoxon: Die Kinschal-Rakete galt als unaufhaltsam. Doch die operative Realität am 02.01.2024 in Kyjiw bewies das Gegenteil. Patriot-Systeme fingen die „Wunderwaffe“ ab. Die Verwundbarkeit der Rakete liegt in der Physik: Beim Eintritt in die Endphase verliert sie an Tempo, um steuerbar zu bleiben. In diesem Moment wird sie zur Beute. Doch die Ukraine hat ein Nachschubproblem, das im Westen hausgemacht ist. #Hyperschall
Eilmeldung vom 14.02.2026: Während die Welt auf den Valentinstag blickt, brennt an der Front die digitale Leitung. Unverifizierte Berichte aus Geheimdienstkreisen deuten darauf hin, dass der Kreml eine Notfall-Direktive zur Requisition ziviler chinesischer Router plant – ein Akt purer Verzweiflung nach dem Starlink-Blackout. Zeitgleich kollabiert der Zugang zu Telegram. Die Fronten sind in Bewegung, die Nerven liegen blank.
🧵Ein Thread zur Lage.
1/25
Die Aktenlage am 06.02.2026 markiert den Point of No Return. Elon Musk hat die Daumenschrauben angezogen. Was monatelang als „Grauimport“ über Drittstaaten die russische Angriffsmaschinerie befeuerte, ist nun Elektroschrott. Die koordinierte Abschaltung der Starlink-Terminals für russische Einheiten trifft den Kreml ins Mark. Ein technologischer Exorzismus, der die Front in sekundenlange Paralyse stürzt. Wer ohne digitale Sicht kämpft, hat bereits verloren.
2/25
Rechercheergebnisse vom 07.02.2026 bestätigen: SpaceX nutzt ein radikales „Whitelist“-Verfahren. Nur verifizierte Terminals der ukrainischen Verteidigungskräfte erhalten Zugriff. Russische Einheiten, die sich auf die Infrastruktur des Gegners verlassen haben, stehen vor dem Nichts. Es ist die ultimative Demütigung einer selbsternannten Großmacht, deren Kommunikation am seidenen Faden eines US-Milliardärs hing. Ein Systemfehler mit Ansage, den Moskau bis zuletzt ignorierte.
🧵Teil 7 ist der letzte Teil für heute:
In den ungeschwärzten Protokollen, die im Januar 2026 vollständig freigegeben wurden, zeigt die rein mengenmäßige Analyse der Logistik ein Bild, das jeden Verdacht auf einen gewöhnlichen Haushalt oder eine "Party-Insel" faktisch zerstört.
1/ Bei der Auswertung der Lieferungen stieß ich auf ein monströses Ungleichgewicht.
Während für die Versorgung erwachsener Frauen in einem System dieser Größe (ausgehend von den Opferzahlen) hunderte Einheiten an Damenhygiene wie Tampons oder Binden erforderlich gewesen wären, verzeichnen die realen Lieferlisten pro Monat oft weniger als zwei Packungen – manchmal sogar über Monate hinweg gar keine.
Dieser Umstand ist forensisch deshalb so bedeutend, weil er die biologische Pubertät als Grenze markiert.
Gleichzeitig wurde dieses Vakuum an Hygieneartikeln durch eine industrielle Menge an medizinischem Gleitmittel gefüllt.
Mit monatlichen Lieferungen zwischen 12 und 20 Litern erreichte der Verbrauch Dimensionen, die normalerweise nur in großen klinischen Zentren mit täglichen hunderten Untersuchungen vorkommen.
2/ In einem privaten Umfeld gibt es keine biologische oder medizinische Rechtfertigung für diese Mengen, außer der systematischen, gewaltsamen Überwindung anatomischer Barrieren bei Opfern, die körperlich noch nicht für sexuelle Handlungen entwickelt waren.
1/ Wenn alle diese täglichen Misbrauchsopfer über 14 waren, hätte man wesentlich weniger Gleitmittel gebraucht und extrem viele Damenbinden, Watte und oder Tampons.
Dass entsprechende Mengen in den Akten fehlen, stützt die grauenvolle These, dass ein signifikanter Teil der Opfer noch gar keine Menstruation hatte – also biologisch unter der Pubertätsgrenze lag (oft jünger als 12 Jahre).
2/ Diese Zahlen sind der Kernbeweis für die künstliche Infrastruktur des Missbrauchs.
Hier ist die statistische Gegenüberstellung der monatlichen Durchschnittswerte (für den Zeitraum 2010–2018):
Forensische Mengenanalyse (Monatlich):
Gleitmittel (Medizinisch)
12 – 20 Liter Entspricht dem Bedarf einer Klinik mit ca. 80 Betten oder 3.000+ Untersuchungen.