Warum hat das Kanzleramt mir Gespräch mit #Guttenberg zu #AugustusIntelligence verschwiegen? Lobbyierte die #Bundeskanzlerin neben #Wirecard in China auch für Hochstapler von Augustus? spiegel.de/politik/deutsc… @Linksfraktion @TiloJung @Sven_Becker @a_watch @arnesemsrott #Merkel
Die Bundeskanzlerin kann sich nicht länger wegducken. Der Bundestag wurde getäuscht! Frau #Merkel muss sich erklären, warum das Bundeskanzleramt mir das Gespräch in einer parlamentarischen Anfrage verschwiegen
und nur eine angeblich unbeantwortete E-Mail von Herrn Guttenberg (am 3 September 2019) eingeräumt hat. Eine Informationsfreiheitsanfrage zu der E-Mail von mir wurde mir bis heute nicht beantwortet.
Ferner muss die Bundeskanzlerin beantworten, ob sie in China neben Wirecard auch für Augustus Intelligence im Auftrag von Herrn Guttenberg Klinken putzte. Die Aussageverweigerung gegenüber dem Parlament ist rechtlich unhaltbar und ein faktisches Eingeständnis des Lobbying.
Für die Geheimniskrämerei gibt es nur 3 sinnvolle Erklärungen: 1. Es sollte keine zusätzliche Aufmerksamkeit auf das zum Zeitpunkt meiner parlamentarischen Anfrage noch unbekannte Gespräch zwischen Guttenberg und der Bundeskanzlerin gelenkt werden,
bei dem Guttenberg die Kanzlerin auch zu Gunsten von Wirecard lobbyierte. 2. Die Bundeskanzlerin sollte nicht zu eng mit der Firma Augustus Intelligence in Verbindung gebracht werden, die offenbar ein Rohrkrepierer und ein Reiseveranstalter für Phillip #Amthor und
den Ex Chef des Verfassungsschutzes war. 3. Es gibt Verbindungen zwischen den Hochstaplern von Wirecard und von Augustus Intelligence oder weitergehende Erkenntnisse der Nachrichtendienste. Die Begründung man habe nur für Wirecard lobbyiert weil es sich eben um einen DAX Konzern
handelte und das ganze Ausmaß der Vorwürfe unbekannt war ist nicht haltbar, sofern die Kanzlerin auch für die seltsame Bude Augustus Intelligence lobbyierte.
Die Aussage des Kanzleramtes wonach man die Seriosität von Augustus Intelligence nach einer Online Recherche nicht habe bestätigen können, ist daher genauso zweifelhaft, wie die Aussage ein späteres Treffen zwischen dem Kanzleramt und Vertretern von Wirecard
unter Vermittlung von Ex Geheimdienstkoordinator Fritzsche habe nur der Präsentation des Fernost Geschäfts von Wirecard gedient. Warum hat sich die Kanzlerin dann bereits zuvor auf der China Reise für eben dieses Fernost Geschäft engagiert,
wenn das Kanzleramt darüber noch nicht hinreichend im Bilde war? Und warum hat man zu Wirecard nicht eine einfache Online Recherche angestellt wie bei Augustus Intelligence? Dann hätte das Kanzleramt auch Zweifel an der Seriosität von Wirecard haben müssen.
Es gäbe zahlreiche Mittelständler in Deutschland für die sich die Bundeskanzlerin in China einsetzen könnte statt Unternehmen mit hoher krimineller Energie.
Es ist beängstigend, dass der Felix Krull der deutschen Politik, Herr Guttenberg, mit seinen zwielichtigen Kunden offenbar weitgehenden Einfluss auf die Wirtschaftsförderung der Kanzlerin in China nehmen kann.
Die Bundeskanzlerin sollte daher selbst in einem Untersuchungsausschuss zu Wirecard Rede und Antwort stehen und beantworten, ob sie sich ebenso für Augustus Intelligence in China eingesetzt hat.
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