Bei Gründung der #PsychologistsForFuture hatten wir eine Idee:
Die Idee, dass Psychologie und Psychotherapie einen Beitrag zur Bewältigung der Klimakrise leisten könne.
Wir dachten an Abwehr, Verdrängung, etwas später auch an #MentalHealth für Aktivisti.
Inzwischen haben wir dazugelernt: Es geht nicht nur um einen Beitrag.
Die #Klimakrise zieht sich durch jeden Winkel unserer Profession - kein Bereich, der nicht von ihr betroffen wäre oder in dem unser Wissen - generell das Wissen eines jeden Menschens - nicht nützlich sein kann
Deswegen wird es niemals ausreichend sein, dass sich einige Kolleg*innen bei den Psy4F dieses Themas annehmen und andere sich zurückhalten.
Wir brauchen ohne jegliche Übertreibung jede*n Einzelne*n.
Allein die Dimension der psychischen #Gesundheitskrise ist unvergleichbar mit den psychischen Folgen anderer gesellschaftlicher Veränderungen der Vergangenheit!
In allen Gremien, nicht nur in Aktionsgruppen wie @FridayForFuture oder @ExtinctionR_DE, sondern auch z.B. in städtischen / kommunalen Klimaprojekten, insbesondere aber in Politik und Journalismus ist unser Wissen mehr gefragt denn je.
Wir haben Handlungskompetenzen zu Gruppenprozessen, Konfliktlösungen, Kommunikation etc
Unsere Verantwortung geht über Beratung/Therapie hinaus, sie muss sich nun der Prävention einer globalen Katastrophe zuwenden.
Diese Verantwortung betrifft uns alle, ist unkündbar& permanent
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