Wer immer noch glaubt, dass man im NATO-Westen frei seine Meinung äussern kann, sei wieder mal an Assange und Snowden erinnert!
Wie geht ihr mit diesen Widersprüchen um, ihr Journalisten bei der @NZZ? twitter.com/i/web/status/1…
Based on the search results, graphene hydroxide (also referred to as hydroxylated graphene or graphene oxide with hydroxyl groups) can indeed exhibit magnetic properties. Here are the key points:
## Magnetic Properties
Graphene hydroxide can display various magnetic behaviors:
- Ferromagnetism: Some studies report ferromagnetic properties in graphene oxide with hydroxyl groups[3][4].
- Paramagnetism: Other research indicates paramagnetic behavior, especially after reduction[6][7].
- Superparamagnetism: Weak superparamagnetism has been observed in some graphene oxide samples[6].
## Role of Hydroxyl Groups
Hydroxyl (OH) groups play a significant role in inducing magnetism in graphene:
- Theoretical calculations suggest that OH groups can induce local magnetic moments on graphene[3][5].
- The presence of hydroxyl clusters is proposed to favor magnetism in graphene sheets[3].
- Some studies report high magnetic inducing efficiency, with claims of up to 217 μB per 1000 OH groups[5].
## Mechanism
The magnetism in graphene hydroxide is attributed to:
- Unpaired spins induced by the presence of hydroxyl groups[3][5].
- Defects created by the attachment of OH groups to the graphene lattice[13].
- Interaction between separated magnetic regions and domains[30].
## Stability and Control
- Some research suggests that the magnetic moments induced by OH groups can be robust, potentially surviving temperatures up to 900°C[5].
- The magnetic properties can potentially be tuned by controlling the degree of oxidation or reduction[30].
It's important to note that the exact nature and extent of magnetism in graphene hydroxide can vary depending on the synthesis method, degree of oxidation, and other factors. While many studies report magnetic properties, the strength and type of magnetism may differ between samples.
Es könnte noch spannend werden. Die Frage ist, wie die Menschen mit dieser kognitiven Dissonanz umgehen werden:
Die Wahrheit ist raus. Die US-Regierung hat die Schaffung von C19 finanziert und ist für den Tod von MILLIONEN Menschen weltweit VERANTWORTLICH.
Die Welt ist aufgewacht. Die größte Vertuschung in der Geschichte der Menschheit bröckelt vor unseren Augen. Sie KÖNNEN sich nicht mehr verstecken
Der Dresdner Pathologe Michael Mörz veröffentlicht im Oktober 2022 den Fall eines nach einer Corona-Impfung verstorbenen Patienten. Das alarmierende Ergebnis: Der Verstorbene wies im Gehirn Entzündungsherde auf, in denen Zellen abgestorben waren. Gleichzeitig konnte der Pathologe das Spike-Protein nachweisen - also das Protein des SARS-CoV2-Virus, das vom Körper in Folge der mRNA-Impfung gebildet wird, das aber nach Herstellerangaben an der Einstichstelle verbleiben soll. Hatte die Impfung also zu einer Hirnschädigung geführt und damit maßgeblich zum Tod des Patienten beigetragen? Trotz der Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift versuchte der Arbeitgeber des Pathologen, ihm Interviews zu untersagen. Sein Berufsverband stellt sich hinter ihn.
„MDR Umschau“ in der ARD Mediathek: mdr.de/s/umschauardme…
Hirnschädigung nach Impfung - Wie Hinterbliebene um Aufklärung kämpfen
Der Pathologe Dr. Michael Mörz zeigt uns die mikroskopischen Bilder des geschädigten Gehirns von der Autopsie.
Ein Fallbericht: Multifokale nekrotisierende Enzephalitis und Myokarditis nach BNT162b2-mRNA-Impfung gegen COVID-19
Zusammenfassung:
Der aktuelle Bericht stellt den Fall eines 76-jährigen Mannes mit Parkinson-Krankheit (PD) vor, der drei Wochen nach seiner dritten COVID-19-Impfung verstarb. Der Patient wurde erstmals im Mai 2021 mit dem Vektorimpfstoff ChAdOx1 nCov-19 geimpft, gefolgt von zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 im Juli und Dezember 2021 Die Familie des Verstorbenen beantragte aufgrund unklarer klinischer Anzeichen vor dem Tod eine Autopsie. Die postmortale Untersuchung bestätigte die Diagnose der Parkinson-Krankheit. Darüber hinaus zeigten sich Anzeichen einer Aspirationspneumonie und einer systemischen Arteriosklerose. Die histopathologische Analyse des Gehirns ergab jedoch zuvor nicht vermutete Befunde, darunter eine akute Vaskulitis (vorwiegend lymphozytär) sowie eine multifokale nekrotisierende Enzephalitis unbekannter Ätiologie mit ausgeprägter Entzündung einschließlich glialer und lymphozytärer Reaktion Im Herzen zeigten sich Anzeichen einer chronischen Kardiomyopathie sowie einer leichten akuten lympho-histiozytären Myokarditis und Vaskulitis. Obwohl bei diesem Patienten keine Vorgeschichte von COVID-19 vorlag, wurde eine Immunhistochemie auf SARS-CoV-2-Antigene (Spike- und Nukleokapsidproteine) durchgeführt Überraschenderweise konnte in den Entzündungsherden sowohl im Gehirn als auch im Herzen, insbesondere in den Endothelzellen kleiner Blutgefäße, nur Spike-Protein, aber kein Nukleokapsid-Protein nachgewiesen werden. Da kein Nukleokapsid-Protein nachgewiesen werden konnte, muss das Vorhandensein von Spike-Protein eher auf die Impfung als auf eine Virusinfektion zurückgeführt werden. Die Ergebnisse bestätigen frühere Berichte über Enzephalitis und Myokarditis, die durch genbasierte COVID-19-Impfstoffe verursacht wurden.
Artikelnummer:
1651
Artikel-ID:
180
Autor:
Mörz, Michael
Schon 2022 bekannt! Warum wurde nicht reagiert?
Hirnschädigung nach Impfung - Wie Hinterbliebene um Aufklärung kämpfen