#Poggenburg und sein Absturz in der #AfD in Sachsen-Anhalt sind bemerkenswert. Vom Partei- und Fraktionsvorsitzenden im #ltlsa zum Kandidaten für eine Ämtersperre. Wer die rechtsextreme Fraktion aufmerksam beobachtet sieht, dass es an keiner Stelle um Inhalte geht 1/5
Der Machtkampf läuft schon lange, #Poggenburg hat inzwischen viel Rückhalt in Partei, Fraktion und selbst in Gruppierungen wie dem „Flügel“ verloren, was bei seinem lautstarken Auftreten im #ltlsa nicht immer offensichtlich scheint: Der Mann ist weitgehend am Ende. 2/5
Dass Kornblume, NS-Tweets & Reden von #Poggenburg damit nichts zu tun haben, zeigt der aktuelle #AfD-Fraktionschef im #ltlsa #Kirchner in der @faznet: „Ich bin ja selbst lange Zeit auf einer Linie mit Poggenburg gewesen, und politisch tue ich das auch noch heute.“ 3/5
Die beantragte Ämtersperre (Bundesvorstand) ist taktisch motiviert mit Blick auf die mögliche VS-Beobachtung, die Aufforderung sich zur Partei zu bekennen (Fraktion) ein Versuch der Disziplinierung, die mögliche Parteigründung von #Poggenburg (NPD 2.0?) Selbstüberschätzung. 4/5
Für die #AfD-Fraktion im #ltlsa geht es auch innerhalb des Parlaments um einiges. Verlässt #Poggenburg die Fraktion, kann sie nicht mehr alleine Untersuchungsausschüsse (PUA) einsetzen lassen oder Klage vor dem Landesverfassungsgericht erheben, dazu braucht es ¼ des LT. 5/5
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