Das „neurechte“ Umfeld der #AfD hat sich offenbar auf einen Aspekt eingeschossen, um d. Faschisten Christian #Lüth zu verteidigen: das #Gedächtnisprotokoll. In fast kindlich-naiver Weise wird unterstellt, es sei bloße Erfindung der „Lügnerin“ Lisa Licentia.
#RechtsDeutschRadikal
Die Realität ist komplexer. Das #Gedächtnisprotokoll ist lediglich ein formales Konstrukt, um sich gegen juristische Konsequenzen abzusichern. Die Problematik dahinter besteht in der Abwägung von Rechtsgütern, die zu beurteilen Sache von Juristen ist.
Das ist medienrechtlicher Alltag und ein Medienunternehmen wie @ProSieben hat natürlich entsprechende Fachleute. Schon die Reaktion der #AfD, die #Lüth umgehend entlassen hat, zeigt: Das #Gedächtnisprotokoll ist authentisch. Ansonsten würde man dagegen vorgehen.
#thilomischke
Weshalb die #AfD selbst eine andere Strategie fährt: Sie will mit dem Faschisten Christian #Lüth, der erst im Sommer 2020 aus der Partei ausgetreten ist, nichts zu tun haben. Er sei ja bis April 2020 nur der Sprecher der Bundestagsfraktion gewesen... 🤡
Interessanterweise argumentieren die „neurechten“ Faschisten aus dem unmittelbaren Umfeld um Götz #Kubitschek anders und lasten #Lüth's Rhetorik den „Neokonservativen“ in der Bundestagsfraktion und der #FDP an – als seien rassistische Vernichtungsfantasien typisch neoliberal. 🤡
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