Bei anhaltenden #SARSCoV2 #COVID19 Infektionswellen bei nichtmal mehr minimalen Infektionsschutzmassnahmen werden auch Arbeitgeber durch akute Krankheit & Langzeitfolgen wie #LongCovid negative Folgen der Pandemie zu spüren bekommen & damit auch die gesamte Wirtschaft
Ich halte das für einen aktuell sehr wichtigen & nicht ausreichend berücksichtigten Aspekt, vor allem wenn man sich gegen selbst minimale Maßnahmen wie Masken in öffentlichen Innenräumen, Bus/Bahn, Gesundheitswesen etc ausspricht. Es sieht nicht so aus im Moment, als würde sich
#SARSCoV2 #COVID19 mittelfristig in ein saisonales Erkältungsvirus verwandeln. Wie hält man eine Gesellschaft & auch die Wirtschaft funktionell wenn alle paar Monate eine erneute Infektionswelle mit einer Immunflucht-Variante kommt? Das sind natürlich sehr unangenehme worst-case
Gedanken auf die niemand mehr Lust hat, aber durchaus realistische Szenarien. UK-Expertenrat schätzt 2-10 Jahre, bis sich stabiles Muster einstellt. Bei Infektionswellen alle 3-6 Monate sind das noch einige zukünftige Wellen mit Arbeitsausfall, nicht funktionellem Schulbetrieb/,
Kinderbetreuung/ausfallenden Eltern wegen kranker Kinder, angeschlagenem Gesundheitssystem durch krankes oder infiziert arbeitendes Personal, hohem akutem Krankheitsstand & Ausfall wegen post-infektöser Beschwerden. Diesen Winter wahrscheinlich noch Influenza & andere virale
Infekte in verstärktem Maße dazu. Es wäre eine wichtige Diskussion, wie wir zur Verfügung stehende Maßnahmen nutzen, Ausmaß künftiger Infektionswellen zu minimieren. Wie es aktuell aussieht, ist kein baldiges End-Datum der Pandemie anzunehmen & Omicron auch keine Exit-Variante
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