Heute vor einem Jahr wurde Walter #Lübcke von einem extrem Rechten ermordet. Wenige Monate später folgte der Terroranschlag in #Halle, kurz danach der Terroranschlag in #Hanau. Antisemitismus, Rassismus, Antifeminismus haben die rechtsextremen Täter motiviert. 1/5
Die Taten haben Leben zerstört, Hinterbliebene, Freund_innen trauern. Schon wieder. Die Ermittlungen zeigen, dass rechter Terror wieder unterschätzt wurde; zeigen wieder die gefährliche Rolle des Verfassungsschutzes; wieder sehen wir die falschen Behauptungen über Einzeltäter 2/5
Täter handeln nahezu nie alleine. Sie töten für die extreme Rechte aus der sie motiviert werden & in der sie Rückhalt finden. Und das geht bis in die Parlamente. Rechter Terror ist nicht ein Problem einzelner Verwirrter, sondern logische Folge rechtsextremer Ideologie. 3/5
Wir dürfen den Ermordeten nicht nur in Ritualen gedenken, wir müssen aktiv gegen die extreme Rechte, rechtsextreme Einstellungen & Positionen bis in „die Mitte“ kämpfen. Antifa offensiv als Begriff nutzen kann 1 Anfang sein, gegen Abwehr & Kriminalisierung von Antifaschismus. 4/5
Großdemos, Tweets mit #Antifa und Label sind eine Sache – antifaschistische Praxis ist jedoch mehr. Und nötig, dringend nötig. Wir müssen also vor allem darüber reden, wie wir mehr antifaschistische Praxis hinbekommen, nicht wie lange wir sie schon für uns reklamieren. 5/5
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