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Nov 17, 2021 29 tweets 23 min read Read on X
Anstatt mich hier auf Twitter anzuschwärzen, liebes @rki_de, dafür dass ich auf den plötzlichen Tod eures Studienleiters Thomas #Lampert aufmerksam mache, könntet ihr auch einfach mal ein Factsheet zur #Kupferzell Herbststudie herausgeben. Dann hätten wir die Probleme nicht. ImageImageImage
Vorgeschichte: #Kupferzell/ Hohenlohe war einer von vier „Corona Hotspots“ in Deutschland, an denen das @rki_de im Rahmen des Projekts „Corona Monitoring Local“ Studien zur Seroprevalenz durchführte. Image
Dr. Thomas Lampert war seit Anfang 2020 Leiter des @rki_de-Epidemiologie-Monitorings und leitete zusammen mit Claudia S. Hövener die lokalen Antikörper-Studien.
Am 11.12.2020 verstarb Thomas Lampert, der kurz zuvor noch laut RKI Seite Fußball gespielt und regelmäßig im Wald laufen war, für Kollegen überraschend an "kurzer schwerer Krankheit". Er wurde 50 Jahre alt. Über seine Todesursache ist nichts bekannt. #RIP bit.ly/30wDh7Q Image
Schon in der Sommer-Studie gab es am ehemaligen "Hotspot" Kupferzell keine akuten Infektionen mehr.
Eine Pressekonferenz des RKI dazu vom Mai ist auf der Webseite des SWR nicht mehr aufrufbar: bit.ly/3kHHA7m Auch dieses Video ist verschwunden: bit.ly/3Dvp3m0
Der SWR-Link zur @rki_de Kupferzell Herbststudie führt jetzt zu einer Fehlermeldung - im Webarchive ist die Seite aber natürlich noch da. Das Internet vergisst nicht.
web.archive.org/web/2020120510…
Wir können also ganz sicher schließen: Das @rki_de war im Herbst noch einmal in #Kupferzell, genauer gesagt vom 20.-24. Oktober 2020. Das beweisen mehrere Medienberichte: Der inzwischen gelöschte & archivierte SWR-Bericht: web.archive.org/web/2020120510… und Q2: archive.md/Rf4Gd ImageImage
Die Medienberichte zur 2. Herbststudie verschwinden langsam aus dem Netz. Inzwischen hat bereits eine 3. Folgestudie in Kupferzell stattgefunden: Die #LongCovid-Studie @rki_de. Medienberichte zu dieser wiederum sind in Hülle und Fülle beim SWR vorhanden: swr.de/swraktuell/swr… Image
Die Daten der 2. Herbststudie waren für das 1. Quartal 2021 angekündigt worden. Jetzt, wo wir bereits das 4. Quartal haben & die Ergebnisse immernoch nicht vorliegen (nur die der Sommerstudie: bit.ly/3yw4pjy) wird man wohl mal fragen dürfen: Wo sind die Daten, @rki_de? Image
Fassen wir zusammen: Es gab drei @rki_de Studien in Kupferzell, eigentlich vier, die erste war das "Ausbruchsgeschehen" selbst im April 2020. Die Daten der zweiten Studie liegen, obwohl angekündigt, bis heute nicht vor. Im Zeitraum der Datenauswertung verstarb der Studienleiter. Image
Hier ein Screenshot des "Tweet des Anstoßes", den ich binnen 24h gegenüber Twitter belegen soll, sonst wird er wegen vermeintlicher falscher Tatsachenbehauptungen gelöscht. Verlinkt habe ich darin den hervorragend recherchierten Thread eines Kollegen: ImageImageImage
.@Brucele35110485 hat beim @rki_de die Daten der fehlenden Herbststudie angefragt. Erhalten hat er diese natürlich nicht, dafür "Erweiterungen" zur Sommerstudie. Darin stellte er interessante "Schwankungen" der Antikörper-Werte über den Zeitverlauf fest:
Funfact 1: Der Landkreis #Hohenlohe taucht bereits in @BMI_Bund Email Nr 14) [182/210] auf, deren Absender und Inhalt bis heute kryptisch erscheinen. Der Ort und die Einwohner Hohenlohes finden darin als positives Beispiel für vorbildliches Social Distancing lobende Erwähnung. Image
Aufgrund des Inhalts hatte ich die Email damals dem an der Taskforce beteiligten Heinz Bude zugeschrieben, der von der Rückkehr des starken Staates überzeugt ist und dem jener Pathos bei der Lobpreisung von @Markus_Soeder und "neuen Formen sozialer Kontrolle" zuzutrauen wäre.
Funfact 2: @c_drosten war involviert in die Kupferzell Antikörperstudien:
Funfact 3: Kupferzell scheint in der Tat ein richtiger Hotspot für "everything Corona" zu sein. Forschung für eine neue Corona-Architektur in Deutschland, wie etwa ein Forschungsprojekt zur "digitalen Messung der Luftqualität" in Klassenzimmern: bit.ly/3nqZ3mv. Image
Nofunfact: Thomas Lampert war an einer 'Rapid Communication' zu #Kupferzell am 26.11.2020 im @Eurosurveillanc Journal beteiligt. Es dürfte Lamperts letzte Veröffentlichung gewesen sein, einige weitere folgten posthum. Die Autorenliste ist spannend. eurosurveillance.org/content/10.280… Image
Wie von Zauberhand tauchen die gleichen Akteure immer wieder gemeinsam miteinander auf. Hier zum Vergleich die Netzwerkgrafik zu den @BMI_Bund Emails. Network Graphic by @Bobby_Network littlesis.org/oligrapher/714… Image
Meine Antwort an den @TwitterSupport, wo ich mich binnen 24 Stunden zu dem beanstandeten Tweet über Thomas #Lampert mit Belegen zurückmelden sollte. Quellen zur Causa Lampert als PDF zum Download: dropbox.com/s/5emiogscpw3n… @rki_de ImageImage
Mit meiner Investigativrecherche zum Tod von Thomas #Lampert und der fehlenden @rki_de #Kupferzell Herbststudie geht es mir keineswegs darum, irgendjemanden zu Unrecht zu verdächtigen oder gar falsche Tatsachenbehauptungen in den Raum zu stellen. Image
Ich möchte jedoch daran erinnern, dass das @rki_de als Regierungsbehörde dem @BMG_Bund unterstellt ist und von Steuergeldern finanziert wird. Die Seroprävalenz-Studien wurden vom Steuerzahler beauftragt und sind von großer Bedeutung für die Erforschung der Immunsituation in 🇩🇪. Image
Diese Daten dieser Studien stehen uns zu, @rki_de! Schluss mit der Datenmauschelei! Wir, der Souverän und Steuerzahler, der diese Forschungen beauftragt hat, fordern umgehend die Herausgabe der vorliegenden, anonymisierten Rohdaten zur Kupferzell Herbststudie (20.-24.10.2020).
Obwohl ich unzählige Beweise vorgelegt habe, hat #Twitter nun, vermutlich aufgrund von ausgeübtem Druck seitens des @rki_de, meinen Tweet zur Causa Thomas Lampert "zurückgezogen".

FunFact: Dieser ganze #THREAD ⬆️ zur Causa Thomas #Lampert ist immer noch da.

Tja, RKI. 😎 ImageImageImage
Frage: Was macht die Kupferzell Herbst Studie, die durch das @rki_de zurückgehalten wird, möglicherweise so brisant? These: Es handelt sich um eine der letzten Erhebungen der Grundimmunität der Bevölkerung VOR IMPFBEGINN (27.12.20). Alle folgenden RKI-Studien fanden DANACH statt.
Ich erhalte zunehmend das Feedback auf meine letzten zwei Tweets, dass es langsam an der Zeit wäre, das @rki_de via #Informationsfreiheitsgesetz auf die Herausgabe der Kupferzell Herbst Studie (20.-24.10.20) zu verklagen. Anwälte die Bock darauf haben, #DMme. Wir sollten das tun.
Mein Kollege @TIMreality machte mich soeben auf diesen Blog eines schwäbischen Lokalmediums aus einem Nachbarort von Kupferzell aufmerksam: Auch der Autor dieses Blogs, Matthias Lauterer, scheint recht verwundert über die verschollenen Daten der @rki_de- #Kupferzell Studie: ImageImageImageImage
Es ist zwar wahr, dass an der Herbststudie nur noch ein Teil der früheren Studienteilnehmer teilgenommen hat, aber kann man die Daten nicht ins Verhältnis setzen, oder zumindest veröffentlichen und anmerken, dass ihre Aussagekraft begrenzt ist, @rki_de?
bit.ly/3ghyVWH Image
Was mich am meisten schockiert, ist der Kostenfaktor des Studien-Projekts „Corona Monitoring Local“: 5 Millionen Euro ließ sich das RKI die Forschungen an den vier prestigeträchtigen Vorzeige-Standorten Kupferzell/ Hohenlohekreis, Bad Feilnbach, Straubing und Berlin-Mitte kosten.

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Jan 21
Es ist absolut erschreckend, wie wenig deutsche Journalisten über die UN wissen. Aktuelles Beispiel: @luebberding.

Nur wer "Agenda 2030" gelesen hat, versteht die Rolle der heutigen UN. "Agenda 2030" vollständig und im Original lesen:
sdgs.un.org/2030agenda

„All countries and all stakeholders, acting in collaborative partnership, will implement this plan.“Image
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Wer sich schnell ein Bild über das antidemokratische Pamphlet machen möchte: Hier UN „Agenda 2030“ mit meinen Hervorhebungen. Ja, es ist anstrengend zu lesen, aber wer das nicht tut, kann beim Thema UN schlichtweg nicht mitreden. Ich schätze, 99% meiner Kollegen haben das Ding nie gelesen.Image
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May 16, 2025
Corona-Untersuchungsausschuss Sachsen: Heute wird Christian Drosten angehört. Die Sitzung ist gut besucht. Bei den bisherigen Sitzungen durften Journalisten vorab im Plenarsaal mit den Sachverständigen Interviews führen - heute ist der Zutritt zum Plenarsaal für Journalisten verboten. Ein anwesender Anwalt kommentierte, dies sei nirgendwo in der Hausordnung des Landtags so festgelegt und verstoße gegen die Pressefreiheit.Image
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Eingangsstatement Christian Drosten
(bitte mein fehlendes Stativ zu entschuldigen)
Die BSW-Abgeordnete Biebrach fragt Drosten: Was war genau Ihr Aufgabenbereich in der Pandemie? Wie kam es zu Ihrer öffentlichen Rolle?

Drosten: „Ich habe 20 Jahre lang steuerfinanzierte Forschung gemacht – da dachte ich mir, irgendwann muss man dem Steuerzahler auch mal etwas zurückgeben.“

(Lachen im Publikum)
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Dec 29, 2024
"SARS-CoV-2 kommt aus einem US-Labor" - Interview mit dem Lab Leak Forscher Jim Haslam, Teil 1

Ich habe den US-amerikanischen Lab Leak Forscher @jhas5 interviewt. Er forscht seit drei Jahren zum Laborunfall, der mutmaßlich zu COVID-19 geführt hat. Im Zentrum seiner investigativen Recherche steht für ihn dabei die Frage, WAS eigentlich 2019 freigesetzt wurde. Dabei kommt Haslam zu einem verblüffenden Ergebnis: Das Coronavirus stammt - anders, als die meisten Lab Leaker glauben - nicht aus einem chinesischen Labor, sondern einem US-Labor, da es US-amerikanische "Fingerabdrücke" in sich trägt: Bestimmte Gensequenzen, die sich nur in US-Forschungspapieren und US-Patenten wiederfinden würden.

Haslam stützt seine These zudem auf die berüchtigte "Blaupause" für SARS-CoV-2: Einen geleakten US-amerikanischen Forschungsantrag namens "DARPA DEFUSE". Dieser sei zwar schlussendlich nicht von der DARPA finanziert worden, dafür aber von niemand Geringerem als Anthony-Fauci, dem ehemaligen NIAID-Direktor, unter dessen großzügigem Forschungsschirm namens "CREID".

Laut Haslam handelt es sich bei SARS-CoV-2 um einen "selbstausbreitenden Fledermaus-Impfstoff", der im Herbst 2019 bei einem Laborunfall in Wuhan freigesetzt wurde. Der Impfstoff sollte an in der Wildnis gefangenen Fledermäusen im Wuhan Institut getestet werden, bevor man ihn anschließend in der Natur ausbringen wollte. Die Idee, Fledermäuse zu impfen, beruhte darauf, dass sie unter Virologen als "Reservepopulation" für hochgefährliche Viren gelten: SARS1, MERS, Nipah, Hendra, Marburg - all diese für Menschen hochgefährlichen Viren würden in Fledermäusen überleben und von dort über Zwischenwirte immer wieder auf den Menschen überspringen. Es ging darum, die Natur für den Menschen sicherer zu machen. Und der Rest ist - wie man so schön sagt - Geschichte.

Was sich erstmal schier unglaublich anhört, belegt Haslam minutiös anhand von auffälligen Gensequenzen im COVID-19-Genom, einer Vielzahl freigeklagter Dokumente, Slack-Nachrichten, Emails, Forschungsanträgen, Patenten und öffentlichen Verlautbarungen der "DARPA DEFUSE"-Protagonisten in den Jahren vor und nach Corona.

Das Thema ist in meinen Augen deshalb so relevant, da es letztendlich um die Frage geht, wie die Gesellschaft zukünftig mit dem Thema hochriskante Biotechnologien wie "Gain-of-Function"-Forschung umgehen möchte - wenn der starke Verdacht im Raum steht, dass möglicherweise bereits Corona auf einem Laborunfall basierte, bei dem ein Produkt US-amerikanischer Biotechnologie freigesetzt wurde.

Dies ist Teil 1 des Interviews, Teil 2 folgt im neuen Jahr. Das Interview steht in drei verschiedenen Versionen zur Verfügung: Englisch mit deutschen Untertiteln (diese Version), Englisch ohne Untertitel und Deutsch synchronisiert, eingesprochen von Andreas Sparberg. Alle Versionen in den nächsten Posts.

Kapitel:

00:00 Intro
02:37 Was wurde geleakt?
03:55 Warum sollten wir im Jahr 2024 noch über den Laborunfall sprechen?
06:38 Die Kontroverse unter Vertretern der Labortheorie
09:27 Der DARPA DEFUSE Antrag
12:16 Ist die Laborhypothese allgemeiner Konsens in den USA?
13:25 Der „Cover up“: Die Slack-Nachrichten der Virologen
15:46 Die Furinspaltstelle
18:30 Weitere Indizien für einen Laborunfall: Die Restriktionsenzymstellen
22:27 Wer ist Shi Zhengli?
24:27 Die Obsession der Biotechnologie von 2015 bis 2019: Wildfledermäuse
25:40 Warum Fledermäuse?
29:32 Sind die Verantwortlichen nicht nervös?
30:31 Jim Haslams Theorie
34:36 Das BSL-2 und das BSL-4-Labor in Wuhan
35:51 Die Forscherin im BSL-4-Labor: Danielle Anderson
42:22 Wie konnte sich Anderson in einem BSL-4 Labor infizieren?
44:46 Wuhan, Fledermäuse und selbstausbreitende Impfstoffe

Meine journalistische Arbeit ist unabhängig und wird ausschließlich von meinen Lesern finanziert. Ich bedanke mich herzlich für die Unterstützung!

Überweisung: Aya Velázquez, DE91 4306 0967 1115 8962 01
PayPal: aya.velazquez@protonmail.com
Bitcoin: bc1qwmdx6cn5ska80l8gwv7ywx3tz2h5v2xe4acpas
Mein Interview mit dem Lab Leak Forscher Jim Haslam (Teil 1) deutsch synchronisierte Version, eingesprochen von Andreas Sparberg (). sparberg.de
Hintergrundtext zu meinem Interview mit Jim Haslam und alle Quellen: velazquez.press/p/sars-cov-2-k…
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Oct 3, 2024
Warum es an der Zeit ist, den Verfassungsschutz zu beobachten
Die Beobachtungspraktiken des Verfassungsschutzes haben unerträgliche Ausmaße angenommen. Deshalb habe ich einen Generator aufgesetzt, mit dem man erfahren kann, ob man beobachtet wird:



Der Verfassungsschutz hat seit 2021 einen neuen Phänomenbereich: „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“. Die Behörde hat sich damit eine neue Gummi-Kategorie geschaffen, mit der theoretisch jeder Bürger beobachtet werden kann, der schonmal die Regierung kritisiert hat.

Leider ist diese ausufernde neue Form der Massenüberwachung formaljuristisch betrachtet legal. Die Bürger haben jedoch einen Rechtsanspruch darauf, zu erfahren, ob sie beobachtet werden. Und sie haben ein Recht darauf, zu erfahren, was genau in ihrer Verfassungsschutz-Akte liegt.

Deshalb habe ich den neuen Antragsgenerator aufgesetzt. Er ist speziell zugeschnitten auf den neuen Phänomenbereich und kann von jedem Bürger frei verwendet werden. Das Entscheidende dabei: Das Formular ist individualisierbar. Damit hat man einen direkten Rechtsanspruch darauf, zu erfahren, ob man beobachtet wird. Anträge ohne "persönlichen Grund" lehnt die Behörde nämlich erfahrungsgemäß ab.

Eine weitere Besonderheit: Das Formular wird Client-seitig erstellt. Das heißt, die persönlichen Daten werden nicht an unseren Server geschickt. Alles passiert lediglich im eigenen Browserfenster. Zudem gibt es die Möglichkeit, das Formular auch als Blanko-PDF herunterzuladen.

Unser Projekt verfolgt noch ein weiteres Ziel: Wir wollen nach und nach einen Überblick darüber gewinnen, wie weit verbreitet die neuen Beobachtungspraktiken des Verfassungsschutzes inzwischen schon sind. Deshalb gibt es die Möglichkeit, uns freiwillig zurückzumelden, wenn man eine „positive“ Antwort vom Verfassungsschutz erhalten hat. Dies kann auch völlig anonym oder pseudonym geschehen.

Wir planen, in einem „Beobachtungsticker“ eine Zahl zu veröffentlichen, wieviele Beobachtungsfälle uns jeden Monat neu gemeldet wurden. Außerdem planen wir, Betroffene mit verlässlichen und fairen Anwälten zu vernetzen, die sie bei Klagen gegen den Verfassungsschutz unterstützen können - etwa, um die eigene Akte herauszuklagen.

Unser Projekt ist nicht kommerziell. Für den Aufbau der Webseite und Anwaltskosten sind jedoch Kosten in Höhe von etwa 5.500 € entstanden. Diesen Betrag habe ich aus eigenen, privaten Mitteln bezahlt. Wer das Projekt für unterstützenswert hält, und mir bei den Kosten unter die Arme greifen möchte, dem bin ich daher von ganzem Herzen dankbar!

Zum Crowdfunding:


Mehr über den Verfassungsschutz und das neue Projekt erfahren:


Der Verfassungsschutz beobachtet freie und souveräne Bürger? Die Antwort freier und souveräner Bürger hierauf kann nur lauten: Wir beobachten zurück!wirbeobachtenzurueck.de
gofundme.com/f/wirbeobachte…
velazquez.press/p/neues-projek…
Seit Neuestem weiß ich, wofür ich selbst vom Verfassungsschutz beobachtet werde. Die Gründe dafür sind noch weitaus lächerlicher als ich dachte. Wenn es mich dafür treffen kann, kann es wirklich jeden treffen:
velazquez.press/p/in-eigener-s…
In diesem Artikel erfahrt ihr, was den Verfassungsschutz so problematisch macht, und was wir mit unserem neuen Projekt "Wir beobachten zurück" alles vorhaben:


Zum Antragsgenerator:
@BfV_Bundvelazquez.press/p/neues-projek…
wirbeobachtenzurueck.de
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Jul 14, 2024
Da stimmt etwas nicht mit den Daten in der neuen Veröffentlichung der Protokolle des @BMI_Bund-@BMG_Bund-Krisenstabs. Laut Übersichtsliste wird der 24.03.2020 als Datum der Sitzung angezeigt, die angeblich fehlt:

In den Protokollen selbst jedoch ist die letzte Sitzung vor dem 24.03.2020 die Sitzung vom 17.03.2020 - und darin wird der 19.03.2020 als nächste Sitzung angekündigt. Die darauffolgende Sitzung ist, mit der Liste übereinstimmend, der 26.03.2020.

Wir haben hier also zwei sich widersprechende Informationen in einem einzigen Dokument: Der 19. oder der 24.03.2020. Dieses Datum ist nicht ganz unwichtig - es ist sogar recht entscheidend.

Denn: Wenn die "verschwundene" achte Sitzung am 19.03.2020 stattgefunden hat - dann können Jens Spahn und Horst Seehofer darin noch keine Stellungnahme über das Strategie-/"Panikpapier" abgegeben haben - dieses erschien nämlich erst am 22.03.2020.

Am 23.03.2020 wiederum verschickte Staatssekretär Markus Kerber seine berüchtigte Email an die COVID-19 Task Force des BMI, in der er ihr mitteilte, dass das Papier bei den beiden (geschwärzten Personen) "sehr gut angekommen" sei:

"Liebe Mitstreiter,

ich berichte Ihnen vom heutigen Tag das Folgende:
1. Unser Papier kam bei den beiden ██████████████████████ sehr gut an und wird ob seiner hohen Qualität und Umsicht nun den Weg in das Krisenkabinett der Bundesregierung finden.
2. Ich bin aufgefordert worden, Ihnen zu sagen, dass wir unsere Arbeit unbedingt fortsetzen sollen."

Ich hatte im Rahmen meiner damaligen BMI-Recherche () mit einem Schriftlängenabgleich in der passenden Schriftart und Schriftgröße ausprobiert, was dort längenmäßig reinpassen könnte - basierend auf folgender vorangegangenen Überlegung:

Nach "bei den beiden" muss zunächst eine Amts-/Kategoriebezeichnung stehen - denn beispielsweise "bei den beiden Horst Seehofer und Jens Spahn" funktioniert schlichtweg grammatikalisch nicht - es muss zwei Namen noch eine Kategoriebezeichnung vorangestellt sein. Der einzige Politiker, der BMI-Staatssekretär Markus Kerber "Aufforderungen" erteilen konnte, war sein Vorgesetzter, der damalige Innenminister Horst Seehofer. Also muss die Kategoriebezeichnung an dieser Stelle entweder "Minister" oder "Bundesminister" lauten.

Wenn wiederum der eine von "beiden" ein Minister ist, dann muss der andere auch ein Minister sein - sonst könnte man sie nicht unter "bei den beiden" als eine Kategorie subsummieren.

Nun können wir weiter raten: Welcher Minister wurde dort neben Horst Seehofer wohl in einem Atemzug genannt? Waren es der Wirtschafts-, Umwelt- oder Verteidigungsminister? Ganz sicher nicht! Es kann eigentlich nur der Gesundheitsminister @jensspahn gewesen sein - wer sonst.

Dies erscheint in Anbetracht der Tatsache umso wahrscheinlicher, als parallel zur Covid-19-Task Force des BMI eben jener besagte gemeinsame Krisenstab des BMI und BMG, mit Horst Seehofer und Jens Spahn, stattfand. Unwahrscheinlich, dass man dort nicht über das Strategiepapier geredet hatte, dass Seehofer als Erzeugnis seines Hauses sicher dort vorgestellt hatte.

Die Implikationen des unsicheren Datums in den neu veröffentlichten Protokollen des BMI-BMG-Krisenstabs sind nun folgende:

Wenn die Sitzung am 19.03.2020 stattgefunden hat, dann hat ihr Verschwinden noch nichts mit dem Strategiepapier zu tun. Möglicherweise aber dennoch mit der COVID-19 Task Force des BMI. Denn die Task Force nahm an ebenjenem Tag ihre Arbeit auf.

Wenn jedoch die Sitzung am 24.03.2020 stattgefunden hat, und nun "verschwunden" ist, dann haben wir ein nochmal ein größeres Problem: Denn dann könnte in ihr über das Strategiepapier vom 22.03.2020 geredet worden sein - und möglicherweise haben dann Seehofer und Spahn darin ihre Zustimmung zu dem Papier zum Ausdruck gebracht.

Wenn das Panikpapier - wie Kerbers Email vom 23.03.2020 bereits nahelegt - bei Spahn und Seehofer gut ankam, widerspräche sich das jedoch mit aktuellen Behauptungen wie etwa von regierungsnahen Journalisten wie Georg Mascolo, der neulich bei Maybrit Illner behauptete, das Papier der Gruppe "Schwarzer Schwan" (Nickname für die COVID-19 Task Force des BMI) sei in der Politik überhaupt nicht gut angekommen - es habe für Entsetzen gesorgt. Das Gleiche schrieb er auch in seinem mit seiner Frau Katja Gloger verfassten Buch "Ausbruch: Innenansichten einer Pandemie": Jens Spahn sei entsetzt gewesen über das Papier:

"Das Papier wird sofort öffentlich. Es löst einen mittleren Aufstand aus. Zwar hat Seehofer die Kanzlerin und einige Kabinettskollegen informiert. Aber nicht alle. Wütend ruft Gesundheitsminister Jens Spahn bei Kerber an. Auch das Kanzleramt weist Seehofer zurecht: Angstszenarien dieser Art sind keine politische Option. Ja, man sei darauf angewiesen, dass die Menschen diese Pandemie ernst nähmen und ihr Verhalten änderten. Aber nicht mit solchen Mitteln."

Es ist von allergrößter Wichtigkeit, dass das BMI und BMG nun klarstellen, an welchem Tag die 08. Sitzung des BMI-BMG-Krisenstabs nun tatsächlich stattfand - deren Protokoll plötzlich seltsamerweise verschwunden ist.

Der 24.03.2020 wäre fatal - weil dann möglicherweise ein entscheidendes Beweisstück, dass das Panikpapier eben doch bei Jens Spahn "sehr gut angekommen" war, verschwunden wäre. Dann hätten wir nur noch die Kerber-Email, um dies zu beweisen - und die ist weiterhin geschwärzt. Das RKI, ein Teilnehmer des COVID-19 Gremiums, gegen das die IFG-Verfahren läuft, kämpft wohl um jede Schwärzung wie um ihren Augapfel - und das entsprechende Verfahren läuft seit vier Jahren.

Meine Theorie zu Spahns angeblicher "Ablehnung" des Panikpapiers, wie Mascolo es kolportiert, ist folgende: Spahns "Erstreaktion" war positiv. Als dann aber der "Medienaufschrei" losging, etwa ab dem 27.03.2020 - und spätestens, als die sozialen Medien explodierten, nachdem FragDenStaat das Papier am 01.04.2020 geleakt hat - ruderte er wahrscheinlich zurück und behauptete dann, "entsetzt" von dem Papier zu sein. Dazu fehlen jetzt aber zwei entscheidende Beweisstücke:

· die ominöse 8. Sitzung des BMI-BMG-Krisenstabs, die entweder am 19. oder 24.03.2020 stattfand und

· eine entschwärzte Version von Kerbers Email am 23.03.2020, um die seit vier Jahren ein Rechtsstreit anhängig ist.

Es ist in meinen Augen nicht nachvollziehbar, warum in einem Regierungsdokument wie den freigeklagten BMI-Emails die Namen von Ministern geschwärzt bleiben sollen. Es handelt sich hierbei nicht um schützenswerte "Dritte", externe Berater, sondern zentrale Regierungsmitglieder. Die Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf, zu erfahren, bei welchen hochrangigen Politikern das Panikpapier "sehr gut ankam".

Des Weiteren ist es ein Unding, dass hier plötzlich zentrale Sitzungsprotokolle verschwinden. Dies alles ist gleichermaßen Banana-Republik-trächtig wie Scholz' verschwundener Laptop.

Der nächste unvermeidliche Schritt ist nun, dass das BMI und das BMG eindeutig klarstellen, um welches Datum es sich bei dem verschwundenen 08. Sitzungsprotokoll handelt: Den 19. oder den 24.03.2020.Image
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Quellen:

1) Übersichtsliste über die Sitzungen des BMI-BMI-Krisenstabs zum Download:

2) Krisenstab-Protokolle des BMG und BMI zum Download - der Übergang von der 7. zur 9. Sitzung, ohne die fehlende 8. Sitzung, befindet sich auf den Seiten 30 bis 33:

3) Georg Mascolos Auftritt bei Maybrit Illner: "Der Corona-Schock – eine Pandemie und die Folgen", 27. Juni 2024:


4) Ausschnitt aus dem Buch von Georg Mascolo und seiner Frau Katja Gloger: “Ausbruch: Innenansichten einer Pandemie - Die Corona-Protokolle”, erschienen im März 2021my.hidrive.com/lnk/bidcuH84k
my.hidrive.com/lnk/GopvelrNN
zdf.de/politik/maybri…
Und übrigens: Dass das Strategie- bzw. "Panikpapier" der zentrale Sachzusammenhang ist, der die verschwundene 8. Sitzung möglicherweise so brisant macht - davon geht sogar das Autorenteam rund um die regierungstreue @ChristinaBerndt von der @SZ aus: archive.is/mmGONImage
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Jun 28, 2024
Georg Mascolo behauptet bei Maybrit Illner, das sogenannte "Panikpapier" einer Gruppe namens "Schwarzer Schwan" aus dem Bundesinnenministerium sei in der Bundesregierung auf Ablehnung gestoßen. Dies ist eine Falschbehauptung, und ich kann es auch beweisen:

Im Winter 2021 wurden nämlich durch den Anwalt Niko Härting die internen Emails der COVID-19 Task Force des Bundesministerium des Inneren freigeklagt. Angeleitet wurde die Gruppe von Staatssekretär Markus Kerber, im Auftrag von Horst Seehofer. Am 23. März 2020 vermeldete Markus Kerber in einer internen Email der Gruppe der Gruppe freudig, wie das Strategie-/ "Panikpapier" in der Politik angekommen sei - ich zitiere aus der Email:

"Liebe Mitstreiter

ich berichte Ihnen vom heutigen Tag das Folgende:
1. Unser Papier kam bei den beiden ██████████████████████ sehr gut an und wird ob seiner hohen Qualität und Umsicht nun den Weg in das Krisenkabinett der Bundesregierung finden.
2. Ich bin aufgefordert worden, Ihnen zu sagen, dass wir unsere Arbeit unbedingt fortsetzen sollen."

Bei wem genau das Papier "sehr gut" ankam, ist bis heute geschwärzt - ich vermute hier die beiden Minister Seehofer und Spahn, denn von wem sonst hätte Kerber "Aufforderungen" entgegennehmen können, wenn nicht von seinem Vorgesetzten, Innenminister Horst Seehofer?

Ich würde Georg Mascolo - laut Maybrit Illner einer der wichtigsten "Investigativjournalisten" des Landes - daher bitten, Versuche der Geschichtsklitterung zum Schutz der politischen Entscheidungen der Bundesregierung während der Corona-Zeit zu unterlassen.

Wir haben es Schwarz auf Weiß: Das Papier kam in der Politik sehr gut an, und die Gruppe aus dem Innenministerium sollte ihre Arbeit "unbedingt" fortsetzen. Oder möchte Herr Mascolo etwa unterstellen, dass der damalige Staatssekretär Markus Kerber aus dem BMI gegenüber der Gruppe gelogen hat?

Übrigens gibt es auch konkrete Belege dafür, dass die Gruppe danach, wie von der Bundesregierung geheißen, ihre Arbeit weiter fortgesetzt hat: Infolge des "Panikpapiers" entstanden mindestens noch drei weitere Papiere: 1) Das "Maßnahmenpapier", 2) das "Viruskontrollphasenpapier", 3) "Kreativität - Verantwortung - Transformation".

Die vorgeschlagenen Policies in all diesen Papieren finden sich so auch in der Corona-Politik der Bundesregierung wieder. Die Behauptung Mascolos, die Gruppe hätte keinen politischen Einfluss gehabt, und ihre Empfehlungen seien nicht in die politische Entscheidungsfindung eingeflossen, ist anhand der vorliegenden Daten als Falschbehauptung zurückzuweisen.

Quellen:

1) Alle Emails der COVID-19 Task Force des Bundesministerium des Inneren - wurden in chronologisch ungeordneter Reihenfolge herausgegeben:
2) Alle Emails der COVID-19 Task Force des Bundesministerium des Inneren in chronologisch korrekter Reihenfolge:
3) Alle Emails der COVID-19 Task Force des Bundesministerium des Inneren in der chronologisch korrekten Reihenfolge mit dekodierten Absendern- ich konnte 90% der geschwärzten Absender ermitteln:
4) "Strategiepapier" vom 22.03.2020, Titel: "Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen":
5) "Maßnahmenpapier" vom 24.03.2020 - dieses wurde im Winter 2021 von einem BMI-Mitarbeiter geleakt, vollständiger Titel: "Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden":
6) "Viruskontrollphasenpapier" vom 04.04.2020, vollständiger Titel: "COVID-19-Eindämmung: Übergang von Verlangsamung zu Viruskontrollphase - Politische Handlungsfähigkeit erlangen Erwartungshorizonte für Gesundheit, Gesellschaft und Wirtschaft schaffen":

7) "Kreativität - Verantwortung - Transformation:
Grundlegende Voraussetzungen für die progressive Lockerung des COVID-19 Lockdown" vom 17.04.2020: my.hidrive.com/lnk/NbdhdPVDr
my.hidrive.com/lnk/QQrxhzZWd
my.hidrive.com/lnk/VXTfrDjO6
my.hidrive.com/lnk/T5MwdxGQ6
my.hidrive.com/lnk/d0eb2uZyJ
my.hidrive.com/lnk/TVtDvRlnu
my.hidrive.com/lnk/TVtDvRlnu
Um mal einen kleinen Eindruck zu vermitteln, was die COVID-19 Task Force des Bundesministerium des Inneren damals alles so vorgeschlagen hat - hier die Titelseiten ihrer Papiere mit markierten Highlights. Kommt euch das irgendwie bekannt vor?

Nun - das ist auch kein Zufall, denn die Papiere WURDEN in weiten Teilen sehr wohl umgesetzt - anders, als von Mascolo bei Illner behauptet. Das Einzige, was nicht 1:1 umgesetzt wurde, ist die externe Isolierung/ Quarantäne aller "positiv Getesteten" außerhalb ihres Zuhauses - wahrscheinlich, weil der Bundesregierung schon klar war, dass eine massenhafte "externe Isolierung" in Deutschland vielleicht nicht ganz so gut ankommen würde - und auch schlichtweg die logistischen Kapazitäten dafür nicht vorhanden gewesen wären. Denn "positiv Getestete" meint ja nicht einmal Kranke, sondern nur Testpositive - und das waren, wegen der geringen Reliabilität des Drosten-Tests, nunmal sehr viele. Da hätte man praktisch ganz Deutschland in irgendwelchen Turnhallen auf Feldbetten unterbringen müssen.

Zu erwähnen ist aber, dass unter anderem in Kanada und Australien Menschen sehr wohl systematisch extern isoliert wurden - und im Winter 2021 auch in Deutschland - nur nicht "positiv Getestete", sondern sogenannte "Quarantänebrecher". Mehr dazu im nächsten Post.

Alle Download-Links der hier dargestellten Titelseiten der Papiere der COVID-19 Task Force des Bundesministerium des Inneren im vorigen Post.Image
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Im Winter 2021 wurden in Deutschland Menschen extern und unter Zwang, außerhalb ihres eigenen Wohnraumes, isoliert - und zwar sogenannte "Quarantänebrecher". Diese wurden teilweise in Jugendstrafvollzugsanstalten oder in Psychiatrien untergebracht. In allen dpa-Medien des Landes wurden damals abschreckende Artikel gebracht, um den Menschen Angst einzujagen, bloß nicht die heiligen Quarantäne-Auflagen zu verletzen, da sie ansonsten in solchen Anstalten "eingesperrt" würden.

Es war eine gezielte, mediale Angst-Kampagne, die damals in allen Leitmedien des Landes ZEITGLEICH gestartet wurde. Das heißt: Selbst den umstrittenen Punkt "externe Isolierung außerhalb des eigenen Zuhauses", aus dem geleakten Maßnahmenpapier der COVID-19 Task Force vom 24.03.2020, hat man nur ein Jahr später leicht abgewandelt so umgesetzt - einziger Unterschied: "Quarantänebrecher" statt "positiv Getestete".

Dies ist nun einmal die historische Wahrheit - und nicht, wie von Mascolo bei Illner behauptet, die Bundesregierung habe sich nicht an der COVID-19 Task Force des Bundesministerium des Inneren orientiert, da die Vorschläge innerhalb der BuReg auf Ablehnung gestoßen seien. Mascolo hat hiermit gelogen und Geschichtsklitterung betrieben - und dagegen verwehre ich mich mit allen mir vorliegenden Beweisstücken.
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