Ch. Pfeifer Profile picture
May 30, 2022 150 tweets 55 min read Read on X
Katastrophaler #Ärztepfusch am Uniklinikum Leipzig: durch bis zu 20 gröbste #Behandlungsfehler beginnend auf ZNA, Gynäkologie(E2.2), onkologischer Ambulanz & schließlich Intensivstation wurde meine Mutter das absichtliche Todesopfer auffälliger Ärzte der Leipziger Uniklinik.
Nach bis zu 20 gröbsten Behandlungsfehlern vorheriger Ambulanzen versuchten die ITS-Ärztinnen Rhea Veelken und Lydia Gaal der Leipziger ITS durch Täuschung über den Hirnschaden meiner Mutter Betreuer & Angehörigen zur Zustimmung zur Abstellung der Lebenserhaltung zu überlisten. ImageImage
Auffälligerweise hängte sich die Oberärztin Stocker der onkologischen Ambulanz in die Abläufe der ITS rein, stattete eigenmächtig einen Besuch auf der ITS ab. In der Folge dessen wurde auf der ITS eine invasive Koronardiagnostik unterlassen. Stockers Besuch wurde nie dokumentiert
Was an meiner Mutter im Universitätsklinikum Leipzig verbrochen wurde sprengt alle Vorstellungskraft. Das Uniklinikum Leipzig versorgte meine Mutter als Patientin nicht fachmännisch, vielmehr wurde absichtlich jede kardiologische Befunderhebung, Diagnostik & Therapie unterlassen.
So fehlte trotz Verdachtsdiagnose Myokardinfarkt die hs-Troponin-Bestimmung. Andere Parameter wie NT-Pro-BNP & Myoglobin waren weit oberhalb der Norm. Leitlinienwidrig wurde keine medikamentöse Therapie etabliert, welche auch für die kleineren NYHA-Klassen primär notwendig ist.
Als gerichtlich bestellter Betreuer machte ich die Erfahrung, dass absichtlich gegen das Leben meiner Mutter & gegen den Betreuer durch die Leipziger Ärzte agiert wird. UKL-Ärzte sind zudem nicht über "Jameda" bewertbar. Gerade dadurch bleibt absichtlicher Ärztepfusch unerkannt!
Besonders auffällig war wie Neurologen des UK-Leipzig noch nachts ein stark abnormales EKG zu einem "Normalbefund" umfrisierten obwohl zu diesem Zeitpunkt & später eben keine hs-Troponin-Bestimmung & Echokardiographie als Ausschlussbeweis erfolgten. Keinerlei kritische Kontrolle.
Wir haben mit dem Uniklinikum Leipzig die Erfahrung gemacht, dass absichtlich sämtliche kardiol. Befunderhebung, Diagnostik & Therapie ohne Patient detailliert aufzuklären unterbleibt. Absichtliche neurologische Verdeutung kardiologischer Akutproblematik wurde gezielt betrieben.
In der onkologischen Ambulanz wurde bei mindestens zwei konkreten Anlässen auf reaktionspflichtige Symptome des Aktnotfalls meiner Mutter nicht reagiert. Wieder war die Oberärztin Frau Stocker unmittelbar beteiligt. Statt weiter zu behandeln entfernte sich Stocker aus dem Zimmer. Image
Normalerweise muss bei Krebs & Herzinsuffizienz laut Leitlinie regelmäßige Kontrolle der Herzenzyme wie Troponin & NT-Pro-BNP erfolgen. Als bei meiner Mutter der NT-Pro-BNP auf 1680 anstieg unterließ Stocker als supervisorale Ärztin jegliche Reaktion, Kontrolle & Aufklärung. Image
Als Patientin war meine Mutter den hinterhältigen Manipulationen & Unterlassungen hilflos ausgeliefert, es ist unglaublich schwierig für Patienten todführende Handlungen zu unterbinden. Als man uns später gehäuft den "Ethikrat" zitierte, konsultierte ich eine Polizeidienststelle.
Unter den Ärzten sind längst trickreiche Varianten zur Umgehung der direkten Sterbehilfe verselbstständigt verbreitet. Doch hier liegt der Fall doppelt anders, weil die Kriterien für eine direkte absichtliche Tötung da sind. Keinerlei Erlaubnisse wurden den Ärzten jemals gegeben.
Im Uniklinikum Leipzig haben sich katastrophale Verhältnisse verselbständigt, welche meines Eindruckes nach agendaartig darauf abzielen Patienten kardiologisch nicht abzuklären, bei Krebs nicht operieren & sich mit einem unzulässigen Nutzen/Aufwandsdenken an Patienten vergreifen.
Der Herzinfarkt meiner Mutter vom 19.07.2021 kann im sog. "ärztlichen Verlaufsprotokoll" der onkologischen Ambulanz supervised durch Stocker(UCCL) nicht einmal gefunden werden. Laut Protokoll gab es niemals einen Herzinfarkt. Die Behandlung lief zu diesem Zeitpunkt dort aber noch
Das ist in zweierlei Hinsicht suspekt. Erstens weil ich mich aufgrund möglichen Verschluckens nach Entdecken von einer Ärztin über die Notfallnummer(UCCL) habe telephonisch anleiten lassen, es bestand also während der ersten Zeit der Herzdruckmassage eine aktive Gesprächsleitung.
Dieses Telefongespräch hätte als Herzinfarktsereignis in die Dokumentation eingehen müssen, besonders weil Anleitung gegeben wurde. Weiterhin ist es suspekt, weil von der onkologischen Ambulanz bis heute kein ärztlicher Abschlussbericht vorliegt. Dortige Therapie galt als beendet
Zusammenfassend für die letzten drei Tweets kann man also sagen, dass Stocker zuerst absichtlich zwingend vorgeschriebene kardiol. Kontrollen unterdrückte, nach dem Herzinfarkt die Dokumentation frisierte & unterdrückte. Kein Abschlussbericht um kritische Bezugnahme zu vermeiden!
Ohne Glaube an Hilfe ließ ich mich zu einem Gespräch mit dem angeblichen Patientenfürsprecher Soglio-Salis am 21.10.2021 gegen 12Uhr im Raum J14085 des Hauses 7 überreden. Soglio-Salis mißbrauchte die Gelegenheit für ein Zusetzen & Brainwashen des gerichtlich bestellten Betreuer. Image
Doch von Neutralität & Hilfe für Patienten kann keine Rede sein. Das Gespräch eskalierte, weil ich als Betreuer Soglio-Salis Brainwash widersprach Ansprüche meiner Mutter überhaupt zu erheben. Ab etwa der Hälfte der Gesprächszeit sabotierte Soglio-Salis dann mit hoher Aggression.
Soglio-Salis versuchte falsch zu informieren, dass ein angeblicher Verwaltungsprozess bevorstünde. Zuletzt erhob sich Salis wütend & warf mir ohne Anlass plötzlich entgegen: "ich beende das Gespräch...", er setzte nach mit: "ich solle mich schämen, was ich ihm wagte zu sagen...".
Die aggressiven Ausbrüche Soglio-Salis machen keinen direkten Sinn. Ich deute Soglio-Salis' Ausbrüche als eine Form äußerster Psychokatalyse um Einfluss auf Angehörige lebensgefährlich verpfuschter Patienten zu nehmen. Nicht ein Besserungsgruß für meine damals noch lebende Mutter
Nach diesem schockierenden Skandal versuchte ich sofort Beschwerde beim Vorstand des UK-Leipzig einzugeben, zunächst durch persönliches Gespräch. Die Sekretärin blockte ab, verwies auf die Email-Eingabe. Diese erfolgte kurze Zeit danach. Jedoch kam vom Vorstand Josten nie Antwort
Im November 2021 stellte ich beim Justizariat des UK-Leipzig Antrag auf Aushändigung der Patientenakte. Dort versuchte mir Frau Kupferschmidt, anfangs höchst aggressiv, über die "Salami-Taktik" eine minderwertige & unvollständige Pfusch-Version mit zahllosen Mängeln anzudrehen.
Vor allem wurden Dokumente & Befunde mit kardiologischen Inhalten vorenthalten bzw. unterdrückt.

Eine separate Kontrollanfrage im Mai 2022 in der kardiologischen Ambulanz ergab nämlich, dass dort noch zwei weitere kardiologische Befunde zur Belastung des UK-Leipzig existierten!
Ein wichtiges Detail sei der Vollständigkeit halber erwähnt: die bis zu 20 allerschwersten Behandlungsfehler bzw. absichtliche Unterlassungen gehen nicht auf Erschwernisse bedingt durch #COVID19 zurück. Es gab wo wir waren keinerlei eingeschränkte Behandlungsabläufe im UK-Leipzig
Auch die Verschleppungstaktik im Justizariat durch Frau Kupferschmidt hat nichts mit #COVID19 zu tun, es geht um Hilfestellung das absichtliche Verpfuschen mit Todesfolge meiner Mutter durch u.a. Ärzte wie Stocker zu vertuschen & hinsichtlich der Verjährungsfrist zu verschleppen.
In BRD gibt es kein arztspezifisches Krankenhausbewertungssystem, jedenfalls nicht öffentlich. Bei JAMEDA findet man zwar klinische Ärzte, allerdings sind diese nicht bewertbar. Auf diese Weise können sich Ärzte ungeahndet an Patienten vergreifen & billigst Todesfolge ausspielen.
Aufgrund der fehlenden arztspezifischen Bewertungsmöglichkeit rein klinischer Ärzte folgt Mißbrauchsmöglichkeit sowie systemseitiger Schutz für Wiederholungstäter & Todesfolge.
Unsere Erfahrung im UK-Leipzig war, dass genau dieser Umstand radikal ausgekostet & ausgeschöpft wird.
Nicht nur die Oberärztinnen Briest(Gyn) & Stocker(OnkA) traten uns mit extremer Abstumpfung, Verrohung & Gleichgültigkeit gegenüber dem Patientenleben vor die Füße. Behandelnde Ärzte wie Ender Öksüz zeigten uns deutlich wie eigenmächtig ausgehöhlt sie Sicherheitskonzepte umgehen. Image
Selbst nach direktem Hinweis durch mich wollte Öksüz, Arzt in Weiterbildung in der onkologischen Ambulanz UK-Leipzig(UCCL) sogar den Klassiker der Patiententötung durch Infusion von Luft nicht apparativ korrigieren & abstellen. Fehlerhafte Infusionsanlage depledierte Blutprodukte
Auf den massiv mit Luftblasen durchsetzten Transfusionsschlauch antwortete Öksüz am Vormittag des 19.07.2021, dass solange ein Patient nicht 50ml Luft injiziert bekäme keine Todesgefahr bestünde. Am Abend erlitt meine Mutter einen Herzinfarkt(NSTEMI) mit hypoxischem Hirnschaden.
bbraun.de/de/produkte-un…

Auch schon die Hersteller notfallmedizinischer Ausrüstung sprechen von den hohen Standards Luftembolien auszuschließen.

Warum wandelte dann Öksüz von der onkologischen Ambulanz(OnkA) eigenmächtig diesen Standard auf Kosten des Lebens meiner Mutter ab?
klinikbewertungen.de

Wie diese Klinikbewertungsseite beweist ist kontinuierlich schwerer Ärztepfusch bzw. absichtlicher Ärztpfusch am Uniklinikum Leipzig kein Einzelfall. Suche nach "UK-Leipzig" ergibt zwar aktuell nur 251 Bewertungen, jedoch solche mit starker Aussagekraft.
Unter diesen 251 Bewertungen sind auch drastische Negativbewertungen. Auslese & Zensur wird betrieben vor allem durch die sog. "Bereichsleitung". Diese unterdrückt & interveniert bei kritischen Offenlegungen von Ärztepfusch. Prädominant für Ärzte der ITS, Kardiologie & Inneren!!!
Auch hieran zeigt sich wie systemseitige abgekartete Strukturen absichtliches Töten durch absichtlichen massiven Ärztepfusch auf Kosten des Patientenleben tarnen. Unsere eigenen Erfahrungen im Uniklinikum Leipzig zeigen, dass sich die Ärzte sicher glauben, nicht belangbar zu sein
Ein klinisch tätiger Arzt, der nicht öffentlich bewertbar & identifizierbar ist, kann verständlicherweise unbegrenzt oft Töten, absichtlich Leitlinien aushebeln, absichtlich mit Todesfolge unterlassen.

Das KH-Management tarnt & schützt auch die namentliche Nennung solcher Ärzte.
Im Falle des angeblichen Qualitätsmanagements Soglio-Salis wurden wir absichtlich gedemütigt & verhöhnt, obwohl zum damaligen Zeitpunkt meine Mutter nach schwerstem & absichtlichen Arztpfusch & hypoxischem Hirnschaden noch lebte. Keine Entschuldigung vom Vorstand erfolgte jemals! ImageImage
Das Uniklinikum Leipzig ist um die Jahre 2013 schon einmal mit Skandal um Betrug bei Dokumentationsmanipulation der Organtransplantation in die Schlagzeilen geraten.
Soglio-Salis' kaltblütiges Abservieren von kritischen Beschwerden bedeutet nur erneut ärztlichen Begehungsvorsatz Image
Für meine Begriffe ist sogar zu erkennen, dass nach Wechsel der Vorstände von Feig zu Josten & besonders hinsichtlich der Klinikbewertungen seit 2016..2017 die Frage des Ärztpfusches, bei uns tödlichem Ärztepfusch & absichtlicher Tötung, nur noch vielmals brisanter geworden ist.
Meine Schwester Katrin verstarb ebenfalls im Uniklinikum Leipzig auf der ITS am 26.12.2020. Und selbstverständlich kam kein Oberarzt von der zuvor behandelnden Ambulanz(Hämatologie) auf die ITS gerannt um dort die Patientin zu besuchen. Das kann auch nicht regulär gemacht werden!
Der MDK-Bundesverband gibt seit Jahren die Statistik zu Behandlungsfehlern heraus, jedoch gibt es keine offizielle Differenzierung absichtlicher Tötung & grober Behandlungsfehler im Sinne der BGH-Definition. Und die medizinische Begutachtung allein "begräbt" buchstäblich Vorsatz.
Ohne wirksame Kontrollen & Sperren kann ein Arzt heutzutage also bis zu 20 Fehler absichtlich an einer Patientin begehen. Beim nächsten Patienten genauso! Obwohl Arzt lehrreiche Vergleichsperspektive hat, kann er sich immer wieder "dumm" stellen & kritische Behandlung unterlassen
Das Urteil des LG Potsdam Az 27 Ns 96/07 von 2008 trifft sachlich auf die absichtlichen Unterlassungen an meiner Mutter beginnend auf ZNA, Gynäkologie, Onkologie & ITS des UK-Leipzig zu. Leitlinienkonforme Behandlung hätte den Tod meiner Mutter verhindert!
medizinrecht-blog.de/berufsrecht/zu…
Besonders absichtliche Verletzungen gegen das Selbstbestimmungsrecht meiner Mutter erfolgten in vielmaliger Anzahl z.B. in Gynäkologie E2.2 des Uniklinikums Leipzig.

Die überlebensnotwendige Operationsfrage wurde hinter unserem Rücken ohne Patientin & Angehörigen "entschieden".
Unten stehende KH-Bewertungsseite gibt mit drastischen Negativbewertungen des UK-Leipzig Aufschluss über wiederholte ärztl. Menschenrechtsverstöße, menschenunwürdige Behandlungen & Verstöße gegen Selbstbestimmungsrecht. Weder Einzelmeinung noch Einzelfall! klinikbewertungen.de
Konkrete Bestrebungen die Lebenserhaltung meiner Mutter zu verhindern hat auch die ehemalige Hausärztin Sabine Weidnitzer, Holzhäuser Str. 77, 04299 Leipzig begangen.
Trotz vorliegender Arztbriefe & Medikationsplan verweigerte Weidnitzer Rezepte für die nötige PEG-Sondennahrung.
Weidnitzer verweigerte das laut Medikationsplan aufgelistete Medikament Sitagliptin & PEG-Sondenahrung.

Grundsätzlich besteht in BRD Rezeptpflicht gegenüber Patienten, sofern Notwendigkeit besteht.

Weidnitzer intervenierte bei JAMEDA um wahrheitsgemäße Bewertung zu unterbinden.
Dazu fabrizierte Weidnitzer ein für meine Begriffe verworrenes Schreiben, welches mir vorliegt.

Im Grunde wird darin zugegeben, dass Weidnitzer nebensächliche Anliegen mehr interessiert als das Leben des Patienten zu schützen & zu retten.

Ich bin direkter Zeuge der Ereignisse
Frau Weidnitzer hat damit auch direkt Hilfe für eine schwerkranke Herzinfarkt-, und Komapatientin & deren überlebensnotwendige Naherungsversorgung verweigert. Konkrete Absichten gegen Patientenleben!
Auch von Apothekerinnen & Therapeutinnen hörte ich schädigende Verhaltensweisen
Meine Erkenntnis ist, dass durch die Beschneidung der Informationswege, z.B. bei JAMEDA, nur Patiententötungen gefördert werden. Die Stoßrichtung muss sein absichtlich gegen Patientenleben wirkende Ärzte & Ärztinnen sichtbar zu machen & dadurch Patiententötung ganz zu verhindern.
Ärzte & Ärztinnen welche sich für "die Familie" verdient machen: Verdient machen kann man sich auch indem man die "Mordphantasien" eines anderen Dienstes entsprechungsgemäß verwirklicht & umsetzt. Ärzte sind zugehörige Berufsgruppe, Frauen prädestiniert:

praxistipps.focus.de/spion-werden-s…
Nicht nur angeworbene Ärzte, sondern auch altgediente mit militärischen Bezügen stellen für Patienten letztlich größte Gefahr dar.
Siehe dt. Wissenschaftler & Ärzte mit (bis zu) NATO-CLEARANCES.

Wie können Patienten ihr Leben vor solchen Mördern, auch Frauen darunter, schützen? Image
Angesichts der bis zu 20 abfolgenden lebensgefährlichen Unterlassungen angefangen auf der ZNA, Gynäkologie E2.2, Onkologie & ITS ist geradezu von einem sadistischen Bestrafen seitens der Ärzte auszugehen.

Auffällige Reaktionsweisen gab es vor allem bei Briest, Reif & Stocker. ImageImageImage
So wurde ich von Stocker in einem unangemeldeten Anruf am frühen Nachmittag des 29.09.2021 angebrüllt & niedergemacht, weil ich entgegen Stockers Vorlieben für meine Mutter noch eine rettende biologische Krebstherapie organisierte & damit eine Heilung für meine Mutter bestrebte.
Wohlgemerkt war dieser unangemeldete Anruf Stockers bereits weit nach dem Herzinfarkt meiner Mutter & Beendigung der "Behandlung" in der onkologischen Ambulanz. Mein erster Eindruck war, dass Stocker nunmehr ihr wahres Gesicht zeigt, nämlich Schädigungsabsicht & Patiententötung.
Wie auf dem Foto abgebildet sind die Charaktere der Ärzte aber nicht! Naiv nach dem Foto geurteilt, würde man eine geruhsame Psyche, welche bei Anspannung nachdenklich wird vermuten.
Stocker agierte aber radikal gegen das Leben meiner Mutter & mit planmäßiger Schädigungsabsicht. Image
Im Falle von Frau Reif erfolgte mir gegenüber sogar noch am Sylvesterabend 2021 am Telefon Aggression. Zudem beendete Reif das Gespräch mit Ausfälligkeiten & aggressivem Auflegen. Ausgerechnet im Angehörigengespräch, über welches ich den kritischen Zustand meiner Mutter erfragte. Image
Beim angeblichen "Patientenfürsprecher" Soglio-salis ist es nicht harmloser.
2013 als angeblicher Wahlkandidat für Patientenumgang ins Amt gelobt, sabotierte er absichtlich nach tödlichem Ärztepfusch an meiner Mutter den krankenhauseigenen Regelungsversuch & das gesamte Gespräch
Mein Eindruck ist, dass im UK-Leipzig menschenverachtende Verhältnisse eingerissen sind. Patiententötung soll als zeitschonendes "Bereinigungsmodel" in der Gesellschaft, als "Säuberung der Gesellschaft" erfolgen.
Aufarbeitung findet nicht statt.
Aber Verhöhnung der Angehörigen!
Mehrfach hatte ich bei Briest & Stocker auch das Gefühl, dass der gesamte Pfusch Teil einer Rache, einer todführenden "Sonderbehandlung" ist, welche die Ärzte im Hintergrund steuern & lenken.
Dafür sprechen deren kaltblütige Reaktionsweisen & Abblocken rettender Behandlungswege.
Im psychopathisch-verkappten Verstand von Ärzten wie Stocker, Reif & Briest kollidieren meines Eindruckes nach verselbstständigte absichtliche Tötung, Berauschung an der Lebensbeendigung selektierter Patienten, Genugtuung nach Einrede vorsintflutlicher angeblicher Ausweglosigkeit
Bei Ärztinnen wie Sabine Weidnitzer ist AfD-Bezug definitiv erwiesen.

Die AfD ist jedoch geheimdienstliches Gemeinschaftsprojekt des BND & VerfS.

Wenn Weidnitzer im Stadtrat Leipzig kritikfrei mitmischt, gleichzeitig Patiententötung befürwortet, spricht das für Agentenstatus. Image
Gegen Weidnitzer lief bei der StA-Leipzig ein Verfahren in Bezug auf die Rezeptverweigerung für meine kranke Mutter. Der Vorgang landete auch bei GenStA Dresden. Frage muss sein, welche BND-Ärzte genießen vom dt. Justizsystem Ermittlungsschutz bei Patiententötung & dessen Versuch
Geringe Anklagequote trotz massivem Fallzuwachs an Behandlungsfehlern & Patiententötung liegt dann folgerichtig am Ermittlungsschutz gegen Agenten-Ärzte. Auffällig gehäufige & vorzeitige Sterbefälle unserer Angehörigen gehen dann auf Tötungsagendas & Morde durch BND u.a. zurück
Sabine Weidnitzer wird von der Uniklinik Leipzig weiterhin im Register der Lehrärztinnen geführt.
Damit kann auch zum Uniklinikum Leipzig ein AfD-Bezug hergestellt werden. Allerdings geht es zweifellos um den Agenten-Status Weidnitzer's für BND/VerfS. Fein abgestimmte Besetzung! ImageImage
Hätte Sabine Weidnitzer aus Leipzig wirklich die Kompetenz einer "Lehrärztin", dann wäre ihr bekannt, dass absichtliches Verweigern von notwendigen Rezepten für eine Hochrisiko-Herzinfarkt-, und Komapatientin wie meine Mutter als versuchter Totschlag nach 212 StGB strafbar ist.⚠️
Wenn man einmal bedenkt wie viele Patienten jährlich in Krankenhäusern auf einmal tödlich verpfuscht werden inkl. Fälle absichtlichen Pfusches muss die Frage aufkommen, welchen Schutz wir Zivilisten vor dem rechtsradikalen israel. Terror zur "ethnischen Säuberung" wir noch haben. ImageImage
Der Text stammt aus dem Buch Coleman: Conspirators Hierarchy - The Story of the Committee of 300 von 1992. Auszug von Seite 105. Es werden sowohl reale NATO wie auch USA-Bezüge erwähnt. Meines Eindruckes nach aber gebrochenes Englisch. Der Text stammt direkt aus der CIA-Library.
Das Problem ist, dass dort zu einer systematischen Vernichtung der Menschheit aufgerufen wird. Auch Ärzte werden in einen Bezug eingebaut, sodass sie als handelnde Täter angesprochen werden & quasi zu einer Tat aufgefordert werden. Frage nach Patiententötung durch suspekte Ärzte!
Frage muss sein, wie sich in der realen Gesellschaft eine solche NATO-SABOTAGE zeigt. Geheimdienstliche Tötungen würden offiziell zu viel Staub aufwirbeln. Größere Breitenwirkung die Massen zu erreichen wenn Zivilisten in den "Bannkreis" am Leben agierender Berufsgruppen geraten.
So könnte ein staatlicher Überwurf auch durch immer weiter fortschreitende Entgleisung lebensabhängiger Verhältnisse einreißen. Also alles kaputt machen & sabotieren. Wertverlust, Niedergang von Qualitäten. Was zunächst passiv im Text steht, muss aktiv kritisch beobachtet werden Image
Und was machen wir, wenn vor dem Hintergrund solcher Tötungsagendas sich suspekte Agenten-Ärzte zu tödlichem Unterlassen kritisch-lebensnotwendiger Behandlung von Patienten absprechen & auf diese Weise die Patiententötung verwirklichen? Dienstbarkeitserweis durch Patiententötung!
In der BRD gehen nämlich seit Jahren Mordaufforderungen herum wie etwa: "Traut euch doch endlich...". Mein Eindruck ist, dass sich solche "Kraftaufrufe" an radikale israelische Kreise endlich mit ihrer Agenda hervorzutreten richten. Das "sich trauen" schliesst dabei Tötungen ein.
Weidnitzer ist AfD-Mitglied & AfD ist nachweislich mit israel. "Beratern" aufgebaut wurden. Angebliches Ziel war es Deutsch-Juden parteilich anzuziehen. Daher liegt Verdacht der Agententätigkeit & IL-Bezug Weidnitzer's nahe. Suspektes Verhalten vorzeitig Patiententod zu erreichen
Suspektes Verhalten auch bei behandelnden Ärzten & Ärztinnen im Uniklinikum Leipzig. Erwähnte bis zu 20 absichtliche Behandlungsfehler erfolgten durch Ärzte mit entweder US-Bezug oder IL-Bezug. Stocker(OnkA), Reif(GynA), Briest(GynA). Soglio-Salis angeblicher Patientenfürsprecher
An welche suspekten Ärzte sind meine Mutter & ich mit Weidnitzer & dem Uniklinikum Leipzig nur geraten? Wo laufen die Fäden zusammen? Sind es Deutsch-Juden, welche unter dem Tarnmantel bzw. Duldung & Mitwirkung von BND/VerfS Patienten töten, wenn sie günstige Gelegenheit haben?
Neben dem Unterlassen kritisch-notwendiger kardiologischer Behandlung & Befunderhebungen mit Todesfolge sticht in den stark mangelhaften Arztbriefen noch was ins Auge: komplettes Auslassen vorrangiger kardiologischer Diagnosen & stattdessen falsche oder belanglose Nebendiagnosen!
So wurde bei meiner Mutter ein kardiale Synkope aufgrund Rechtsherzinsuffizienz ohne Beweise als "Demenz" neurologisch verdeutet. Ein stark auffälliges EKG mit altem Hinterwandinfarkt(HWI), Rhythmusstörungen sowie Sinustachykardie wurde ohne Beweis zu einem Normalbefund frisiert.
Weiterhin wurde eine alte Blinddarmentfernung, Zustand nach Appendektomie, vor 10 Jahren als "künstliche Ballastmasse" angeblicher Nebendiagnosen gelistet. Grund: wenn ein späteres Landgericht oder Oberlandesgericht über Todesursache entscheiden soll, schaut es auf Nebendiagnosen
Sobald ein Gericht dann scheinbare Mehrdeutigkeit erkennt, kann es u.U. nicht entscheiden. Absichtlicher Ärztepfusch ohne eine einzigste kardiologische Diagnose stattdessen belangloser/falscher Nebendiagnosen bedeutet strafrechtl. Vereitelungsabsicht & gleichzeitig Tötungsabsicht
Die stark mangelhaft & fehlerdurchsetzt dokumentierten Arztbriefe sind also so "gestaltet", dass Vereitelung strafrechtlicher Belangbarkeit von vornherein einkalkuliert ist. Dies geschieht durch die Erzeugung widersinniger Mehrdeutigkeiten mit vorauskalkulierter "Zukunftswirkung"
Ein medizinisches ziviles Fachgutachten kann gutachterlich vielleicht noch zwischen "Richtig & Falsch" unterscheiden, jedoch Frage inwiefern strafrechtlich das absichtliche Auflisten belangloser Nebendiagnosen bei Bewertung der Todesursache eineindeutig unterschieden werden kann.
Was an meiner Mutter verbrochen wurde ist also kaltblütig kalkulierte Tötung & zudem eine in den angeblich lebensrettenden "Behandlungsvorgang" & dessen Dokumentation eingebaute Haftungsverhinderung.
Im Uniklinikum Leipzig "gängige Geschäftspraxis" statt fehlerfrei zu behandeln!
Weidnitzer's Vorsatz bei Rezeptverweigerung überlebensnotwendiger Meditation: Auf meinen Hinweis, dass bei Vorlage von Arztbriefen & etabliertem Medikationsplan bereits laufender Medikationstherapien eine Rezeptausstellung erfolgen muss schoss Weidnitzer: "Ich muss gar nichts..."
Die Rezeptverweigerung äußerte Weidnitzer auch unabhängig gegenüber einem Leipziger Sanitätshaus, welches uns belieferte. Weidnitzer wusste, daß sie überlebensnotwendige Rezepte für eine Hochrisiko-Herzinfarkt-, und Komapatientin verweigerte & meine Mutter in Lebensgefahr bringt.
Weidnitzer's Mitwirkung an Kohorten-Studien zur Multimorbidität im Alter sind nach Weidnitzer's AfD-Tätigkeit & dem versuchten Totschlag durch Rezeptverweigerung vollständig anders einzutakten. Was da fabriziert wurde ist eine "asoziale Steilvorlage für Patiententötungen in BRD"! ImageImage
Mal abgesehen von hochgradig diskrimierenden Merkmalen ist es eben kein sachlicher Vergleich. Im geistesgestört-psychopathischen Verstand von Ärztinnen wie Weidnitzer manifestieren sich solche "Korrelationen" zu obsessivem & vorsätzlichem Tatmuster unter Vorwand angbl. Ersparnis! ImageImage
Im Military-Style in die Leistungspflicht-, und Anspruchsfrage der Versicherungsverhältnisse der zahlenden Beitragszahler reinpfuschen zu wollen & "Vermessungen" anzustellen beweist den illegalen Ideologiecharakter bzgl. Einzelkrankheiten. Zivilbevölkerung ist kein NATO-LABOR!
Medizin zu Diensten politischer illegaler Ideologien, Militär-Agendas & Bevölkerungsvernichtung. Erster Schritt zur Entlastung des Gesundheitssystem ist Einhaltung der leitliniengemäßen Behandlungsstandards & Anerkennung des Selbstbestimmungs-, und Mitspracherechts der Patienten!
Im Interesse der Öffentlichkeit erlaube ich mir einmal Details der Ermittlungsakte gegen Weidnitzer zu veröffentlichen. Folgendes Aktenzeichen: 307 Js 3336/22. Weidnitzer werfe ich absichtliche Verletzung ärztl. Schweigepflicht gegenüber Kassenärztl. Prüfstelle(KÄV) & JAMEDA vor. Image
Auch ein Kommentieren einer Negativ-Bewertung auf einem öfftl. Arztbewertungsportal bedeutet die Bestätigung der ärztlichen Behandlung. In unserem Falle versuchte Weidnitzer auf Basis des Schweigepflichtverstoßes die KÄV einzuspannen, um gegenüber JAMEDA autorisierter zu klingen.
In beiden Fällen wurde die Schweigepflichtverletzung buchstäblich "innigst eingearbeitet" & wiederholt durch Weidnitzer begangen, selbstverständlich ohne von der Pflicht entbunden zu sein. Frage der Rezeptverweigerung wäre durch Weidnitzer stets nur "datenneutral" zu beantworten.
Mir liegt ein Schreiben vor, aus welchem hervorgeht, dass Weidnitzer gegenüber JAMEDA suggerierte von der Prüfstelle der KÄV autorisiert zu sein & daher die Negativbewertung durch mich aufgrund Rezeptverweigerung zu "löschen" sei. Insofern baute Weidnitzer eine konkrete Lüge ein.
Vieles spricht dafür, dass Weidnitzer einen weitreichenden Ermittlungsschutz, sicher nicht nur Gefälligkeitsschonung & Narrenfreiheit genießt. Ihr Ehemann Matthias Weidnitzer ist "Leiter der fliegerärztlichen Untersuchungsstelle". Beide könnten ein BND-Ärztepaar sein. AfD-Politik
Frage muss sein, wie sich die Bürger vor gefährlicher Agententätigkeit in BRD schützen. Viele Gefahren bestehen durch bereits getarnte & aktive Agenten & Sympatisanten. Weidnitzer's Aktivität deute ich als Dienstbarkeitserweis des BND/VerfS für NATO/CIA & ISRAEL. AfD ist Tarnung.
Absichtliches Verweigern von Rezepten für eine Hochrisiko-Herzinfarkt-, und Komapatientin trotz evidenten Indikation stellt vor allem einen versuchten Totschlag durch Unterlassen, 212 StGB, dar. Hierfür ist Eventualvorsatz(Dolus Eventualis) hinreichend. Taterfolg nicht notwendig.
Für die Frage der #Patiententötung ist versuchter Totschlag durch Unterlassen, 212 StGB, von leitenden Bedeutung. Trotz Eingabe weiterer Zusatzbeweise erfolgte KEINE Prüfung & Begründung hinsichtlich 212 StGB seitens GenStA Dresden. Das geht aus mir vorliegenden Antworten hervor.
Wie kann es sein, dass eine GenStA aus der Hauptstadt Dresden nach deutschlandweiten #Patiententötungen "versäumt" auf versuchten Totschlag durch Unterlassen, 212 StGB, zu prüfen. Werden hier Agentenärzte "geschützt" vor zwingenden Ermittlungen?
#Geheimdiensttötung #Agentenmorde
Die Frage muss sein wie sich die Beitragszahler vor mordenden Agentenärzten & Strafvereitelung durch Amtsträger schützen können. Ganz offensichtlich funktioniert die staatliche Kontrolle tötender Ärzte & mordenden Agentenärzte NICHT freiwillig. Begünstigung von Patiententötungen.
Möglicherweise ist auch das unten stehende Bild der Praxis von Matthias Weidnitzer zuzuordnen, es erscheint jedenfalls als Suchergebnis auf den Namen. Der Inhalt: Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzusetzen! Image
In Weidnitzer's Psyche ist über die Jahre das Rüstzeug für verselbständigte Patiententötung gediehen. Der Mitwirkung an dubiosen Kostenstudien nur alter Patienten wurde eine AfD-Rolle aufgesetzt. So etwas darf in der BRD nicht Grundlage für Lehrärzte im Uniklinikum Leipzig sein!!
Denn damit werden tausende Nachwuchsärzte gefördert, welchen mit "Brainwash-Methoden" eingeredet wird, das Leben alter Patienten könne & dürfe unter Kostenersparnis billig abgewickelt werden, statt vorschriftsgemäß nach Leitlinie & Patientenwunsch zu behandeln. #Ärztepfusch #Mord
Ärzte wie Weidnitzer & im Uniklinikum Leipzig leben eine "psychopathische Parallelwelt", sie halten nach außen den Falscheindruck aufrecht, dass ihre med. Behandlungen stets fehlerfrei seien. Wenn Fachgutachter prüfen, sind Patientenakten "übersäht" mit lebensgefährlichen Fehlern
Steigende Fallzahlen an #Behandlungsfehler, #Ärztepfusch & #Patiententötung beweist, dass die meisten Ärzte NICHT bereit sind nach den höchsten erdenklichen Medizinstandards Patienten zu versorgen. Ärzte wie Weidnitzer prägen drittklassige med. Pfuschkultur gegen Leben gerichtet.
Das einzigste was aus den bisherigen Statistiken noch nicht unmittelbar hervorging, ist Frage inwiefern unter den Fallzahlen "absichtlicher Ärztepfusch durch Agentenärzte" enthalten ist. Die jetzigen Verhältnisse ermöglichen leicht die "gezielte #Geheimdiensttötung" an Patienten.
Radikaler Psychoterror durch #VerfS in Nacht auf Dienstag, den 14.06.2022 von ca. 01:00 - 04:00 Uhr. Rede von u.a. "Leipzig-Engelsdorf". Eine Frau terrorisierte mit: "Na, gut....". Vereitelung von Todesermittlungen & Zeugeneinschüchterung! VerfS-Rache für Offenlegung "Weidnitzer"
Gegen 05:00 plötzlich weiter mit vor allem: "Wollen Sie wirklich von dort aus einen bundesdeutschen Geheimdienst beurteilen...?", weiter dann "...das ist mir anders bekannt...". Psychoterror mit kurzem Anlauf aus NRW beauftragt. Nächtliche Ruhestörung & radikaler #Psychoterror⚠️
Durch #VerfS-Frauen in BRD wurden auch Codewörter/Schimpfwörter für selektive Zielpersonen geprägt & verbreitet wie z.B. Wort "TRILLERPFEIFE". Dadurch besteht konkrete Lebensgefahr für meine Person weil auch Dienste wie CIA, MI6 & ISRAEL sich dann an Zivilisten billig vergreifen.
Aufgrund längerfristigem #Geheimdienstterror gegen Zivilisten in der BRD hat #VerfS sowie andere Dienste ausschlaggebende Rolle bei der #Patiententötung meiner Mutter im UK-Leipzig. Weil diese Kulisse als Mord-, und Tötungsaufruf gegen meine Familie & mich bei Ärzten erlebt wird.
In der BRD ist dringend Schutz & Abhilfe gegen gefährliche Geheimdienste für Zivilisten notwendig. #Geheimdiensttötung findet in unterschiedlichster Ausprägung statt. #Patiententötung durch #Agentenärzte ist nur ein Beispiel des täglichen Terrors gegen die Leben der Zivilisten.⚠️
Bisher existiert entweder KEINE staatliche Hilfe gegen #Agentenärzte & #Patiententötung oder es erfolgt eine aktive Strafvereitelung durch absichtliche Falschwertung. Dürfen deutsche Staatsanwaltschaften auf politisch-geheimdienstl. WEISUNG hin Mord & Todesermittlungen vereiteln?
Im Falle meiner Mutter wurde weder in Tateinheit noch direkt 212 StGB geprüft. Für die Frage des 223 StGB wurde absichtlich NICHT schlüssig geprüft & kein Fachgutachter eingesetzt. Obwohl in BRD massivste #Patiententötungen erfolgten! Keine Kommunikation & Antwort von StA-Leipzig
212 StGB("Totschläger-Paragraph") ist in Hinblick auf #Patiententötung von vorrangiger Bedeutung. Laut BGH-Urteilen kann er auch in Tateinheit begangen werden. Warum schützen dt. Staatsanwaltschaften #Agentenärzte & #Totschlägerärzte vor der Bestrafung & fördern #Patiententötung?
Wiederholt Geheimdienstterror in Nacht auf 15.06.2022 ab 01:00Uhr. Drohinhalte aus Baden-Württemberg gegen mein Leben. Etwa 03:15Uhr plötzlich: "So geht es nicht weiter in Baden-Württemberg, ich bin Teil einer Intelligence-Community...". Bedrohung mit Ermordung gegen meine Person
Bedrohung mit Ermordung, wenn noch einmal "CIA und Baden-Württemberg" erwähnt würde. Gegen etwa 03:00Uhr Frau: "...Ihr werdet aus Baden-Württemberg noch euren Advent erleben, das ist der Inhalt meines Arbeitsbereiches...". Zweck des Terrors auch: nächtl. traumatische Gehirnwäsche
Gefährliche Geheimdienste in BRD bedrohen mein Leben erneut! Konkreter Zweck ist auch als Vedeckungsabsicht bereits schon verdächtigte Ärzte im Uniklinikum Leipzig zu begreifen, welche meine Mutter durch vollständiges Unterlassen rettender Therapien(Herz, Operation) ermordeten.⚠️
Gefährliche Geheimdienste & #NATO-MILITÄRSPINNER aus Süddeutschland, NRW & BaWü betreiben mit ihrem nächtl. Psychoterror direkte Erpressung & erpresserische Einflussnahme auf Todesermittlungen der #Patiententötung meiner Mutter. Tarnung von #Agentenärzten im Uniklinikum Leipzig.
Weiter zum Uniklinikum Leipzig & zum Thema "Abfiltern von Negativbewertungen in Bewertungsportalen". Das sog. "LOB UND BESCHWERDEMANAGEMENT" früher "Bereichsleitung" genannt stöbert Negativbewertungen in Portalen auf & strebt Löschungen von "kritisch-brisanten Negativthemen" an. Image
Obiges Bild dient nur dazu das "LOB UND BESCHWERDEMANAGEMENT" des UK-Leipzig zu identifizieren. Leitgedanke hierbei jedenfalls: #Patiententötung, #Totschlag & absichtlicher #Ärztepfusch mit Todesfolge möglichst gelöscht zu bekommen. Kein Recht #Patiententötung & Mord auszublenden
Das Lob und Beschwerdemanagement stöbert auch Bewertungsseiten wie klinikbewertungen.de durch. Patienten-, und Angehörigenbewertungen dürfen NICHT verharmlost & aufgeweicht werden. UK-Leipzig versucht sich erneut besser hinzustellen als es seine Leistungen erlauben & hergeben!
Von den momentan 250 existierenden Bewertungen gegen das Uniklinikum Leipzig sind der größte Teil Negativbewertungen. Durch direkte Intervention des Beschwerdemanagements werden #Patiententötungen, absichtlich tödlicher #Ärztepfusch gelöscht & damit direkt Falscheindruck erzeugt!
Das darf man nicht vergessen, wenn man auf Bewertungsseiten schaut. Die brisantesten & kritischsten Fälle von #Patiententötung & tödlichem #Ärztepfusch finden sich dort nicht. Offenbar Interessengruppen in BRD, welche #Patiententötung identifizierbar in Gesamtschau unterdrücken!
Unterdrücken der Bewertungsfunktion "klinischer Ärzte" auf JAMEDA beweist, wie schlecht es mit Patientensicherheit steht. In Kardiologie, Neurologie, ITS & Onkologie begegneten meine Mutter & ich nach jetzigem Stand "Totschlägern" & eingefleischten "Patiententötern" im UK-Leipzig
Menge, Häufung & Kaltblütigkeit der Ärzte vor Hintergrund des Alters der Patienten haben längst Ausmaß erreicht, welches gezielte Bevölkerungsreduktion bewirkt. Meine Mutter war nach hartem Arbeitsleben gerade knapp 5 Jahre Rentnerin bevor sie im Uniklinikum Leipzig getötet wurde
Nach #ZENSUR brisanter Negativbewertungen wie tödlichen #Ärztepfusch können Patienten nicht mehr beurteilen wo ihnen Lebensgefahr durch #Totschlägerärzte & aggressive #Sterbehilfe-Ärzte absichtliche & leitlinienwidrige Vorenthaltung zwingender Behandlungen droht. #Patiententötung
Nach bundesweiter Vorgabe sind Krankenhäuser verpflichtet schwere Fehler & Vorfälle zu melden. Auf der Webseite gibt es auch Fallberichte, welche nach fortlaufenden Fallnummern sortiert sind. Die Nummerierung der Fallberichte ist aber NICHT vollständig!

⚠️cirsmedical.de Image
Aus der Beschreibung der Meldekriterien geht allein bereits hervor, dass letztlich kritischer #Ärztepfusch nie "unverändert" in das Berichtsystem eingeht. Durch Nummerierungslücken vermutlich << 50%, wenn nicht nur 1/3 veröffentlichte Fälle. Rest ist abgewandelt oder unterdrückt!
Wie aus der Nummerierung der Fallberichte ersichtlich laufen die aktuellen Nummern von 236938...236958 auf dieser ersten Seite. Die math. Differenz wäre 20, jedoch sind nur 10 Fälle veröffentlicht! Fehler-, bzw. Fallberichte enthalten nur am Rande & zu wenig schlimmen Ärztepfusch ImageImage
Wenn die #CIRS-Datenbank lediglich zur Verhinderung mutmaßlich als "Irrtum" ausgelegten Pfusches geführt wird, ist damit nach wie vor weder prophylakt. Schutz des Patientenlebens noch #Patientensicherheit erreicht.
Den katastrophalen #Ärztepfusch an meiner Mutter fand ich nicht!
Ohne Melderegister bzw. arzt-, und namensspezifisches Bewertungsportal können Patienten sich keine eigene Meinung bilden ob ihnen von #Totschläger-Ärzten & gefährlichen Ärzten, welche eigenmächtig & ohne Erlaubnis das Schicksal eines Patientenlebens gestalten wollen, Gefahr droht
Was ohne "empfindlichen Anreiz" & scharfe Kontrolle für "Verhältnisse" einreißen beweist die Seite

klinikbewertungen.de.

Nie hinterfragte #Totschläger-Ärzte, bei uns Uniklinikum Leipzig, können nach "Lust & Laune" überlebensnotwendige Behandlungen mit Todesfolge unterlassen
Erneuter #PSYCHOTERROR im Zusammenhang von "Abfiltern von Negativbewertungen in Bewertungsportalen". Konkrete Hinweise unberechtigter Einflussnahme auf erfolgte Negativbewertungen seitens der Stabstelle Soglio-Salis(Haus 7) des Uniklinikum Leipzig. Bewertungsinhalt: siehe Bilder ImageImage
Dem sogenannten "Beschwerdemanagement"(LBM_UKL) geht es darum wahrheitsgemäße Bewertungen seitens Patienten & Angehörigen zu unterdrücken. #Mord & #Patiententötung an meiner Mutter verjährt NICHT! Für UKL ist "Löschung des Patientenlebens" so billig wie "BRAINWASH der Erinnerung"
Zeitnahe Aktivität des "Beschwerdemanagements" des Uniklinikums Leipzig bei vorangegangener Bewertung vom 22.06.2022. Siehe Bild. Statt die fachmännische Behandlung sicherzustellen & sich drastischer Kritik zu stellen, beginnt LBM_UKL "Informationskrieg" um tödlichen #Ärztepfusch Image
So etwas ist absolut unseriös! Das LBM_UKL betreibt mit seinen Gangstermethoden aktive Schädigung der Anrechte der Erben & Angehörigen katastrophal verpfuschter Patienten im Uniklinikum Leipzig. Vom #Psychoterror gegen Angehörige in Trauerphase ganz zu schweigen. Schämt Euch UKL!
Zur Information der rechtlichen Verhältnisse gegenüber Uniklinikum Leipzig: Nach bisherigem Stand erfolgte weder eine Stellungnahme, noch Entschuldigung. Beweislast gegen Uniklinikum Leipzig ist derart erdrückend, dass selbstverständlich KEIN öffentlicher Zug des UKL möglich ist.
Bisher keinerlei Schriftkommunikation. Was das UK-Leipzig gangsterhaft nach dem Surgery/Counter-Surgery Schema betreibt ist sicherlich nicht nur allein ein Informationskrieg über medizinische Bewertungsportale(außer JAMEDA!) um Details von tödlichem #Ärztepfusch an meiner Mutter.
Bisherigen Beweise gegen Uniklinikum-Leipzig sprechen für "vollständige Auslöschung" meiner Familie, besonders meiner Person als Beschwerdeführer. #Patiententötung meiner Mutter soll buchstäblich aus der kollektiven Erinnerung herausgetrennt werden. Aggressive #BRAINWASH-SURGERY!
Durch #Zensur & #Vertuschung kritisch-brisanter Fälle von katastrophalem #Ärztepfusch wird Öffentlichkeit, Patienten & Angehörige über #Patientensicherheit & #Patiententötung vorsätzlich getäuscht. Absichtlicher Ärztepfusch im Uniklinikum Leipzig weder Einzelfall noch Seltenheit.
Durch aggressive #Zensur von #Ärztepfusch, #Behandlungsfehler, Gefahren & Risiken für #Patientensicherheit wird jeder "Lerneffekt" vereitelt. Daher massiver Zuwachs der KH-Todeszahlen von Ärztepfusch. Totschlägerärzte & KH-Management verwandeln Krankenhäuser in #Tötungsmaschinen!
CIRSMEDICAL.DE der Bundesärztekammer: Nach Durchlaufen meiner Falleingabe Nr. 237021 ist nun evident, dass keine Fälle mit Todesfolge & sowie auch keine Fälle mit Fahrlässigkeit & Todesfolge veröffentlicht werden. Selbstermächtigter Verstoß gegen Leitprinzip des CIRS!
Absichtliches Unterdrücken, Vertuschen & Vorenthalten von tödlichem #Ärztepfusch beweist, dass gefährliche #Totschlägerärzte unter dem Schutzmantel der "Unbewertbarkeit"(siehe JAMEDA klinische Ärzte) sich ungestraft am Leben der Patienten vergreifen. Heute, Morgen oder nach Laune
Für Patienten & Angehörige besteht KEIN Schutz, KEINE Garantie, keine Vorausschau um gefährliche #Totschlägeärzte von #Patiententötung abzuhalten & diese im Vorfeld bereits zu erkennen.
Klinische Ärzte dürfen sich keine STRAFRECHTLICHE SONDERROLLE ZUEIGNEN & SELBSTERMÄCHTIGEN!!!
Neuer #Psychoterror der Leipziger Allgemeinmedizinerin Sabine Annemarie Weidnitzer, Holzhäuser Str. 77, 04299 Leipzig: um Negativbewertung selbst nur durch "subjektive Wertungen" zu verhindern platziert Weidnitzer nunmehr pauschaliert Persönlichkeitsrecht verletzende Erfindungen.
Ziel von Weidnitzer's Taktik: Verhinderung selbst einfachster "subjektiver Bewertungen" als Negativbewertung durch kauderwelsches Einfädeln von wirren Szenarien. Dadurch ist praktisch immer Persönlichkeitsrecht aufgeworfen & JAMEDA winkt selbst subjektive Bewertungen nicht durch. Image
Neben vielen Schreibfehlern ist Weidnitzer's kauderwelscher & wirrer Kommentar schon eine "Zumutung" zu lesen. Korrekte & datenschutzkonforme Reaktion von Weidnitzer wäre es gewesen nach dem Behandlungszeitpunkt zu fragen, statt wild zu erfinden & Schweigepflichtbrüche zu begehen
Weidnitzer's Taktik ist eine eingefleischte Gaunermethode um vielmalige Negativbewertungen aggressiv zu verhindern. Von ehrlich verdienten Bewertungen kann KEINE Rede sein. Da Weidnitzer's Kommentar offensichtlich NICHTS mit mir zu tun hat, geht es also um viele weitere Vorfälle.

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