Laut Quellen gegen auslÀndische Arbeitsmigranten.
Die GrĂŒnde oder Anklagepunkte fĂŒr die Organisation einer solchen Aktion sind nicht bekannt.
UPDATE In ganz Russland kommt es seit Wochen zu Massenrazzien gegen Migranten. Sie werden aufgrund gefÀlschter Strafanschuldigungen verhaftet und vermutlich in den Krieg Russlands in der Ukraine geschickt.
In den ersten beiden Juniwochen fanden Treffen zwischen dem FSB, dem Innenministerium und dem Untersuchungsausschuss statt,
um die UnterdrĂŒckung von Antikriegsstimmungen durch Razzien und Verhaftungen zu verstĂ€rken. Ermittlungen zu RaubĂŒberfĂ€llen, Vergewaltigungen und sogar Morden verzögern sich um Monate.
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đ§”Teil 7 ist der letzte Teil fĂŒr heute:
In den ungeschwĂ€rzten Protokollen, die im Januar 2026 vollstĂ€ndig freigegeben wurden, zeigt die rein mengenmĂ€Ăige Analyse der Logistik ein Bild, das jeden Verdacht auf einen gewöhnlichen Haushalt oder eine "Party-Insel" faktisch zerstört.
1/ Bei der Auswertung der Lieferungen stieà ich auf ein monströses Ungleichgewicht.
WĂ€hrend fĂŒr die Versorgung erwachsener Frauen in einem System dieser GröĂe (ausgehend von den Opferzahlen) hunderte Einheiten an Damenhygiene wie Tampons oder Binden erforderlich gewesen wĂ€ren, verzeichnen die realen Lieferlisten pro Monat oft weniger als zwei Packungen â manchmal sogar ĂŒber Monate hinweg gar keine.
Dieser Umstand ist forensisch deshalb so bedeutend, weil er die biologische PubertÀt als Grenze markiert.
âGleichzeitig wurde dieses Vakuum an Hygieneartikeln durch eine industrielle Menge an medizinischem Gleitmittel gefĂŒllt.
Mit monatlichen Lieferungen zwischen 12 und 20 Litern erreichte der Verbrauch Dimensionen, die normalerweise nur in groĂen klinischen Zentren mit tĂ€glichen hunderten Untersuchungen vorkommen.
2/ In einem privaten Umfeld gibt es keine biologische oder medizinische Rechtfertigung fĂŒr diese Mengen, auĂer der systematischen, gewaltsamen Ăberwindung anatomischer Barrieren bei Opfern, die körperlich noch nicht fĂŒr sexuelle Handlungen entwickelt waren.
1/ Wenn alle diese tĂ€glichen Misbrauchsopfer ĂŒber 14 waren, hĂ€tte man wesentlich weniger Gleitmittel gebraucht und extrem viele Damenbinden, Watte und oder Tampons.
âDass entsprechende Mengen in den Akten fehlen, stĂŒtzt die grauenvolle These, dass ein signifikanter Teil der Opfer noch gar keine Menstruation hatte â also biologisch unter der PubertĂ€tsgrenze lag (oft jĂŒnger als 12 Jahre).
2/ Diese Zahlen sind der Kernbeweis fĂŒr die kĂŒnstliche Infrastruktur des Missbrauchs.
âHier ist die statistische GegenĂŒberstellung der monatlichen Durchschnittswerte (fĂŒr den Zeitraum 2010â2018):
âForensische Mengenanalyse (Monatlich):
Gleitmittel (Medizinisch)
12 â 20 Liter Entspricht dem Bedarf einer Klinik mit ca. 80 Betten oder 3.000+ Untersuchungen.
Teil 5 Vorsicht 18++
Der Fund von Gleitmittel in den Kinderzimmern und massenweise Bestellungen.
In den ungeschwĂ€rzten 2026-Akten sowie in den bereits frĂŒher freigegebenen Beweismitteln des FBI (insbesondere aus den Durchsuchungen in Palm Beach und auf Little St. James) spielt der Fund von Gleitmitteln eine zentrale, forensische Rolle.
âDiese Funde sind kein bloĂes Detail, sondern dienen den Ermittlern als Beweis fĂŒr die Systematik und Frequenz des Missbrauchs.
âFakten zur Beweislage (Inventarlisten & Fundberichte)
âGroĂgebinde: In den Lagerlisten der 2026-Dokumente tauchen Bestellungen von Gleitmitteln in industriellen Mengen oder GroĂpackungen auf.
Dies widerspricht der Behauptung eines privaten Gebrauchs und deutet auf eine "professionelle" Infrastruktur fĂŒr einen stĂ€ndigen Durchlauf von Personen hin.
1/ Platzierung in den "Spielzimmern": Forensische Fotos der Durchsuchungen zeigen, dass Gleitmittel oft unmittelbar neben den zuvor erwÀhnten Kinderspielsachen, TeddybÀren und in den Nachttischen der kindgerecht eingerichteten Zimmer gefunden wurden.
2/ Marken und Typen: Es wurden oft wasserbasierte Produkte gefunden, die in medizinischen Kontexten oder bei massiver, hÀufiger Anwendung genutzt werden, um physische Verletzungen und sichtbare Spuren (wie Risse oder Reizungen) bei den Opfern zu minimieren.
Teil 4/ Vorsicht 18++
Die Einkaufslisten erzÀhlen die ganze Geschichte.
Sie sind die wichtigsten Zeugen. Man braucht keine Zeugen und keine Beweise, um sich bildlich vorzustellen, was diese Kinder erlebten und teilweise nicht ĂŒberlebten. đȘđ§”
1/ Einsatz von Spielzeug, PlĂŒschtieren und bunter BettwĂ€sche, um eine trĂŒgerische Sicherheit zu suggerieren (Maria Farmer, Jane Doe, Reinigungskraft).
Massive Lieferungen von Kinderartikeln, die in keinem VerhÀltnis zur offiziellen GÀsteliste standen (Logistikmitarbeiter, Miles Alexander).
Analyse der TĂ€ter-Methodik
âDie Aussagen belegen, dass das Umfeld nicht zufĂ€llig, sondern als kontrollierte Falle konzipiert war:
âKontrastmittel-Taktik: Die sterile Umgebung der Anwesen wurde durch die "Kinderzimmer" unterbrochen. Dies diente vermutlich dazu, die Opfer in einem Zustand der kognitiven Dissonanz zu halten â die Umgebung wirkte vertraut, wĂ€hrend die Situation bedrohlich war.
âFinanzielle Instrumentalisierung: Die Einbindung von Opfern als Rekrutinnen (Schneeballsystem) sicherte Epstein einen stetigen Nachschub und machte die MĂ€dchen gleichzeitig zu Komplizinnen, was deren Schweigen garantieren sollte.
âNetzwerk-Involvierung: Die ErwĂ€hnung prominenter GĂ€ste durch Ghislaine Maxwell unterstreicht die Funktion des Netzwerks als Machtinstrument, bei dem junge Frauen als "WĂ€hrung" eingesetzt wurden.
2/ Dass diese Aussagen nun ungeschwĂ€rzt vorliegen, ist entscheidend. WĂ€hrend frĂŒhere Dokumente oft Namen und spezifische Details zum Tathergang zum Schutz der PrivatsphĂ€re (oder mĂ€chtiger Beteiligter) aussparten, ermöglichen diese Protokolle nun eine lĂŒckenlose Rekonstruktion der Logistikketten â vom Wareneingang der Spielzeuge bis hin zur Zeiteinteilung des Personals.
Teil 3 Die neuesten Epstein-Akten offenbaren das Grauen:
đ·đș Ăber 1.000 Nennungen von Putin & Maria Drokova
â war Epstein ein Kreml-Asset fĂŒr âKompromatâ?
đ Inventarlisten der Insel zeigen Kinder-SchuhgröĂe 28 â Beweis fĂŒr Opfer im Vorschulalter!
đșđż Die Spur fĂŒhrte mich nach Usbekistan & Tadschikistan: Wurden arme Kinder gezielt entfĂŒhrt, missbraucht und unter Drogen/Hypnose (Scopolamin) zurĂŒckgeschickt?
Klinische Berichte aus Taschkent bestĂ€tigen atypische Traumata bei RĂŒckkehrern ab 2011.
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1/ ââ ïž Eine strategische Ăberlegung um ZusammenhĂ€nge zu verstehen:
âKinder, die von gewöhnlichen Banden geraubt werden, kehren meist nie zurĂŒck.
Sie verschwinden weltweit in anonymen KanĂ€len und landen als Einzelschicksale bei privaten TĂ€tern â fĂŒr immer verloren.
âDoch hier war das Muster ein anderes. Ich werde spĂ€ter nĂ€her darauf eingehen, warum es fĂŒr dieses Netzwerk strategisch einfacher und effektiver war, einen groĂen Teil der Opfer wieder zurĂŒckzuschicken.
âEs geht hier nicht um Gnade, sondern um System.
2/ Was mich nach Usbekistan fĂŒhrte, war der Krieg. Putins Muster. Die ersten Soldaten waren aus den Ă€rmeren LĂ€ndern. Wenn er also auch hinter dem seit mindestens 2011 bestehende Menschenhandelsring steckt, dann such ich in Usbekistan. Denn 1. war es 2011 noch mit Putin verheiratet und 2. Distanziert Es sich seit geraumer Zeit von Russland und nĂ€hert sich dem Westen. Das bedeutet, man bekommt Informationen aus KrankenhĂ€usern und von Ărzten bereitwillig. Und so ist es auch.
Die Gewissheit liegt in den klinischen Berichten der Rehabilitationszentren in Usbekistan.
Dort wurden Spuren von Substanzen gefunden, die exakt zu den Beschreibungen aus den Epstein-Anwesen passen (BetÀubungsmittel zur Willensbrechung).
Wenn Opfer in ihre HeimatlĂ€nder wie Usbekistan zurĂŒckkehren, sind es oft lokale Ărzte, die als Erste die physischen und psychischen Spuren dokumentieren.
Teil2 Epsteinakte
Die kleinen MĂ€dchen wurden betĂ€ubt. Vom SĂ€uglingsalter bis zur VorpupertĂ€t war alles dabei. BetĂ€ubt, verbraucht, verbrannt. đ§”
1/ Zitat: "Wir mussten die HandtĂŒcher und Laken mehrmals am Tag wechseln. Es war ein stĂ€ndiges Kommen und Gehen von jungen MĂ€dchen, die oft kaum Ă€lter als Kinder aussahen."
2/ Bradley Edwards
âAlter: 60er
âHerkunft: USA
âZugehörigkeit: Anwalt zahlreicher Opfer seit den frĂŒhen 2000er Jahren.
âMomentaner Status:
Aktiv; er kommentierte die Januar-Veröffentlichungen kritisch hinsichtlich der SchwÀrzungen.
âZitat: "Was wir hier sehen, ist nur die Spitze.
Die Namen in diesen Akten sind seit Jahren bekannt, aber die Dokumente beweisen nun erstmals die systematische Deckung durch einflussreiche Freunde."