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Lerne vom Gestern, lebe heute, vertraue auf morgen. Das wichtigste ist, nicht aufzuhören, zu fragen. 🧐 - Albert Einstein
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Mar 22 5 tweets 12 min read
Das Virus hinter dem Virus

Herrschte anfänglich tatsächlich Angst und Panik, weil man wusste, dass SARS-CoV-2 aus dem Wuhan Institute of Virology (WIV) stammte?
Oder galt diese Angst etwa einem ganz anderen Virus und dessen möglichen Lab-Leak in Wuhan?

Hier meine Recherche 👇

Immer noch wird von diversen Protagonisten versucht, mit allen Mitteln die These der Zoonose als wahren Grund für den Ausbruch von Corona zu zementieren.
Im Umkehrschluss soll ein Lab-Leak als extrem unwahrscheinlich dargestellt werden.

Um zu verstehen, warum es für die Protagonisten imminent wichtig ist, dass weiterhin die Zoonose-Theorie aufrechterhalten werden muss, dazu hatte ich hier

x.com/p3likaan/statu…

schon meine Gedanken zusammengefasst.

Kurzum, ohne Zoonose-Theorie keine Milliarden für
"One Health, Klima und Pandemic Preparedness, CEPI, WHO, Forschung, etc."

Aber um wirklich zu verstehen, was eventuell tatsächlich die Hintergründe rund um den Ausbruch von SARS-CoV-2 waren, müssen wir uns anschauen was 2019 passierte.

Und zwar nicht Herbst 2019.
Auch nicht Corona bzw. SARS-CoV-2.

Vielmehr liegt der Fokus auf dem 31. März 2019.

An diesem Datum spielte sich folgendes Szenario ab, welches bei der Beantwortung der Fragen zum Ursprung von SARS-CoV-2 bzw. der eigentlichen Idee dahinter eine entscheidende Rolle spielen könnte.

Am 31. März 2019 wurden Proben von Ebola- und Nipah-Viren vom National Microbiology Laboratory (NML) in Winnipeg, Kanada, an das Wuhan Institute of Virology geschickt. Das NML ist eines der führenden kanadischen Labore für die Arbeit mit hochgefährlichen Pathogenen (BSL-4-Niveau).

Das Verschicken dieser Proben erfolgte durch Dr. Xiangguo Qiu, eine chinesischstämmige Wissenschaftlerin, die am NML arbeitete und sich auf Ebola-Forschung spezialisiert hatte. Sie und ihr Ehemann, Dr. Keding Cheng, ebenfalls Wissenschaftler am NML, waren an der Zusammenarbeit mit chinesischen Institutionen beteiligt.

Der Transport erfolgte per Linienflugzeug (!), was massive Sicherheitsbedenken auslöste.
Öffentlichkeitsminister Dominic LeBlanc und NDP-Abgeordneter Charlie Angus waren schockiert über die Tatsache, dass solche tödlichen Erreger auf einem Linienflug verschickt wurden. Auch Experten wie Dr. Steven Quay bezeichneten dies als äußerst gefährlich.

Alleine diese Tatsache wirft m.M. etliche Fragen auf!

Spätere Enthüllungen des kanadischen Geheimdienstes (CSIS) zeigten, dass Qiu enge Verbindungen zu chinesischen Forschern wie Shi Zhengli ("Bat-Woman") und möglicherweise zur Gain-of-Function-Forschung hatte. [0]

Auch Christian Drosten hatte mutmaßlich Kontakt zu
Shi Zhengli. [1] [2]

Zudem arbeitete sie mit der Volksbefreiungsarmee (PLA) zusammen und übertrug sensible Daten und Materialien, teilweise über unverschlüsselte persönliche Geräte, entgegen den Sicherheitsvorschriften.

Aufgrund dieser Erkenntnisse wurden Qiu und ihr Mann Keding Cheng 2021 nach einer RCMP-Untersuchung wegen eines massiven Sicherheitsverstoßes aus dem Winnipeg-Labor entlassen.
Zuvor wurden sie bereits im Juli 2019 aus dem Labor eskortiert und verloren ihre Sicherheitsfreigaben.
Also nur wenige Monate nachdem sie die Ebola-Proben nach Wuhan verschickt hatten.

Ist es nicht bemerkenswert, dass die damalige kanadische Regierung unter Justin Trudeau versuchte, die Veröffentlichung dieser Dokumente zu verhindern?

Erst durch Druck konservativer Abgeordneter wurde eine Untersuchung durch das Canada-China Relations Committee eingeleitet, um die Verzögerung eines 600-seitigen Berichts über Xiangguo Qiu und Keding Cheng, zu klären.
Der Bericht wurde schlussendlich im Februar 2024 massiv geschwärzt veröffentlicht und zeigt, dass Qiu u.a. mit der chinesischen Volksbefreiungsarmee zusammenarbeitete, darunter an Patenten und Projekten zu Ebola.
Diese Zusammenarbeit hatte sie vor ihren kanadischen Arbeitgebern verheimlicht! [3]

Aber nicht nur Qiu forschte unter der Leitung Shi Zhengli an Ebola, sondern auch die australische Wissenschaftlerin Danielle Anderson. Auch ihre Arbeiten umfassten die Untersuchung von Ebola unter der Leitung von Shi Zhengli zwischen 2016 und 2019 in Wuhan.

Im November 2019 verließ sie Wuhan – also nur ganz kurz vor dem offiziellen Ausbruch im Dezember 2019.
Wobei es diverse Hinweise gibt, dass das Virus bereits früher zirkulierte z.B. schon bei den internationalen Militärweltspielen in Wuhan Ende Oktober 2019. [4]

Hatte sie deshalb Anfang November schlagartig Wuhan verlassen?

Offiziell hat sie betont, dass ihre Abreise mit persönlichen Gründen zusammenhing und nicht mit den Ereignissen um SARS-CoV-2. [5]
Genaue Details zu ihren Experimenten oder Resultaten der Ebola-Forschung aus Wuhan sind weiterhin nicht öffentlich dokumentiert.

Neben Xiangguo Qiu und Keding Cheng, spielt m.E. auch Danielle Anderson also eine wichtige Rolle.
Aber nicht nur diese Personen.
Dazu später mehr.

Was aber hat das Verschicken der Ebola-Proben und die durchgeführten Forschungen nun mit SARS-CoV-2 zu tun?

Nun, die Publikation "A SARS-like cluster of circulating bat coronaviruses shows potential for human emergence" von Menachery et al., veröffentlicht am 9. November 2015 gibt Hinweise darauf. [6]

Sie wurde von einem Team um Vineet D. Menachery und Ralph S. Baric von der University of North Carolina at Chapel Hill durchgeführt, in Zusammenarbeit mit anderen Forschern, darunter auch Wissenschaftlern aus China, wie Zhengli-Li Shi vom Wuhan Institute of Virology.

Die Arbeit untersuchte das Potenzial von Fledermaus-Coronaviren, Menschen zu infizieren.
Die Autoren sequenzierten das Spike-Protein von
SHC014-CoV, einem Virus, das zuvor von Zhengli-Li Shi und ihrem Team aus Fledermäusen isoliert worden war.

Mit Hilfe der Gain-of-Funktion-Forschung konstruierten sie durch Reverse Genetic ein chimäres Virus, indem sie das Spike-Protein von SHC014-CoV in einen anderen SARS-CoV-Stamm (MA15) einfügten.

Und dies diente nur einem Zweck.

Es sollte herausgefunden werden, ob durch das Hinzufügen des Spike-Proteins die Übertragbarkeit auf den Menschen ermöglicht und erhöht werden kann.

Allerdings war das chimäre Virus in Mäusen weniger virulent als das ursprüngliche SARS-CoV-MA15.

Und jetzt kommt SARS-CoV-2 ins Spiel.

Dessen einzigartige Furinspaltstelle war und ist der Schlüssel zur hohen Infektiosität.

Somit könnte SARS-CoV-2 nichts anderes als die Fortsetzung der Arbeit aus 2015 sein.
Hier explizit mit dem Fokus auf dem Mechanismus und der Implementierung der Furinspaltstelle.

Also... was sollte denn nun tatsächlich getestet werden?

Eben genau dieser Mechanismus!
Genauer gesagt die Möglichkeit und Umsetzung zu testen, dies in einem Virus zu implementieren.
Und um diese Erkenntnisse schlussendlich auf ein ganz bestimmtes Virus übertragen zu können.

Ebola!

Seit den letzten Jahren mehren sich die Hinweise darauf, dass bestimmte Personengruppen, "Institutionen" und Staaten ein großes Interesse an einem airborne-fähigen,
also durch die Luft übertragbaren, Ebola-Virus hegen.
Diese Befürchtungen werden schon seit geraumer Zeit immer wieder geäußert.

Und hier spielt, wie oben beschrieben, neben dem Spike-Protein, vor allem die bei SARS-CoV-2 vorhandene Furinspaltstelle eine wichtige Rolle.

Die Hinweise mehren sich, dass die Furinspaltstelle in
SARS-CoV-2 nicht durch natürliche Mutationen entstanden ist, sondern bewusst künstlich erstellt und implementiert wurde.

SARS-CoV-2 diente m.E. nur als Testobjekt.
Eine Machbarkeitsstudie zur Implementierung der Furinspaltstelle.
Der Testballon, um den Mechanismus zur leichten Übertragbarkeit zu analysieren.

Alles mit dem eigentlichen Ziel, die gewonnen Erkenntnisse auf Ebola-Viren übertragen zu können.

Ebola-Viren nutzen ihr Glykoprotein (GP), um in Zellen einzudringen.
Der Prozess ist effizient, aber auf Endozytose angewiesen und beschränkt auf Zellen, die diese Proteasen exprimieren (z. B. Makrophagen, dendritische Zellen).
Die Übertragung erfolgt primär durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten, nicht über Atemwege.

Bei SARS-CoV-2 liegt die Furinspaltstelle (PRRAR) zwischen den S1- und S2-Untereinheiten des Spike-Proteins.
Dies erhöht die Infektiosität, da Furin in vielen Geweben (z. B. Atemwege, Gefäße) vorhanden ist.

Wenn Ebola nun die Furinspaltstelle von SARS-CoV-2 in seinem Glykoprotein (GP) hätte, könnte dies
potenzielle positive Effekte auf die Infektiosität haben z.B. Zellen in Atemwegen, Epithelgeweben oder anderen Organen effizienter infizieren zu können.
Vor allem, weil das Zielprotein (GP) von Ebola-Viren strukturell kompatibel für die Einfügung der Furinspaltstelle von SARS-CoV-2 mittels Reverse Genetics wäre.

Dies könnte die Infektion systemischer machen, ähnlich wie bei hochpathogenen Influenzaviren mit Furinspaltstellen (z.B. H5N1).
Dies würde insbesondere gelten, wenn Ebola zusätzlich an einen Oberflächenrezeptor angepasst würde, um die direkte Fusion zu nutzen.

Die genaue Darstellung der weiteren nötigen, spezifischen Anpassungen, wie z.B. Anpassung der RBD des GP oder die Stabilisierung der Lipidhülle, würde hier zu weit führen.

Nur so viel... es wäre durchaus machbar!

Bereits im Jahr 2012 führten kanadische Forscher eine Studie mit dem Titel "Transmission of Ebola virus from pigs to non-human primates" durch. Sie untersuchten, ob das Zaire-Ebolavirus von Schweinen auf Makaken, über den Luftweg, übertragen werden kann.
Und dies wurde tatsächlich nachgewiesen.

Die Studie wurde vom kanadischen National Microbiology Laboratory in Winnipeg durchgeführt.

Ja, richtig...Winnipeg.

Umso besorgniserregender ist zudem die Tatsache, dass schon früh Zweifel geäußert und wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht wurden, ob der Ebola-Ausbruch 2014 in Westafrika auf menschliches Versagen, einen Laborunfall oder eine absichtliche Freisetzung zurückzuführen sein könnte. [7]

Natürliche Ausbrüche des Ebola-Virus sind typischerweise isoliert und betreffen normalerweise nicht mehr als ein paar hundert Menschen gleichzeitig.
Von 2014 bis 2016 verursachten die Infektionen allerdings jedoch mehr als 11.000 Todesfälle in Westafrika.

Die Zweifel an einem natürlichen Ausbruch und auch die hohe Wahrscheinlichkeit eines Lab-Leak, sowohl von SARS-CoV-2, als auch von Ebola 2014 in Westafrika, hatte bereits schon der Molekularmediziner Dr. Valentin Bruttel in seinem Interview mit @aya_velazquez geäußert. [8]

Auch Christian Drosten war schon früh (2014) Teil eines
Konsortiums zur Ebola-Forschung (EBOKON) unter Führung von Stephan Becker.
Auch Fabian Leendertz, Dirk Brockmann,
Veronika von Messling und Stefan Pöhlmann waren Mitglieder dieses Konsortiums. [9] [10]

Alles bekannte Personen aus der später folgenden Corona-Zeit!

Auch weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen, dass Drosten und Pöhlmann zusammen durchaus schon früher an der Thematik "Ebola" forschten. [11] [12]

Auch eine Publikation von u.a. Stefan Pöhlmann, ausgerechnet zusammen mit Xiangguo Qiu, der besagten Wissenschaftlerin, welche die Ebola-Proben von Winnipeg nach Wuhan schickte, zeigt, dass es schon früher eine Verbindung zwischen den Protagonisten gab. [13]

Und schlussendlich waren es wieder u.a. Christian Drosten und Stefan Pöhlmann, welche an den Telefonkonferenzen und E-mail-Austauschen zwischen Anthony Fauci, Jeremy Farrar, Mike Ferguson, Ron Fouchier, Marion Koopmans, Kristian Anderson etc. teilnahmen, die zu Beginn des Corona-Ausbruches stattgefunden hatten und bei denen die These der Zoonose (SARS-CoV-2) mutmaßlich beschlossen und in Folge mit "Proximal Origin" zementiert wurde. [14]

Zurück zur Ausgangsfrage.
Herrschte anfänglich tatsächlich Angst und Panik?
Ich denke, ja.

Denn sie wussten m.E., was für Forschungen im Wuhan Institute of Virology durchgeführt wurden.
Sie wussten von Ebola.
Dem Transport nach Wuhan im März 2019.
Sie wussten von SARS-CoV-2 als Testballon.
Und mutmaßlich wussten sie sehr früh, dass es in Wuhan ein Lab-Leak gab.

Was sie anfänglich aber nicht wussten...welches Virus!

Als relativ schnell dann mit Sicherheit klar war, dass es kein chimäres Ebola-Virus war, sondern "nur" SARS-CoV-2, musste nun aus den oben genannten Gründen mit aller Macht die Zoonose-Theorie zementiert werden, auch um die bereits laufenden und zukünftigen Gain-of-Function-Forschungen "zu schützen"!

Hätte man also zu diesem Zeitpunkt den Lab-Leak zugegeben und offengelegt, dass SARS-CoV-2 ein durch
Gain-of-Function-Forschung und Reverse Genetic modifiziertes Virus war, und womöglich sogar, welche Idee eigentlich hinter dem modifizieren Virus stand, hätte dies weitreichende und ungeahnten Folgen nach sich gezogen.

Welche Rolle weitere Personen wie z.B. Ulf Dittmer oder der Besuch Angela Merkels im September 2019 in Wuhan spielten, würde hier den Rahmen dieser Recherche sprengen.

Dass es allerdings zwischen Ebola, SARS-CoV-2 und Wuhan einen beunruhigenden Zusammenhang geben könnte, steht m.E. mittlerweile außer Frage.

Dass 2021 Forscher des Department of Homeland Security (DHS), Science and Technology Directorate’s (S&T), National Biodefense Analysis and Countermeasures Center (NBACC) eine großangelegte Studie durchführten, bei denen sie mehrere Geräte verglichen und analysierten, die zum Sammeln und Messen sehr kleiner Mengen des Ebola-Virus in der Luft entwickelt wurden, obwohl die Übertragung doch eigentlich durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten und nicht über Atemwege erfolgt, ist sicherlich nur reiner Zufall...oder? [15]

Ebenfalls 2021 erschien auf der Webseite von GAVI, der Impfallianz, ein Artikel mit dem Titel
"The next pandemic: Ebola?",
welcher beschreibt, dass das Virus mutieren könnte und so leichter zwischen Menschen übertragbar wäre.
Dies ist ein zentraler Faktor, warum Ebola laut dem Artikel zur nächsten Pandemie werden könnte.
Alles nur Zufall...oder? [16]

Und 2022 hatte der Ebola-Ausbruch in Uganda gleich mehrere Besonderheiten, die ihn von allen anderen Ausbrüchen unterschieden.
Darunter die große geografische Ausbreitung und die hohe Zahl unbekannter Übertragungsketten. So berichteten Epidemiologen, etwa von Ärzte ohne Grenzen, dass viele Fälle nicht mit bekannten Infektionsketten verknüpft werden konnten. Dies deutete auf eine unentdeckte Verbreitung(-sart) hin.
Alles wieder nur Zufall...oder? [17]

Somit muss es, nach all diesen Erkenntnissen und als die einzig wirksame Pandemieprävention, dringend ein weltweites Verbot der Gain-of-Funktion-Forschung geben.

Denn sonst wird es zwangsläufig wieder so kommen, wie es kommen muss.

[0]
thebureau.news/p/dr-xiangguo-…
[1]
taz.de/Christian-Dros…
[2]
x.com/p3likaan/statu…
[3]
ourcommons.ca/DocumentViewer…
[4]
faz.net/aktuell/sport/…
[5]
m.economictimes.com/news/internati…
[6]
nature.com/articles/nm.39…
[7]
pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC61…
[8]
velazquez.press/p/sars-cov-2-k…
[9]
uni-marburg.de/archive/news/2…
[10]
gesundheitsforschung-bmbf.de/de/ebola-forsc…
[11]
pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC31…
[12]
sciencedirect.com/science/articl…
[13]
journals.asm.org/doi/10.1128/jv…
[14]
nature.com/articles/s4159…
documentcloud.org/documents/2331…
[15]
dhs.gov/science-and-te…
[16]
gavi.org/vaccineswork/n…
[17]
aerzte-ohne-grenzen.de/presse/uganda-…Image @Quo_vadis_BRD @Aufdecker @aya_velazquez @SHomburg @SusanneBaessler @MrsMertes @MeowMuhCow @zukunft37 @Mayim_or @ElefantImRaum2  @Hirnschluckauf @rosenbusch_ @crzy_zeitpunk @DrSynthetiks @PhdrMsc @punktpreradovic @janinisabel @InternistWey @CorneliaStolze
Jul 29, 2024 7 tweets 2 min read
1/6

⚠️ #RKIfiles 2. Phase ⚠️
Lauterbach - Impfung und LongCovid

Brisante Erkenntnisse aus den geleakten #RKIEmails

Am 29. Juni 2022 sollte innerhalb des RKI die Frage geklärt werden, ob die Impfung einen schützenden Effekt gegenüber LongCovid hat. Image 2/6

Am 30. Juni folgte die Antwort, dass die Frage nicht abschließend beantwortet werden kann, da die EVIDENZLAGE bislang NICHT klar ist! Image
Jun 6, 2024 7 tweets 2 min read
Der deutsche Bundestag hat die neuen Mitglieder des #Ethikrat berufen. Die Berufung der Mitglieder durch die Bundesregierung steht noch aus.
Hier schon vorab eine kleine Auswahl der Neu-Mitglieder und der bereits während der Amtsperiode berufen Mitglieder.
👇 Zur Nudging-"Expertin" Cornelia Betsch muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen.
Wer noch ein bisschen etwas über diese Person erfahren möchte...
👇
Jan 31, 2024 7 tweets 6 min read
Zur Erinnerung.
Nancy #Faeser schrieb Mitte 2021, kurz bevor Sie Innenministerin wurde, einen Gastbeitrag im Magazin "Antifa".

Welche Fragen dies, gerade im Zusammenhang mit den orchestriert wirkenden Demonstrationen, dem #Verfassungsschutz, #Correctiv und #Scholz aufwirft... 👇

Faeser hatte 2021 im Magazin "Antifa", welches von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA)
herausgegeben wird, einen Gastbeitrag geschrieben.

Dies hatte zu massiver Kritik und Rücktrittsforderungen geführt.



Der bayerische Verfassungsschutz bezeichnete die Organisation 2018 als „bundesweit größte linksextremistisch beeinflusste Organisation im Bereich des Antifaschismus“. Auch der hessische Verfassungsschutz kam 2020 offenbar zu einer ähnlichen Einschätzung. 

Laut bayerischen Verfassungsschutz verfolge der Verein einen „kommunistisch orientierten Antifaschismus“ und sehe auch die parlamentarische Demokratie als „potenziell faschistisch“ an.
Eine Nähe zumindest von Teilen der VVN-BdA etwa zur „Deutschen Kommunistischen Partei“ (DKP) lasse sich nicht leugnen, schrieb der bayerische Verfassungsschutz.

Brisant die Antwort von Faesers Ministerium auf die Frage des CDU-Politikers Alexander Throm:
"Teilt das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die Meinung der Bayerischen Verfassungsschützer, dass der Antifa-Verein „VVN-BdA“, für den Faeser geschrieben hatte, „eine bundesweit agierende, linksextremistisch beeinflusste Organisa­tion“ ist?

Und hier die Antwort des Ministeriums:
"Man werde sich nicht äußern, eine Aussage könnte die Sicherheit Deutschlands gefährden!"
„Im Hinblick auf den Verfassungsgrundsatz der wehrhaften Demokratie (...) hält die Bundesregierung die Informationen der angefragten Art für so sensibel, dass selbst ein geringfügiges Risiko des Bekanntwerdens unter keinen Umständen hingenommen werden kann.“



Ja, das war tatsächlich die Antwort von Faesers Ministerium!

Auch CDU-Innenexperte Christoph de Vries ließ daraufhin zurecht verlauten:
"Wie sollen sich die Mitarbeiter der Verfassungsschutzämter fühlen, deren Auftrag die Verteidigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist, wenn ihre oberste Dienstherrin mit Verfassungsfeinden auf Tuchfühlung geht?"

Schauen wir uns mal an, was dies nun alles mit den, wie auf Kommando orchestrierten Demonstrationen gegen "Rechts", zu tun haben könnte.

Zum Beispiel auf der Seite "Aufstehen gegen Rassismus" findet man u.a. umfangreiches Material (Poster, Plakate, etc.) zum herunterladen für Demonstrationen gegen "Rechts".



Viele dieser Plakate waren auch auf den zahlreichen Demonstrationen zu sehen.

"Aufstehen gegen Rassismus” hat sich als bundesweites Bündnis gegründet und hatte u.a. zu den zahlreichen Demonstrationen bundesweit aufgerufen.

Schaut man im Impressum nach, findet man folgende Angabe:
"Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
[...]
Geschäftsstelle: VVN-BdA"

Auch unterstützt der VVN-BdA auf seiner Webseite die Forderung nach einem Verbot der AfD unter dem Titel:
"Eine Gefahr für uns alle – AfD-Verbot jetzt!"



Wo wird nochmals das Magazin "Antifa" herausgegeben, indem Nancy Faeser einen Gastbeitrag geschrieben hatte?

Richtig. Beim VVN-BdA.

Und sollte es sich nun tatsächlich bewahrheiten, dass der Verfassungsschutz schon vor dem "Geheimtreffen" über das "Wer, Wann und Wo" bestens Bescheid wusste und diese Informationen dann mutmaßlich an Correctiv "durchgestochen" hat, wie in diesem Artikel aufgeführt,



dann wäre das einer der größten politischen Skandale der jüngeren Zeit.

Über interessante Aspekte bzgl. der Finanzierungen von Correctiv hatte bereits Stefanie berichtet.



Auch in diesem Artikel wird die Finanzierung von Correctiv nochmals beleuchtet.



Und wie eng Correctiv wirklich mit dem Staat vernetzt ist, hat die Berliner Zeitung in diesem Artikel eindrücklich aufgezeigt.



Auch wurde seitens Correctiv behauptet, dass Wort "Deportation" wäre im Zusammenhang mit ihrer Recherche zum "Geheimtreffen" so nie geschrieben worden.

Nun... dann schaue man sich diesen Post genauer an.



Kurze Zeit später wurde der Begriff "Deportation" auf der im o.g. Post gezeigten Seite von Correctiv stillschweigend ausgetauscht!



Selbst danach folgten noch klammheimlich Änderungen.



Nun wurde aber das Wort "Deportation" bereits in der Zwischenzeit immer und immer wieder von den Medien, besonders dem OERR, aber auch von diversen Abgeordneten wiederholt und verbreitet und ist nun unwiderruflich in den Köpfen der Menschen verankert.

Und dass nun sogar Hans-Georg Maaßen durch den Verfassungsschutz, dessen oberste Dienstherrin Nany Faeser ist, beobachtet und verfolgt wird, hat mehr als nur ein "Geschmäckle".

All dies... all diese Zusammenhänge lassen die am 14.7.2023 auf der traditionellen Sommerpressekonferenz getätigte Aussage von Bundeskanzler Olaf Scholz evtl. in einem anderen Licht dastehen.

Zitat:
"Die AfD wird bei nächster Bundestagswahl nicht viel anders abschneiden als bei der letzten“

Nun stellen sich berechtigten Fragen...

- Wusste Olaf Scholz schon im Juli 2023 von der geplanten "Ausspähung" des "Geheimtreffens"?

- Gab es zu dieser Zeit auch wieder Treffen zwischen Correctiv und der Bundesregierung und ggf. dem Verfassungsschutz, wie auch schon in der Vergangenheit?

- Wenn tatsächlich der Verfassungsschutz beim mutmaßlichen Ausspähen des Geheimtreffens involviert war, könnte Nancy Faeser diesen Auftrag persönlich erteilt haben?

- Wurde die Veröffentlichung bei Correctiv absichtlich so lange zurückgehalten, bis zu dem Zeitpunkt als klar wurde, dass die massiven Bauernproteste, welche eine breite Unterstützung innerhalb der Gesellschaft haben, sich auch klar und unmissverständlich gegen die Politik der Bundesregierung richten?
Der Versuch diese als "Rechts" zu framen scheiterte und die Umfragewerte der regierenden Parteien kontinuierlich in den Keller fielen?

- Grenzt sich eine Person wie Nancy Faeser nicht klar genug gegen Linksextremismus ab?

- Und wenn ja, darf diese Person Innen- und Verfassungsministerin der Bundesrepublik Deutschland sein?

- Welche direkten Verbindungen und direkte Einflussnahme auf Bündnisse wie z.B. "Aufstehen gegen Rassismus" bzw. dem VVN-BDA bestehen durch Nancy Faeser?

- Wird der Verfassungsschutz missbraucht zur Bekämpfung politischer Gegner und ist dies somit ein Angriff auf die freiheitlich demokratische Grundordnung?

All diese Fragen sollten und müssen lückenlos beantwortet werden.vvn-bda.de
tagesspiegel.de/politik/faeser…
bild.de/politik/inland…
aufstehen-gegen-rassismus.de
vvn-bda.de/pressemitteilu…
tichyseinblick.de/daili-es-senti…

achgut.com/artikel/wer_be…
berliner-zeitung.de/politik-gesell…


Image @RolandTichy @TichysEinblick
Oct 8, 2023 4 tweets 3 min read
Warum zB Christian Drosten, im Gegensatz zu Hendrik Streeck, weiterhin unwissenschaftliche Schulschließungen propagiert, liegt mMn auf der Hand.
Dazu muss man aber das größere Bild betrachten.
Und hier kommt auch wieder der Pandemievertrag ins Spiel.
Hier meine Recherche 👇👇

Als erstes muss man die Verflechtungen zwischen CEPI, WHO und der Bundesregierung betrachten.

Dies hatte ich hier ausführlich getan



Warum spielt CEPI bei der Aussage von Drosten nun aber eine wichtige Rolle?

CEPI steht ausnahmslos für die Entwicklung von Impfstoffen in 100 Tagen.

Das hatte @BBarucker hier schon genauer beleuchtet



Und jetzt schauen wir mal, wo Christian Drosten im wissenschaftlichen Beratungsausschuss sitzt.

Christian Drosten sitzt im wissenschaftlichen Beratungsausschuss bei... CEPI !

Es wird weiterhin propagiert, dass strikte Maßnahmen wie Schulschließungen und Lockdowns nötig und richtig waren, weil anfangs zu wenige Menschen geimpft waren.
Dies impliziert für zukünftige Pandemien, wenn sich nicht möglichst alle Menschen impfen lassen, notfalls mit Durchsetzung einer Impfpflicht, wird es wieder strikte Maßnahmen geben, bzw. es wird diese so lange geben, bis es einen Impfstoff gibt.
Und dies soll dann "Dank" CEPI in 100 Tagen erfolgen.

Schauen wir weiter.

Wer ist absoluter Verfechter von massiven strikten Maßnahmen inkl. Lockdowns und Schulschließungen?

Jeremy Farrar!

Jeremy Farrar war bis zum Frühjahr 2023 Direktor des Welcome Trust und Mitbegründer von CEPI.

In welchem wissenschaftlichen Beratungsausschuss sitzt Christian Drosten nochmal?
Richtig. Bei CEPI.

Schon im Dezember 2020 propagierte Jeremy Farrar in einem Interview in der ZEIT, dass frühe strikte Maßnahmen der einzige richtige Weg zu Beginn einer Pandemie wären, ungeachtet der massiven Kollateralschäden.

Zitat:
"Länder wie Korea, Singapur, Neuseeland, Australien und China, die haben es geschafft, die Verbreitung des Virus zu stoppen und Leben zu retten.

Die Lehre ist: Man muss die Neuinfektionen wirklich herunterdrücken, bevor man die Maßnahmen lockert. Und wenn man die Maßnahmen lockert, muss man das sehr vorsichtig tun.

Wenn man drakonische Maßnahmen ergreift, kann man die Übertragung unterbrechen. Wenn man breit testet, um nicht nur die symptomatischen, sondern auch die asymptomatischen Fälle zu finden, und sie dann wirklich konsequent isoliert, dann unterbricht man die Infektionsketten."



In welchem Blatt behauptete Drosten völlig unwissenschaftlich
Zitat: "Das Schließen der Schulen hat nicht nur die Infektionszahlen, sondern eindeutig auch die Zahl der Erkrankten und Verstorbenen gesenkt"??

Richtig! In der ZEIT



Wer ist u.a. auch Autorin bei der ZEIT?
Caroline Schmutte!



Wer ist Caroline Schmutte?
Carolin Schmutte leitet das deutsche Büro des Wellcome Trusts, sowie die Deutschland Aktivitäten der Bill & Melinda Gates Foundation.



Alles Zufall??

Und auch hier wurde Jeremy Farrar in einer "Dokumentation", welche im Frühjahr Mai 2022 im ZDF lief, als "DER Retter" förmlich angepriesen und hat dort seine Ansichten und Forderungen für zukünftige Pandemien (strikte, drakonische Maßnahmen) propagiert.
Zitat: "Wir hätten die Pandemie aufhalten können."



Warum spielt aber auch der Pandemievertrag eine wichtige Rolle?

Im Frühjahr 2023 wechselte Jeremy Farrar vom Welcome Trust zur WHO, wo er zum Chefwissenschaftler ernannt wurde.

Welche Person wird bei einer zukünftigen Pandemie dann wohl diverse Vorschläge und Empfehlungen für die 194 Mitgliedsstaaten ausarbeiten und unterbreiten, wenn nicht der Chefwissenschaftler der WHO selbst??

Und jetzt einfach mal darüber nachdenken, wo Jeremy Farrar bis Frühjahr 2023 tätig war, in welcher Funktion und was Jeremy Farrar für Ansichten in Bezug zu umfassenden und strikten Maßnahmen und Impfen hat.
Und wo Christian Drosten im wissenschaftlichen Beratungsausschuss sitzt.

Ich denke, durch die Betrachtungen der Verflechtungen (Christan Drosten, CEPI, Jeremy Farrar) wird nun klarer, warum Drosten weiterhin derart unwissenschaftliche Behauptungen von sich gibt.

Und dass von diversen Abgeordneten und auch Medien immer wieder behauptet wird, zukünftige Empfehlungen und Vorschläge der WHO nach Unterzeichnung des Pandemie­vertrags wären nicht gleichzusetzen mit Verpflichtungen, ist völlig absurd.

Denn Politiker, welche schon während der Corona-Zeit zum Großteil mit erschreckenden Unwissen und Uninformiertheit "glänzten" und sich ausschließlich voll und ganz auf die Aussagen der sogenannten "Experten" verlassen hatten und diesen uneingeschränkt Glauben geschenkt hatten, ohne diese Aussagen auch nur im Ansatz hinterfragt zu haben, sollen dann Empfehlungen und Forderungen seitens der WHO kritisch betrachten und ggf. sogar ablehnen??

Wer soll so was glauben?
@Quo_vadis_BRD @Aufdecker @aya_velazquez @SHomburg @SusanneBaessler @MrsMertes @MeowMuhCow @mal_nachdenken_ @terran_liberty
@zukunft37 @Mayim_or @Hirnschluckauf @rosenbusch_ @AnwaltUlbrich @JoernCarmaker
@DrSynthetiks
Sep 24, 2023 12 tweets 2 min read
1/12
⚠️ Sehr wichtiger, starker und augenöffnender Artikel von @EBodderas zum Thema #Aufarbeitung bzw. eher der Weigerung bzgl. der dringend notwendigen Aufarbeitung der deutschen #Corona-Zeit.
⬇️


Absolute Leseempfehlung!
⬇️ welt.de/politik/deutsc…
Image 2/12
Hier einige der für mich beschämenden Textpassagen, die zeigen, wie mMn rückgratlos, feige und ängstlich die Abgeordneten mit dem absolut wichtigen Thema #Aufarbeitung umgehen.
Aber jeder sollte den Artikel in Gänze lesen!
Sep 24, 2023 4 tweets 6 min read
Hier meine Recherche zum Thema Globale Gesundheit, CEPI, #WHO, #Impfstoff, #PEI , Lehren aus der Pandemie, #Aufarbeitung, #Corona

Im Zuge der Recherche bin ich auf das Protokoll der 9. Sitzung des Unterausschuss "Globale Gesundheit" gestoßen und dieses hat es in sich!

Ein 🧵👇

Am 6. April 2022 hat sich der Unterausschuss "Globale Gesundheit" im deutschen Bundestag konstituiert.
Bestehend aus 17 ordentlichen Mitgliedern unter dem Vorsitz von Andrew Ullmann.
Bis dato wurden 15 Sitzungen abgehalten.



In der 9. Sitzung  ging es im Tagespunkt 3 um "Forschung und Arzneimittel-Produktion. Welche Lehren sind aus der Covid-19 Pandemie für zukünftige Pandemien zu ziehen?"

Eingeladen waren Dr. Richard Hatchett (Coalition for Epidemic Pre-
paredness and Innovation (CEPI)) und Lisa Hedman (WHO)

Diese teilten den im Unterausschuss anwesenden Abgeordneten ihre Ansichten zum Thema "Lehren aus der Pandemie" mit.

Und hier wird es interessant.

Im Folgenden eine Zusammenfassung und Einschätzung wichtiger dort genannten Punkte.
Den Hauptteil bildete der Themenkomplex
"100 Tage, um einen sicheren und effektiven Impfstoff zu entwickeln" des CEPI Projektes.



Zu Beginn bedankt sich Dr. Richard Hatchett (CEPI) für die große finanzielle (!) Unterstützung durch Deutschland, besonders durch das BMBF und die enge Zusammenarbeit.
Warum die Erwähnung des BMBF interessant ist, hatte ich hier schon einmal beleuchtet.



Auch erwähnte Dr. Richard Hatchett (CEPI) besonders Christian Drosten und er freue sich, dass dieser dem wissenschaftlichen Beratungsausschuss bei CEPI angehört (!)

Zudem pflege CEPI einen Gedankenaustausch sowie Arbeitsbeziehungen mit vielen anderen deutschen Behörden und Institutionen des öffentlichen Gesundheitswesens, darunter das Robert Koch-Institut, das Paul-Ehrlich-Institut und
das ZEPAI (Zentrum für Pandemie-Impfstoffe und
–Therapeutika)

Des Weiteren sticht die Aussage von Dr. Richard Hatchett (CEPI) bzgl. der engen Zusammenarbeit von CEPI mit IDT Biologika heraus.

Warum?
IDT Biologika ist neben u.a. BioNtech externer Kooperationspartner des DZIF (Deutsches Zentrum für Infektionsforschung)



Im DZIF begleiten Experten der Infrastruktur „Produk­tentwicklung“ Forschende von der Projektidee bis zu ersten klinischen Prüfungen.
Ziel ist es, die Entwicklung innovativer Konzepte bis zu einer möglichen Übernahme und Weiterentwicklung durch die pharmazeutische Industrie zu unterstützen. In diesem partnerschaftlichen Modell übernehmen Biotechnologie- oder Pharmafirmen die nachgelagerten Ent­wicklungsschritte bis zur Zulassung und Vermarktung des Produktes.

Und wer ist Koordinator Produktentwicklung im DZIF?
Klaus Cichutek vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) !!



Bereits am 31.5.22 sagte Cichutek bzgl. der Zulassung des Sars-Cov-2-Impfstoffs und der Entwicklung eines zukünftigen Impfstoffes in 100 Tagen:
"Es gab eine ungewöhnlich enge Kooperation mit den Zulassungsbehörden. Das Paul-Ehrlich-Institut hat mit den einzelnen Firmen und Herstellern und Entwicklern sehr viele Gespräche geführt.
Auch die Zulassung wird in einer nächsten Pandemie wieder sehr schnell gehen. Da haben wir jetzt Erfahrung gesammelt, was genau zu machen ist."
Ist es nicht interessant, dass Klaus Cichutek jetzt schon weiß, dass eine zukünftige Zulassung wieder sehr schnell gehen würde??



Ich denke, hier werden die möglichen Interessenskonflikte bzgl. Klaus Cichutek > PEI > Impfstoffentwicklung/Impfstoffsicherheit > CEPI ganz klar ersichtlich und sollten m.E. deutlich hinterfragt werden!

In diesem Zusammenhang auch wichtig.
Wer war (Mit)Gründer von CEPI?
Dies war Jeremy Farrar, ehemaliger Direktor des Welcome Trust.
Und wohin wechselte Jeremy Farrar im Frühjahr 2023 vom Welcome Trust?
Zur WHO, wo er zum Chefwissenschaftler der WHO ernannt wurde.
Na so was...

Zum Thema Welcome Trust ist folgende Aussagen von Lisa Hedman (WHO) auch sehr interessant:
"Innerhalb ATAC-A haben wir eine eigene Sparte für Therapeutika, „Therapeutics Pillar“ genannt. Diese steht unter der gemeinsamen Leitung von WHO, Global Fund, UNICEF, Unitaid und FIND und ihre Arbeit unterliegt einem Vertrag mit dem Welcome Trust"
Da stellt sich doch die Frage, was für ein Vertrag mit dem Welcome Trust ist das??

Kommen wir nun zum, wie ich finde, brisantesten Teil des Protokolls.

Im Zuge der 2024 anstehenden Unterzeichnung des Pandemievertrags der WHO wurden, wie im Petitionsausschuss vom 18.9.23, Bedenken geäußert, die WHO könnte durch die WHO zugelassene Impfstoffe/Medikamente bei Ausrufung einer Pandemie verpflichtend vorschreiben.
Ob eine Empfehlung der WHO gleichbedeutend einer Verpflichtung sein wird, soll hier aber nicht das Thema sein.

Viel wichtiger ist der Punkt "Zulassung", denn mehrfach wurde seitens BMG und Abgeordneten wie z.B. Sabine Dittmar bekräftigt, dass die WHO rein GAR NICHTS mit der Zulassung von Medikamenten und Impfstoffen zu tun hätte!
Hier zu sehen:



Zeit: 1:54:00 und 2:20:00

Und jetzt schauen wir mal, was Lisa Hedman (WHO) zu diesem Thema in der 9. Sitzung des Unterausschuss gesagt hatte.

Sie erklärt den anwesenden Abgeordneten, dass es bestimmte Anerkennungsverfahren von Impfstoffen/Medikamenten gibt.
Eines davon betreibt die WHO (!)
"Dabei führen wir (WHO) eine Vorqualifizierung durch, die eine Art Pseudo-Zulassung darstellt." (!!)
und weiter
"Wenn die WHO ein Arzneimittel ZUGELASSEN hat, prüft die zuständige Regulierungsbehörde die Daten aus dieser Zulassung und erteilt eine rasche Marktzulassung im Land der Einfuhr."

Um es nochmals zu verdeutlichen.
Die WHO hat also, entgegen aller Behauptungen, sehr wohl etwas mit Zulassungen zu tun und erteilt Pseudo-Zulassungen für Medikamente und Impfstoffe!!

Schauen wir weiter.
Dr. Richard Hatchett (CEPI) behauptet und erzählt den Abgeordneten
„Wir hätten möglicherweise die Entstehung der gefährlichen Virusvarianten verhindern können, wäre es gelungen, in 100 Tagen Impfstoff zu entwickeln.“
Hatchett suggeriert hier also tatsächlich, dass man mit einem Impfstoff, wäre er nur schneller entwickelt worden, welcher aber nicht die Übertragung hemmt, die Entstehung der gefährlichen Virus-Varianten verhindern hätte können?
Really??

Weiter gehts:
"Ziel ist es, sichere, wirksame Impfstoffe in 100 Tagen zu schaffen."
Man will also die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen in nur 100 Tagen feststellen könnnen??
Was schon bei der über 300 Tage dauernden Entwicklung des Sars-Cov-2-Impfstoffs von BioNtech m.E. nicht funktioniert hat.

Man kann doch ganz aktuell an den mutmaßlich mit DNA verunreinigten Impfstoffen sehen, wie wichtig langfristige und gründliche Studienphasen und vor allem eine lückenlose Überwachung und Kontrolle der Impfstoffe sind!
Und da wären wir wieder bei den o.g. Interessenskonflikten PEI, BMBF, CEPI, Bundesregierung!! 
Alles erst in post marketing Studien herausfinden zu wollen, ist mMn skandalös, hochgradig gefährlich und im höchsten Maße unethisch!

Laut Aussage von Hatchett plant CEPI zudem ausschließlich Biomarker zu identifizieren und zu bestimmen, um daran die Wirksamkeit zu messen. Unfassbar!
Hatchett spricht weiter von einem "Paradigmenwechsel“, der nötig ist für das 100 Tage-Ziel, und der schon teils vollzogen wird, indem die FDA angepasste Covid-Vakzine ähnlich behandelt, wie die jährliche Grippeimpfung.

Völlig absurd, denn das zwischen einem angepassten Covid-Impfstoff und einem angepassten Grippe-Impftstoff ein gravierender Unterschied besteht, hatte Vinay Prasad hier eindrucksvoll dargelegt.



Zudem sollen "Netzwerke, für klinische Studien im Frühstadium unmittelbar nach Entdeckung eines neuen Krankheitserregers aufgebaut werden."
Und was ist mit vorherigen Tierstudien oder präklinischen Studien??

Des Weiteren wolle man mit den Regulierungsbehörden „sprechen und ihnen vermitteln, wie sie sichere und wirksame Impfstoffe gewährleisten können“.
Sollte man nicht davon ausgehen, dass Regulierungsbehörden dies eigentlich wissen sollten?
Was genau soll den Regulierungsbehörden denn da "vermittelt" werden??

Bemerkenswert finde ich zudem, dass in einem Nebensatz erwähnt wurde, dass es 280 (!) Inhaltsstoffe der Corona-Impfung gibt.
Diese 280 Inhaltsstoffe sind m.E. aber nirgends öffentlich bekannt.
Wäre es nicht wichtig zu wissen, was diese 280 Inhaltsstoffe im Einzelnen sind??

Etwas später folgen Aussagen zu Virostatika wie z.B. Molnupiravir, welches nebenbei gar nicht mehr verwendet werden darf in Deutschland wegen fehlender Wirksamkeit und fehlenden positiven Nutzen-Risiko-Verhältnis.
Und dennoch die Behauptung: "Dabei konnten durch die Virostatika zwischen 4000 und 5000 Menschenleben gerettet werden."
Bei fehlender Wirksamkeit??

Auch folgende Aussage von Lisa Hedman (WHO) bzgl. dem Einsatz von Therapeutika lässt aufhorchen.
"Wir behandeln niemanden, bevor die Person nicht getestet wurde. Zur Zeit verzeichnen wir jedoch sehr niedrige Testzahlen, weshalb wir auch nur wenige Personen behandeln können.
Wir müssen daher kreative Wege finden, um die Anzahl von Tests zu erhöhen."
Kreative Wege finden, um die Anzahl von Tests zu erhöhen??

Lisa Hedman weiter:
"Eine der Lektionen, die wir dabei gelernt haben, ist die Ermittlung von Risiken, indem wir uns fragen:
"Sind Kaufverpflichtungen bei Marktfreigabe sinnvoll?“
Heißt das also eigentlich nichts anderes als, Länder müssen auch zukünftig verpflichtend bestimmte Mengen von Impfstoffen/Medikamenten abnehmen??

Auch wenn es im Unterausschuss vornehmlich um das Thema "Globale Gesundheit" geht, lassen die anschließenden Fragen der anwesenden Abgeordneten m.E. erkennen, dass für sie die mRNA Impfung DER Game-Changer war und auch für die Zukunft sein wird.
Die Lehren aus der Pandemie scheinen für sie ausschließlich darin zu liegen, dass zukünftig noch schneller, also in 100 Tagen, (mRNA)-Impfstoffe entwickelt werden müssten.

Zu guter Letzt bin ich der Meinung, dass die o.g. Auffälligkeiten, Verstrickungen, Interessenskonflikte und Ungereimtheiten dringend ausführlicher beleuchtet und vertiefend unter die Lupe genommen werden müssen!

Wer es bis hierher geschafft hat...
Hier der Download Link zum Protokoll der 9. Sitzung des Unterausschuss "Globale Gesundheit"



für jeden zum Nachlesen.

Vielen Dank an @Quo_vadis_BRD und @Aufdecker für die Unterstützung!
Image @Quo_vadis_BRD @Aufdecker @aya_velazquez @SHomburg @SusanneBaessler @MrsMertes @MeowMuhCow @mal_nachdenken_ @terran_liberty @zukunft37 @Mayim_or @Hirnschluckauf @rosenbusch_ @AnwaltUlbrich @JoernCarmaker @DrSynthetiks
Apr 29, 2023 4 tweets 2 min read
1/4
Ich schreibe jetzt nicht, was ich denke...
Weiter unten exemplarisch 3 "Superhelden" mit der dazugehörigen Beschreibung. Seht selbst.
Mir fehlen die Worte.
Für die #Agenda2030 werden alle Register gezogen.
link: unric.org/de/superheld-d… Image 2/4
"Das Coronavirus hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass wir auf die Wissenschaft hören.
Von der Wissenschaft haben wir gelernt, dass Menschen den Klimawandel verursachen.
Hilf mit, Falschinformationen zu bekämpfen" Image
Mar 17, 2023 11 tweets 4 min read
1/11
Sonderausschuss des euro. Parlament bzgl. "#Aufarbeitung /zukünf. Empfehlungen"
Hier eine kurze,mE. unfassbare Auflistung
Das ganze Dokument (s.u.)

-Die Erteilung einer bedingten Zulassung hat zu einer bemerkenswerten Verringerung der Todesfälle/KH-Einweisungen beigetragen. 2/11
-Dies ist ein geeignetes Instrument, um die Zulassung von Impfstoffen in Notlagen zu beschleunigen.
-betont, dass die Regierungen rasche #Maßnahmen mit äußerst wenig Vorbereitung und mangelnder interner Expertise treffen mussten.
Mar 10, 2023 26 tweets 12 min read
1/25
Wie bereits hier angekündigt (s.u.) hier nun Teil 1 meiner "Recherche" zum #pandemic treaty #Pandemievertrag der #WHO und warum dieser, gerade für Deutschland, eine entscheidende Rolle spielen könnte.
Ein 🧵 zwar lang, aber hoffentlich lesenswert.
2/25
Wie bekannt, wird zZ. über die Schaffung eines Pandemievertrag verhandelt.
Besonders die Europäische Union, die G7 Staaten und die Mitgliedsstaaten der sog. "Freunde des Pandemie­vertrags", darunter auch Deutschland, drängen dazu.
Feb 13, 2023 21 tweets 10 min read
1/21
Hier meine kleine Recherche bzgl. des Planspiels "Catastrophic Contagion" des Johns Hopkins Center for Health Security, WHO und #Gates Stiftung und warum Deutschland eine entscheidende Rolle spielen könnte.
Ein 🧵 ... 👇 2/21
Das Johns Hopkins Center for Health Security hat am 23.10.22 in Zusammenarbeit mit der WHO und der Bill & Melinda Gates Foundation das Planspiel der nächsten #Pandemie "Catastrophic Contagion" durchgeführt.
centerforhealthsecurity.org/our-work/exerc…
Jan 2, 2023 10 tweets 6 min read
1/10
Bei aller berechtigten Kritik am Ethikrat sollte man nicht die mM Hauptverantwortlichen bzgl. Maßnahmen wie 2G oder der Forderung nach einer allg. Impfpflicht vergessen. Im Gegenteil. Diese benennen. Das sind mM die Leopoldina und die Personen,welche am damaligen Preprint... 2/10
beteiligt waren, welche die Leopoldina als Begründungsgrundlage für 2G und allg. Impfpflicht benutzen (adhoc Erklärung Nr. 11)
leopoldina.org/publikationen/…
Dec 24, 2022 20 tweets 9 min read
1/20
Nach meiner kleinen Recherche bzgl. mögl. Verstrickungen von Karl Lauterbach,Wellcome Trust,BMBF etc. (s.u.) hier eine weitere,evtl. interessante kleine Recherche zum Einfluss der WHO, gates Stiftung, etc. auf die Bundesregierung, BMZ, u.s.w.
Ein 🧵
2/20
Im Zuge meiner Recherche bin ich auf folgendes Dokument gestoßen.
Es handelt sich um einen Bericht des Unterausschuss Globale Gesundheit.
Bitte diesen lesen.
heike-baehrens.de/wp-content/upl…
Dec 14, 2022 7 tweets 9 min read
@Tim_Roehn @WELTspr @Annaliejulia @BMG_Bund @welt 1/4
Das #PEI und Klaus Cichutek müssen unter die genommen werden!
Interessenskonflikte bzgl. Cichutek gibt es genug.
Was das PEI hier abliefert ist m.E., vorsichtig ausgedrückt, mehr als fragwürdig und mM inakzeptabel. @Tim_Roehn @WELTspr @Annaliejulia @BMG_Bund @welt 2/4
Cichutek ist Koordinator Produktentwicklung beim DZIF
dzif.de/de/klaus-cichu…
Nov 10, 2022 6 tweets 3 min read
Moment... gehört die Werbung mit "Uwe" zur Impfkampagne "Ich schütze mich"??
Denn... Gesundheitsminister Lauterbach betont: "Das sind 84 echte Personen, keine Schauspieler, nichts ist gefakt, niemand hat Geld bekommen"
@WELTspr @EBodderas @aufmerken 🧐🧐 @BILD @nenacasc
Nov 9, 2022 5 tweets 2 min read
Zum Verzweifeln!!
"Bundesverwaltungsgericht zeigt Verständnis für scharfe Corona-Politik"
Kläger:Gerade die Schließung der Sportstätten/Sport im Freien sei unerträglich gewesen.
Vorsitzende:Teile diese Bedenken nicht. Die RKI-Daten seien eine hinreichende Sachgrundlage gewesen" tagesspiegel.de/politik/lockdo…
Oct 23, 2022 13 tweets 8 min read
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Hiermit möchte ich einen Auszug meiner kleine,aber durchaus interessante Recherche bzgl. möglichen Verstrickungen von Karl #Lauterbach,wellcome trust,BMBF etc. darlegen.
Passt,denn Lauterbach hatte aktuell Jeremy Farrar in seinem tweet als "guten Freund" bezeichnet. Ein 🧵 2/13
Farrar eröffnete ein Büro in Berlin.
Die Einladung kam von Angela Merkel persönlich,die sich von Farrar seit 2015 in Fragen globaler Gesundheit beraten ließ. 
In diesem Beratergremium (2017-2019) saßen nur sechs Personen.