dynamics of forecast errors. We use high-quality German firm survey data from @ifo_Institut to do this. Results: (1) firms in turbulent environments and on non-zero trends tend to be more uncertain, as are smaller firms. (2) Firms on positive growth trends and large firms are
less uncertain than they should be, given the forecast errors they make. (3) There is substantial subjective both cross-sectional and time-series heteroskedasticity in the data. (4) Firms with bad AND good experiences in the recent past are more uncertain, more so with bad
experiences. (5) What matters for this relationship is the bad experience, NOT that it was a surprise bad experience. (6) There is persistence in subjective uncertainty. (7) The dynamics of subjective uncertainty looks like cond. volatility dynamics estimated with GARCH models.
Bottom line: firm managers understand the dynamics of the uncertainty environment they find themselves in. But cross-sectionally, successful (growing and large) firms get a bit overconfident.
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Interesting video (and I realize this is not a representative poll). According to these four moms: it was not the CRT debate or the DC Congress mess. It was two things that made them vote for Biden in 2020 and for Youngkin in the VA election now: cnn.com/videos/politic…
1) the Dems being in league with the teachers unions and school boards - which were and still are indeed tone-deaf towards the concerns of parents and the needs of students. I can
confirm that for Ann Arbor as well.
2) The arrogance and dismissive tone by Democratic politicians towards their concerns.
Die Reaktionen vieler deutscher Twitterer (vor allem von Links) auf die US Diskussion um Bidens Infrastruktur- und Sozialpaket zeigen eine mangelnde Unterscheidung von Politics und Policy.
Man hört da immer wieder Argumente wie “Das ist doch gar nicht so extrem links”; “Das ist doch eine sinnvolle Politik”. Wie können die moderaten Dems nur dagegen sein, die müssen doch korrupt sein?
“Das” bezieht sich hier auf das Sozialpaket, Build Back Better. Das ist Argumentation auf der Policy Ebene, die ich zT teile.
Erstaunliches ist passiert in den USA letzte Nacht. Es wurde - endlich - ein billionenschweres Infrastrukturpaket (1,2 Billionen Dollar) verabschiedet im Repräsentantenhaus (der Senat war schon lange fertig damit), was aber nur möglich war, weil 13 Republikaner dafür stimmten,
denn sechs sogenannte progressive Abgeordnete der Demokraten (darunter die scheinbar so populäre AOC) verweigerten ihre Stimmen. Ich hoffe deren WählerInnen werden es sich das nächste Mal genauer überlegen. Es war eine beispiellose politische Geiselnahme in Tateinheit mit
politischer Brandstiftung, die hier von den Linken erfolgte. Gott sei Dank hat die Mitte (und Bipartisanship, selten genug) am Ende gewonnen, denn in der Substanz sind diese Infrastrukturinvestitionen historisch und dringend nötig, und sie werden einen Unterschied machen.
When it rains, it pours... am Montag hatte ich zunaechst ueber mein neues VAT Working Paper geschrieben, weil es Politikrelevanz hatte. Wie es aber die Zufaelligkeiten des wissenschaftlichen Arbeitsprozesses so wollen, produziert man manchmal ueber lange Zeit gar kein Paper, und
dann kommen in einer Woche gleich zwei heraus. Hier ist uebrigens eine frei zugaengliche Version. Die Koautoren sind dieses Mal @CarstensenKai , Stefan Lautenbacher und Martin Schneider.
Wie wirkte die temporaere MWST Senkung im zweiten Halbjahr 2020, als Teil des WUMMS Pakets der damaligen Grossen Koalition? Antwort: sie stimulierte den Konsum in Deutschland um etwa 34 Milliarden Euro. Ein Thread:
Der Thread basiert auf dem heute veroeffentlichten NBER working paper "A Temporary VAT Cut as Unconventional Fiscal Policy":
Reinhoeren. Es geht dieses Mal um Einiges. Wir reden ueber Inflation und wo wir uns in den Teams persistent versus transitorisch positionieren. Wir reden auch ueber den Zusammenhang von Staatsverschuldung und Inflation, ...