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Die Polizei von #Amsterdam beschützt die Einwohner vor Corona.

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Mar 5
Der 7. Oktober 2023 – eine Falle, die einen Domino-Effekt auslöste?

Genickbruch oder Wiederauferstehung der Widerstandsachse? Eine schonungslose Chronologie

Ich habe lange gezögert, diesen Text zu schreiben. Nicht aus Angst vor der Wahrheit, sondern weil das, was seit dem 7. Oktober 2023 im Nahen Osten geschieht, so gewaltig ist, dass ein einzelner Artikel es kaum fassen kann. Dennoch muss er geschrieben werden. Denn was in den Leitmedien als „israelische Selbstverteidigung“ und später als „notwendiger Krieg gegen den Iran“ verkauft wird, ist in Wirklichkeit die konsequente Umsetzung eines langfristigen geopolitischen Plans: die vollständige Zerschlagung der letzten unabhängigen Kräfte in der Region, die sich dem US-zionistischen Dominanzstreben widersetzen.

Dieser Text beginnt beim Auslöser und führt Schritt für Schritt durch die Kette der Eskalation – mit Fakten, die westliche Medien bewusst auslassen, mit Fragen, die niemand stellen darf, und mit Zusammenhängen, die das offizielle Narrativ zum Einsturz bringen. Für alle, die nicht mehr nur konsumieren, sondern verstehen wollen.

Der 7. Oktober 2023: Vorwissen, Ignoranz – oder bewusste Provokation?

Beginnen wir beim Anfang. Israel hatte erhebliches Vorwissen über die Hamas-Pläne. Das ist heute nicht mehr umstritten, sondern durch israelische und internationale Untersuchungen belegt. Bereits mehr als ein Jahr zuvor lag den israelischen Geheimdiensten der detaillierte Hamas-Operationsplan mit dem Codenamen „Jericho Wall“ vor. Er beschrieb fast exakt, was dann geschah: massiver Raketenbeschuss, Durchbruch der Grenzanlage, Überfälle auf Kibbuzim und Geiselnahmen. Zu erwähnen ist hier vor allem ein Punkt, der gerne unter den Teppich gekehrt wird: Die Vorgänger der Hamas und die Gründung der Hamas wurden von Israel indirekt und teilweise direkt unterstützt, finanziert und gefördert. Warum? Weil die säkular-patriotischen PLO und Fatah damals geschwächt werden sollten. Eine Spaltung der palästinensischen Kräfte untereinander sollte erfolgen, um den Widerstand insgesamt zu schwächen. Religiöse Gruppen lassen sich zudem auch nochmal leichter untereinander spalten als patriotisch-säkulare Bewegungen. Weiterhin kann man gegen religiös-extreme Parteien leichter militärisch vorgehen und sie radikalisieren. Auch in Syrien arbeitet man mittlerweile mit IS- und Al-Qaida-Terroristen zusammen. Doch dazu später mehr.

Zurück zum 7. Oktober 2023. Ägypten warnte Israel wiederholt und eindringlich. Wochen und Monate vorher sprach der ägyptische Geheimdienst von „etwas Großem“, das aus Gaza drohe. Der ägyptische Geheimdienstchef soll Netanyahu etwa zehn Tage vor dem Angriff persönlich kontaktiert haben. Noch drei Tage zuvor gab es eine weitere, konkrete Warnung. Auch intern war die israelische Führung gewarnt: Die Soldatinnen der Unit 414, die den Grenzzaun beobachteten, meldeten monatelang ungewöhnliche Aktivitäten – Trainings, Vorbereitungen, verdächtige Bewegungen. Der Militärische Nachrichtendienst gab zwischen März und Juli 2023 mindestens vier klare Warnungen heraus. Shin-Bet-Chef Ronen Bar warnte Netanyahu im Sommer 2023 persönlich: „Krieg kommt.“

Von einem „Überraschungsmoment“ kann also keine Rede sein. Im Gegenteil. Man muss die Frage stellen, die in deutschen Redaktionen tabu ist: Inwiefern hat Israel bewusst gewähren lassen oder sogar aktiv eine solche Situation herbeigeführt? Warum wurden alle Warnungen ignoriert? Warum wurde das Nova-Music-Festival – trotz der angespannten Lage – nicht abgesagt, sondern nur zwei Tage vorher an einen Ort nur 3–5 Kilometer vom Gazastreifen entfernt verlegt? Der ursprüngliche Veranstaltungsort fiel plötzlich aus, Gründe wurden nie plausibel erklärt.Image
Der Mossad, einer der besten Geheimdienste der Welt, soll plötzlich blind und taub gewesen sein? Keine zusätzlichen Sicherheitskräfte, fatale Unterbesetzung, keine Notfallpläne. Stattdessen lief alles weiter wie geplant. Und dann, als der Angriff begann, wurde sofort die Hannibal-Direktive aktiviert. Diese Direktive – 1986 eingeführt und offiziell 2016 angeblich „abgeschafft“ – besagt im Kern: Kein Israeli darf lebend in Feindeshand geraten. Um jeden Preis. Auch wenn das bedeutet, eigene Soldaten und Zivilisten zu töten.

Israelische Hubschrauber und Panzer feuerten auf Häuser, in denen sich Israelis befanden, und auf fliehende Autos. Im Kibbutz Be’eri starben durch israelischen Panzerbeschuss mindestens 14 Geiseln. Am Nova-Festival und auf den Fluchtwegen kamen Dutzende, wahrscheinlich Hunderte (Zahlen bis heute unklar) Israelis durch eigenes Feuer ums Leben. Die offizielle Begründung: Man wollte verhindern, dass Hamas Geiseln nach Gaza verschleppt und später teure Austauschgeschäfte erzwingt. Das muss man sich einmal vorstellen: Der eigene Staat tötet seine Bürgerinnen und Bürger, um politische Kosten zu vermeiden. Davon gibt es mittlerweile sogar Videos bzw. Dokumentationen.

Das alles zusammen – Vorwissen, Ignoranz der Warnungen, Verlegung des Festivals, Hannibal-Direktive – wirft die Frage auf, ob der 7. Oktober nicht nur zugelassen, sondern instrumentalisiert wurde. Als willkommener Vorwand für das, was folgte: die systematische Zerstörung Gazas und der Beginn der großen Kettenreaktion gegen die gesamte Widerstandsachse.

Die Widerstandsachse – kein „Terrorbündnis“, sondern letztes Bollwerk

Die sogenannte Widerstandsachse – bestehend aus bewaffneten Gruppen im Gaza-Streifen (Hamas nicht primär), Hisbollah im Libanon, den Ansarullah im Jemen, schiitischen Bewegungen im Irak und Syrien sowie dem Iran als Rückgrat – war nie die „iranische Terror-Allianz“, als die sie in westlichen Medien dargestellt wird. Sie war und ist ein Bündnis von Kräften, die sich der vollständigen Unterwerfung der Region unter israelische und US-amerikanische Interessen widersetzen. Sie richtete sich gegen Siedlungsexpansion, gegen die Annexion weiterer Gebiete und gegen die Vision eines „Groß-Israel“, wie sie von Politikern wie Finanzminister Bezalel Smotrich und Itamar Ben-Gvir offen propagiert wird: ein zionistischer Staat vom Nil bis zum Euphrat, der Teile Jordaniens, Syriens, Libanons, Iraks, Ägyptens und Saudi-Arabiens umfassen soll.

Genau diese Achse musste zerschlagen werden. Denn sie war das größte Hindernis für die Neuordnung des Nahen Ostens im Sinne Washingtons und Tel Avivs. Und der 7. Oktober lieferte den perfekten Anlass. Ein früherer Schlag gegen diese Achse war bereits die Ermordung von Qasem Soleimani vor Jahren, durch die USA – obwohl er – von hochrangigen US-Beamten bestätigt – mit irakischen Widerstandskräften gegen den IS im Irak gekämpft und diesen besiegt hatte. Das zeigt, wie wenig es um gemeinsame Ziele geht, sondern nur um die Eliminierung potenzieller Bedrohungen. Ebenso falsch sind die Behauptungen, dass die Hisbollah und der Iran Islamisten seien, die alle anderen Religionen und Andersdenkende hassen – das sind Fake News. Tatsächlich haben die Hisbollah und der Iran Minderheiten in Syrien beschützt, darunter Christen, Alawiten und andere Gruppen, die von dschihadistischen Kräften bedroht waren. Ihre Rolle war defensiv, nicht fanatisch-aggressiv, wie es dargestellt wird.
Phase 1: Gaza – die systematische Zerstörung

Israel nutzte den Angriff sofort zur totalen Eskalation. Im Gazastreifen wurde kein Terror bekämpft, sondern alles systematisch dem Erdboden gleichgemacht. Ein Völkermord. Hunderttausende Tote, darunter deutlich überwiegend Zivilisten, vor allem Kinder und Frauen. Krankenhäuser, Schulen, Moscheen, die gesamte Infrastruktur – ausradiert. Die Führung der Hamas wurde nahezu komplett eliminiert. Offiziell hieß es „Vernichtung des Terrors“. In Wahrheit ging es um die Beseitigung eines lästigen Widerstandsherds, der die Pläne eines Groß-Israel störte. Die Palästinenser haben seit Jahrzehnten keine ebenbürtigen Rechte. Sie werden wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Sie sollen fliehen. Damit ein Staat Palästina unmöglich wird. Dafür ist man bereit, alles zu zerstören, Menschen kaltblütig zu ermorden, sie zu brechen, zu vergewaltigen, sie verhungern und verdursten zu lassen.

Phase 2: Libanon – Pager-Attentate und der Tod Nasrallahs

Im September 2024 folgte der nächste Schlag: Tausende Pager und Walkie-Talkies, die gezielt an Hisbollah-Mitglieder geliefert worden waren, explodierten gleichzeitig. Ohne Rücksicht darauf, dass Zivilisten und Familien mit ihnen sind und ebenfalls betroffen sind. Hunderte Verletzte und Tote – ein beispielloser Geheimdienst-Coup Israels. Kurz darauf wurde der langjährige Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah und weitere hochrangige Hisbollah-Mitglieder sowie etliche Zivilisten durch massive israelische Luftangriffe getötet. Die Hisbollah, der militärisch stärkste Verbündete Irans, war schwer getroffen. Israel rückte in Südlibanon vor. Die Achse verlor zwar Hisbollah nicht vollständig, aber dieses Glied war in kurzer Zeit so schwer getroffen, dass es die Orientierung, den Kopf, verloren hat. Bemerkenswert: Israel und der Libanon schlossen einen Waffenstillstand, obwohl Israel hätte weitermachen können. Aber es gab für Israel unmittelbar nach der entscheidenden Schwächung Hisbollahs Wichtigeres zu tun – das nächste Glied der Widerstandsachse: Syrien. Seitdem greift Israel den Libanon übrigens auch wieder an. Immer und immer wieder. Die Schwächung soll weitergehen. UNIFIL hat Tausende von Verletzungen des Waffenstillstands dokumentiert, darunter Luft- und Bodenangriffe, die Zivilisten gefährden und die Stabilität der Region untergraben. Die Angriffe der Hisbollah in den letzten Tagen sind also nicht im luftleeren Raum erfolgt. Sie sind eine Reaktion.

Phase 3: Syrien – der Sturz Assads und die Rückkehr der Dschihadisten

Am 26. November 2024 sagte Netanyahu, im Kontext der Ankündigung des Waffenstillstands mit Hisbollah: „Assad muss verstehen, dass er mit dem Feuer spielt.“ Gemeint war: Die Waffenlieferungen vom Iran, über den Irak, über Syrien, bis zum Libanon und darüber hinaus, bis nach Gaza. Nur wenige Tage nach diesen Worten, im Dezember 2024, ging es dann sehr schnell. In nur elf Tagen fiel die syrische Regierung um Assad. Die islamistischen Terroristen der HTS (Al-Qaida und IS) übernahmen Damaskus. Wie? Dazu werde ich eines Tages einen noch ausführlicheren Text schreiben. Aber eine große Rolle spielte – neben den bisher genannten Gründen (Widerstandsachse) auch, dass Assad sich nicht auf Erdogan und Israel einlassen wollte. Erdogan wollte sich Assad wieder annähern, hatte aber Bedingungen, die Teilabtretungen, Einfluss seiner islamistischen Terroristen u. v. m. bedeutet hätten. Und auch Israel hatte Bedingungen, Teilabtretungen im Süden Syriens. Trotz Drucks seitens Russlands, das mit Erdogan enge wirtschaftliche und strategische Beziehungen pflegt, hat Assad eine Annäherung abgelehnt. Man sagt, Assads wichtigste militärische Kommandeure wurden unter Druck gesetzt, vor vollendete Tatsachen gestellt. Sie wurden gezwungen, der syrischen Armee die Kapitulation zu befehlen. Der Sturz Assads war weder militärisch noch gesellschaftlich. Die Waffen wurden niedergelegt bzw. abgegeben. Die Städte fielen ohne Gegenwehr.
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Aug 5, 2024
Dadurch, dass dieser Text vielfach geteilt wird, möchte ich darauf antworten, obwohl er absolut lächerlich ist.

1. Dass Selenskyj Jude ist, ist bekannt. Das stimmt. Aber warum sollte das ausschließen, dass er mit Faschisten zusammenarbeitet? Ich verstehe diese Argumentation nicht. Selenskyj hat in einem Interview gesagt, Bandera, der Nazi-Kollaborateur, der viele Juden getötet hat, sei ein Held. Passend dazu ist auch, dass die Pandora Papers enthüllten, dass Selenskyj Zahlungen von seinem wichtigsten Geldgeber, dem ukrainisch-israelisch-zypriotischen Oligarchen, Igor Kolomoyski, der auch Jude ist, auf Offshore-Konten entgegengenommen hat. Ganz zufällig ist Igor Kolomoysky auch der Gründer und Geldgeber des rechtsextremistischen/neo-nazistischen Azov-Regiments und des Ajdar-Bataillons. Nicht umsonst wurden diese rechtsextremistischen Regimente und Bataillone mit tausenden Kämpfern dem ukrainischen Innenministerium und der Nationalgarde untergliedert. Kolomoyski hat Selenskjy überhaupt erst vom Schauspieler zum Präsidenten gemacht. Das alles kann man in unseren Medien lesen. Das sind keine Lügen und auch keine Propaganda. Insofern bedeutet es gar nichts.

Selenskyj verbietet übrigens auch große Teile der Opposition, sperrt Leute ein, lässt Medien zensieren und/oder verbieten und bekämpft orthodoxe Kirchen.

Warum wird darüber kein Wort geschrieben? Was sind das für Bürgerrechtler, die mit zweierlei Maß messen? Merkwürdig.

2. Pressefreiheit ist ein hohes Gut, für das sehr hart gekämpft wurde. Ich finde es nur witzig, dass diese Bürgerrechter sämtliche Berichte, Videos, Analysen, Texte uvm. ausblenden, die belegen, dass man in der Ukraine mit Hilfe von Faschisten einen Umsturz eingeleitet hat. Und indirekt fordern, dass man die „Lügen“ des BSW bestrafen sollte.

Aber jetzt mal kurz zu den sogenannten „Lügen“:

Ich erinnere: Die Allianz Jazenjuk - Klitschko - und der Neo-Nazi Tjagnibok ebneten den Weg für den Umsturz und für die Zeit danach. Vor dem Umsturz traf sich Tjagnibok im Jahre 2013 auch mit dem mittlerweile verstorbenen republikanischen US-Senator John Mc Cain, der für seine Besuche vor gesteuerten Umstürzen bekannt war und Marschrouten im Namen der USA vorgab, die man umzusetzen hatte. Einige entgegnen, dass die rechtsextreme Swoboda-Partei von Tjagnibok doch viel zu schwach gewesen sei. Dass sie aber dennoch in die Rada (ukrainisches Parlament) eingezogen ist und 3 Minister gestellt hat, wird dann aber merkwürdigerweise außen vor gelassen. Auch, dass Tjagnibok an den Schalthebeln der Mächtigen in Kiew saß und im Hintergrund noch immer als Berater der Regierung fungiert, wird gern außen vor gelassen. Dabei zeigen diese Fakten genau, wie wichtig die Rechtsextremisten in der Ukraine für das ganze Spiel sind. Selbst der heutige deutsche Bundespräsident Steinmeiner hat Fotos mit Tjagnibok.

Weiterer Beweis:

Sergej Sumlenny war bis von Juli 2015 - August 2021 Büroleiter für Kiew & Weißrussland für die grüne Heinrich-Böll-Stiftung.

Er schreibt in einem Tweet, an Georgien gerichtet: „Das größte Problem der georgischen Opposition ist, dass sie keinen ähnlich rechten Sektor wie in der Ukraine 2014 hat: Diejenigen (Rechtsextremisten/Nazis der Ukraine wie Tjagnibok), die der Gewalt Russlands mit echten Mitteln entgegentraten. Ohne den Rechten Sektor und anderer Kämpfer wäre der Maidan wie die belarussischen Proteste im Jahr 2020 ausgelöscht worden.“

Ich dachte, das alles sei nicht der Rede wert …

Warum wird all das nicht erwähnt, von den Bürgerrechtlern, wenn sie über „Lügen“ beim BSW sprechen?

Wirklich armselig.Image
3. Die „Lüge“, dass französische Soldaten in der Ukraine operieren.

Das BSW hat nie von Soldaten, sondern von „Fremdenlegion“ gesprochen. Eine Fremdenlegion besteht aus Freiwilligen. Sie gelten laut Völkerrecht als Soldaten der französischen Armee. Berichtet hat nicht (nur) „Sputnik“, sondern die „Asia Times“ und sogar die polnische öffentlich-rechtliche Hörfunkanstalt und viele andere. Und nur, weil Macron es dementiert, muss das noch lange nicht stimmen. Warum sollte er es zugeben? Als Präsident Frankreichs würde ich es auch nicht zugeben. Das wäre dumm. Kein Präsident hätte es unnötig zugegeben.

Warum also all das auslassen und auch hier nur tendenziös berichten? Welche Bürgerrechtler arbeiten so?

4. Und wieder stellt man sich bewusst unwissend. Sahra Wagenknecht hat sich auf international anerkannte Militärexperten bezogen. Nicht auf auserwählte Experten, die von deutschen Medien als einzig objektive Stimmen eingeladen werden, weil sie eine bestimmte Sicht auf den Krieg haben. International war man sich aber einig, dass die Ukraine gegen Russland nicht gewinnen kann. Schaut man sich die heutige Situation in der Ukraine an, sieht es für die Ukraine tatsächlich gar nicht gut aus. Die Medien berichten schon kaum mehr über die Ukraine, wie noch zu Beginn.

5. Wenn Sahra Wagenknecht Untersuchungen fordert, hinterfragt und Beweise möchte, dann bedeutet das nicht, dass sie etwas leugnet. In Deutschland, bei jeder Straftat, kommt es auch Untersuchungen, Beweise, Zeugen etc. an. Warum sollte man in einem Krieg voreilige Schlüsse ziehen? Fragen über Fragen, die wohl für immer unbeantwortet bleiben werden.

6. Wer DDR-Bürgerrechtler ist, sollte vor allen anderen darauf achten, dass alles belegt wird. Sollte recherchieren. Sollte Medien, Regierungen und Kriege hinterfragen. Nicht Handlanger dieser werden und in ihrem Sinne lügen. Ich dachte, das sei die erste Lektion, die man von damals gelernt hat. Ich frage mich wirklich, wer diese Bürgerrechtler sind. Würde sie mal gerne kennenlernen. Dieser Text ist ein Armutszeugnis. Eigentlich verdient er keine Beachtung. Aber, weil er so oft geteilt wurde und viele darauf hereinfallen oder ihn instrumentalisten, ist eine Antwort nötig.

Bitte unterstützt und teilt diesen Beitrag, damit ihn viele lesen.
Ach ja: Image
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Jul 31, 2024
Thema: #MajdAlShams - auf das sich Israel beruft, um im Libanon & Iran zu morden.

Ich bin wirklich erschüttert. Die erdrückende Propaganda ist nicht mehr in Worte zu fassen. Selbst Fakten werden mittlerweile einfach unterdrückt & es werden komplett neue Geschichten erfunden.

Thread.
Hintergrund: Bei einem Angriff auf die von Israel besetzten Golanhöhen, in #MajdAlShams, sind 12 syrisch-drusische Kinder/Jugendliche getötet worden. Es wird vermutet, dass es sich um einen Raketenangriff handelt. Sowohl Israel als auch die Hizbollah beschuldigen sich gegenseitig.Image
Die Medien sind sich einig: Die Hizbollah im Libanon soll dafür verantwortlich sein. Ohne Beweise, ohne Untersuchungen. Es wird einfach behauptet. Obwohl klar ist, dass nichts klar ist. Der libanesische Außenminister Bou Habib hat umgehend eine Untersuchungskommission zur Aufklärung des Angriffs auf Majdal Shams im von Israel besetzten Golan gefordert. Die UNDOF sind seit 1974 vom UN-Sicherheitsrat entsandt. Warum wird nie untersucht, immer nur behauptet? Wer eine Untersuchung verhindert, hat etwas zu verbergen. Die Aufgabe der Medien ist es, Ruhe zu bewahren, objektiv zu bleiben & keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Die Hizbollah ist auch nicht gerade bekannt dafür, Angriffe von sich zu weisen oder auf andere zu schieben. Wenn sie agiert, schmückt sie sich damit. Insofern stehen hier viele Fragen offen.
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Apr 27, 2024
Halten Sie sich fest, jetzt wird es wirklich spannend.

Die „Welt“ berichtet nach fast 2 Jahren, das ihr ein „geheimes Dokument“ (vom 15.04.22) vorliegt, das den Ukraine-Krieg hätte beenden können.

Vereinbarungen:

1. Ukraine verpflichtet sich zu „permanenter Neutralität“. Also: Keine militärische Allianz. Kein NATO-Beitritt
2. Ukraine darf Atomwaffen niemals erhalten, produzieren oder erwerben
3. Keine ausländischen Waffen und Truppen in der Ukraine
4. Militärische Infrastruktur, inklusive Flugplätze und Seehäfen, dürfen keinem anderen Land zur Verfügung gestellt werden
5. Keine Militärübungen mit ausländischer Beteiligung und keine Beteiligung an jeglichen militärischen Auseinandersetzungen
6. Einer EU-Mitgliedschaft Kiews stand laut Artikel 3 des Dokuments ausdrücklich nichts im Wege. Das zeigt, dass Russland tatsächlich lediglich Interesse an eigenen Sicherheitsgarantien hatte & eine Annäherung der Ukraine an den Westen nicht abgelehnt hat.
7. Die Krim und der Hafen Sewastopol sind von jeglichen Sicherheitsgarantien des Vertragsentwurfs ausgenommen. Damit gestand Kiew Russland faktisch die Kontrolle der Halbinsel zu.

Russland wiederum verpflichtete sich, die Ukraine nicht noch einmal anzugreifen.

Damit sich Kiew dessen sicher sein könne, erklärte sich Moskau einverstanden, dass die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats, USA, Großbritannien, Frankreich, China und Russland selbst, der Ukraine umfassende Sicherheitsgarantien aussprechen können.

In Artikel 5 des Vertragsentwurfs vereinbarten Kiew und Moskau einen Mechanismus, der an die Nato-Beistandsklausel erinnert.

Im Fall eines „bewaffneten Angriffs auf die Ukraine“ würden sich die Garantiestaaten verpflichten, Kiew innerhalb von höchstens drei Tagen bei seinem in der UN-Charta verbrieften Recht auf Selbstverteidigung zu unterstützen. Dieser Beistand könne in einer „gemeinsamen Aktion“ aller oder einzelner Garantiemächte erfolgen.

Die Ukraine war einverstanden, Teile der Oblaste Donezk und Luhansk auszunehmen, die Russland bereits vor dem großem Kriegsausbruch kontrolliert hatte. Die russische Delegation beharrte dagegen darauf, dass die Festlegung der Grenzen von Putin und Selenskyj persönlich vorgenommen und auf einer Landkarte eingezeichnet wird.

Die Ukraine ging teilweise auf die russische Forderung einer Demilitarisierung der Ukraine ein. Laut „Anhang 1“ forderte Moskau, dass Kiew seine Armee auf 85.000 Soldaten reduziert. Die Ukraine bot eine Truppenstärke von 250.000 Soldaten an.

Auch bei der Anzahl des militärischen Geräts gingen die Vorstellungen auseinander.

Auch wenn zentrale Punkte offen blieben, zeigt der Vertragsentwurf, wie nah man an einem möglichen Friedensschluss im April 2022 war. Die verbleibenden Streitpunkte hätten Putin und Selenskyj im persönlichen Gespräch ausräumen können und sollen.

Russland forderte zudem, die russische Sprache zur zweiten Amtssprache in der Ukraine zu machen, gegenseitige Sanktionen aufzuheben, Klagen vor internationalen Gerichten fallen zu lassen. Auch sollte Kiew „Faschismus, Nazismus und aggressiven Nationalismus“ gesetzlich verbieten lassen.

Das Interesse an einer Lösung im Frühjahr 2022 war also groß. Aus Artikel 18 des Vertragsentwurfs geht hervor, dass die Verhandler damals davon ausgingen, dass die beiden Staatschefs das Dokument noch im April 2022 unterzeichnen würden.

„Das war der beste Deal, den wir hätten haben können“, sagte ein Mitglied der damaligen ukrainischen Verhandlungsdelegation zu WELT AM SONNTAG.

Die „Welt“ schreibt:

„Die Ukraine ist seit Monaten in der Defensive und erleidet schwere Verluste. Rückblickend war die Ukraine damals in einer stärkeren Verhandlungsposition als jetzt. Hätte man den verlustreichen Krieg nach rund zwei Monaten beenden können, hätte das unzähligen Menschen das Leben gerettet und viel Leid erspart.“

Unglaublich. Genau diese Sätze habe ich noch vor Beginn des großen Krieges gesagt & anschließend immer & immer wieder betont.Image
Zumindest einen Anhaltspunkt, warum sich Putin und Selenskyj nie zu dem erhofften abschließenden Friedensgipfel trafen, gab der ukrainische Verhandlungsführer David Arakhamia in einem TV-Interview im November 2023.

Und jetzt kommt das Beste:
Demnach ist der damalige britische Premierminister Boris Johnson am 9. April nach Kiew gereist und habe gesagt, dass London „nichts“ mit Putin unterschreiben würde – und die Ukraine die Kämpfe fortsetzen solle. Zwar wies Johnson diese Behauptung später zurück. Der Verdacht liegt jedoch nahe, dass der Vorschlag, in Absprache mit Russland Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu geben, zu diesem Zeitpunkt bereits gescheitert war. Diese hätte die Ukraine aber gebraucht, um sich gegenüber Russland in Zukunft abzusichern.

Das heißt:

Boris Johnson & der Westen waren wirklich schuld daran, dass die Friedensgespräche beendet wurden & der Krieg bis heute anhält.

All die „Verschwörungstheorien“ wurden wieder einmal wahr.

Der Krieg in der Ukraine war von Anfang vom Westen gewollt & geplant. Es hätte niemals soweit kommen müssen. Der Krieg könnte innerhalb weniger Tage vorbei sein, wenn man wirklich wollen würde.Image
Ach ja: Ich habe darüber am 18.06.2023 geschrieben. Gehen Sie ruhig mal auf den Beitrag & lesen Sie die Kommentare darunter. Ich wurde dafür angegriffen, beleidigt & diffamiert. Heute, am 26.04.2024, schreibt die „Welt“ erst darüber & hat genau das Dokument bei sich, was Putin der ganzen Welt in die Kamera gehalten hat. Und bezeichnet es als „geheim“. 🙂
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Feb 21, 2023
Noch ein paar Worte zum Thema #Lörrach. Eigentlich dürfte mehr als klar sein, weshalb ich das Thema in den Mittelpunkt stelle, aber einige nutzen jedes Thema, um mich zu diffamieren. Die Lifestyle-Linken machen auf menschlich, sind aber die größten Menschenfeinde. #Thread 🧵
1. Im Brief an die Mieter schreibt „Wohnbau Lörrach“ nichts davon, dass das Objekt ohnehin abgerissen werde o. werden müsse. Dort wird alles mit den Flüchtlingsströmen, fehlendem Platz & der Eignung „begründet“. Das sind keine ausreichenden Begründungen, um jemandem zu kündigen.
2. Erst als das Thema öffentlich wird, entschließt sich die Stadt weitere Gründe zu nennen. Warum nicht von Anfang an, wenn es wirklich so ist ? Außerdem steht, dass ein Ersatzneubau erst in den „nächsten Jahren“ vorgesehen „WAR“. Das kann alles bedeuten (auch 10-20 Jahre).
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Feb 18, 2023
Unglaublich. #Israel greift #Damaskus/#Syrien mitten in der Nacht an.

Das Land, dass vor nicht mal 2 Wochen von heftigsten Erdbeben erschüttert wurde & tausende Menschen verloren hat. Das Land, in dem noch tausende Menschen unter den Trümmern liegen.
13 Tote bisher & viele Verletzte. Es wurden Wohngebäude getroffen.
Höchstwahrscheinlich begründet Israel seine Angriffe wieder mal mit dem Iran. Damit wird jeder Angriff auf Syrien gerechtfertigt. Israel hat aber kein Recht, Syrien anzugreifen. Vor allem hat es kein Recht, Zivilisten zu töten.
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